Ein Abend ohne Fehler

So lange habe ich mich auf den gestrigen Abend gefreut. Es war mal wieder so bitternötig. Und es gab auch einen triftigen Grund: Die letzten 8 Folgen „Sex and the City“ mussten dringend geschaut werden. Lange haben wir es vor uns hergeschoben, weil wir nicht wollten dass es vorbei ist…

Gestern machten also meine Cousine/Freundin und ich uns einen hammergeilen Abend. Es gab Raclette bei DSDS, viele Zigaretten, viel Gequatsche und Getratsche, und Prosecco mit Papaya-Bällchen.

Prosecco mit Papaya-B?llchen

Yammi! Dieser passte natürlich auch perfekt zu unserem letzten SATC-Marathon. Über 4 Stunden saßen wir wieder gebannt vorm TV, und gerade bei den letzten Folgen flossen natürlich ab und zu Tränchen.
Oh ja, und es gab da diese Leere, nachdem die allerletzte, grandiose Folge vorbei war. Jetzt müssen wir uns ein neues Hobby suchen… ;)

Nun liegen also 3 Monate mit sage und schreibe 91 Folgen „Sex and the City“ hinter uns. Es war traumhaft!!

„Verdammte Scheiße, aber ja!“

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24 Stunden mit der besten Freundin

Ja, es war eine schöne Zeit.
Ich hatte Blümchen besorgt, um ihr ordnungsgemäß zum abgeschlossenen Studium zu gratulieren. Ich freue mich wirklich für sie, auch wenn das alles nun große Veränderungen nach sich zieht (die ich hasse).

Blumenstrauß

Es gab selbstgemachte Pizza, Erdbeeren und Vino zum Abendessen, und danach Sekt zum Anstoßen. So ein Ereignis muss ja vernünftig gefeiert werden, weshalb wir auch wieder zu viel lustiger Musik in meinem Zimmer tanzten (diesmal nicht in der Küche, um meine Mitbewohnerin nicht zu stören). Müde waren wir beide schon zeitig, auch wenn das eigentlich nicht zu uns passt.
Also schliefen wir wir lange, frühstückten herrschaftlich und fuhren dann nach Chemnitz. Dort hat sie studiert und heute hat sie sich exmatrikuliert. Mensch, das ist schon irgendwie merkwürdig alles. Wenn mir das in naher Zukunft bevorsteht, ich glaube dann heule ich.

Naja, heute Mittag waren wir schön am Chemnitzer Schlossteich essen und verabschiedeten uns dann beide von der Stadt und der schönen Zeit. Auch ich bin da sentimental, denn wir haben uns schon des öfteren besucht. Die 70km waren ja immer ein Klacks.

So, und nun sitze ich hier. Müde wie Sau, auch traurig ein bisschen.
Erwähnte ich meine Abneigung zu Veränderungen?