You have to taste these Irish apples!

Heute war wieder so ein schönes Wetter, zumindest bis zum Nachmittag. Strahlender Sonnenschein und wieder knackige Kälte. Richtig knackig! Nachmittags wurde es dann neblig, aber jeder Tag ohne Regen ist eben ein schöner Tag! :)

Mittags um 12 trafen Suse und ich uns im Viertel Temple Bar mit unserer österreichischen Kollegin und ihrem Freund, der für ein paar Tage zu Besuch ist. Wir besuchten gemeinsam einen süßen kleinen Wochenmarkt, der immer samstags geöffnet hat.

Wochenmarkt Temple Bar  Wochenmarkt Temple Bar

Es gab dort wirklich alles was das Herz begehrt, von Bio-Obst und -Gemüse bis zu selbstgemachten süßen und herzhaften Speisen. Oh, und es gab wirklich absolut köstlichen Kaffee. Ich bin ja erst seit kurzem „dabei“, weshalb ich mich nicht als Kaffee-Kenner bezeichnen kann. Aber Dieser Café Latte dort erntete schon von vielen Seiten Lob. Und mir hat er auch geschmeckt.
Außerdem wurde heißer, selbstgemachter Apfelsaft mit Gewürzen und Schuss probiert, wunderbar, einfach wunderbar!! Vor allem bei dieser Schweinekälte, die hier gerade vorherrscht. Nix mit „mildem Winter“ und so! Ich glaube, Schnee ist nun doch nicht mehr so unwahrscheinlich.

Nachdem wir dann ein bisschen eingekauft hatten und rumgeschlendert sind, ging es auch so langsam wieder nach Hause. Aber diesen Markt werde ich garantiert nächsten Samstag nochmal aufsuchen. Mit ziemlich toller Begleitung!

Wochenmarkt Temple Bar

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German Plätzchen

Gestern war Backtag. Mit meinen beiden Junior-Kursen muss ich für die Weihnachtsfeier Plätzchen backen, die anderen Praktikantinnen mit ihren Juniors ebenso. Schlussendlich wird dann am Mittwoch bei der Feier eine Jury den Plätzchen-Sieger küren. Ich denke, meine Meisterbäcker von gestern werden mindestens den Preis für die hässlichsten Kekse gewinnen. ;)

Zunächst lief ich gestern zur Abwechslung mal in die Stadt. Das Wetter war einfach traumhaft. Richtig kalt, aber strahlender Sonnenschein. Ich musste das einfach ausnutzen. Ich machte auf dem Weg noch einen kleinen Abstecher in den Fairview Park, weil ich von dem Grün einfach nicht genug bekommen kann.

Fairview Park  Fairview Park

Nach 1,5 Stunden kam ich dann in der tobenden City an. Ja, das war schon ein ordentlicher Fußmarsch bis dahin, aber mit Musik in den Ohren und so viel Sonne macht es richtig Spaß!
Um 16 Uhr traf ich mich mit einem Teil der Weihnachtsbäcker am College, um dann mit dem Bus zu Trinity Hall – dem Studentenwohnheim – zu fahren. Ein Mädchen aus dem Kurs hatte sich nämlich bereit erklärt, ihre Gemeinschaftsküche im Wohnheim zur Verfügung zu stellen. Obwohl im Kurs 5 Jungs sind, war nur einer da. Der Hahn im Korb, sozusagen. Und ich sage euch, er und ich waren tatsächlich die EINZIGEN, die effektiv etwas zu der Entstehung der „Schweizer Nusstaler“ beigetragen haben! Ich war sehr überrascht, ist er doch sonst eher einer von der coolen Sorte. Aber er hat mir brav geholfen, was ich richtig super fand!! Die Mädels hingegen haben nur geschnattert, wie das eben so ist. ;)
Als sie dann auch noch Musik von Wham! einlegten (allerdings nicht „Last Christmas“, Gott sei Dank) und mitsangen, war die Stimmung perfekt. Auch bei Alex:
„What the fuck am I doing here? Listen to Wham! and BAKING!!“ :D

Nun, die ersten Plätzchen sind leider verbrannt, weil wir vor lauter Plappern die Zeit vergaßen. Die anderen sind gut geworden, zumindest vom Geschmack. Das Aussehen ist eher…gewöhnungsbedürftig. Ich werde einen Zettel an die Kekse machen, bevor die Jury am Mittwoch eintritt: „Mut zur Lücke!“

Schweizer Nusstaler
(Der Rand der Plätzchen ist übrigens nicht verbrannt, das ist nur Kakao!)

So, und am Montag backen die andere Praktikantin und ich mit unseren beiden Kursen zusammen. Ich glaube, das sind insgesamt 13 Jungs und 3 Mädchen oder so. Wenn die Herren genauso engagiert wie Alex sind, dann kann ja nichts mehr schiefgehen!

Pub Quiz

Gestern hatten wir unser deutsches Pub Quiz, an dessen Organisation und Durchführung wir 3 Praktikantinnen sowie die Österreichlektorin maßgeblich mitgewirkt hatten.

Pub Quiz Plakat

Wir waren ein bisschen aufgeregt, weil irgendwie keiner so richtig wusste, ob und wie das alles funktioniert. Aber letztendlich hat alles wunderbar geklappt und mir persönlich auch richtig Spaß gemacht! Ich war übrigens die Preis-Fee, meine Aufgabe bestand darin, die vielen Preise im Minutentakt zu verteilen. Und es gab für ALLES Preise: Bester Teamname, schnellste Zettelabgabe nach jeder Runde, schnellste Antwort bei „Tie Break Fragen“, blödeste Antwort, originellste Antwort… und so weiter und so fort.

Schade, dass der letzte Bus schon halb 12 kam. Das Quiz war dann zwar vorbei, aber ich wäre für ein paar Plaudereien gerne noch geblieben!

Heute dann war ein richtig schöner, sonniger Tag. Ich habe bei der Gelegenheit noch einmal Teile des Trinity College fotografiert, um zu demonstrieren, wie wundervoll grün es hier noch immer ist. Trotz der doch schon knackigen Kälte!

Trinity College Dublin   Trinity College Dublin

Die Eltern zu Besuch in Dublin

So, nun sind sie wieder weg, die Eltern. Ein bisschen traurig bin ich schon, muss ich sagen. Es war ein wunderschönes Wochenende mit den beiden und ich vermisse sie schon wieder ein bisschen. Und als wir so auf dem Flughafen standen, dachte ich mir: Ich würde jetzt auch gerne mit nach Hause fliegen. Andererseits will ich aber auch nicht so richtig weg aus Dublin, weil mir diese Stadt und die irische Kultur so gut gefallen. Ich kann kaum beschreiben, was in mir vorgeht, es ist irgendwie verrückt.

Nun aber zum Wesentlichen: Was haben wir Drei erlebt?
Am Donnerstag Abend holte ich meine Eltern vom Flughafen ab und brachte sie zu ihrem Bed & Breakfast. Das war ein Glückstreffer, das Zimmer war hübsch, die Besitzerin des Hauses unglaublich nett und wie meine Eltern mir später mitteilten, war das typisch irische Frühstück auch eine Wucht.
An dem Abend gingen wir noch ein ein Pub zum Essen und vor allem Trinken. ;)

Am Freitag starteten wir morgens unsere City-Tour. Bei der Gelegenheit kam ich mal wieder nicht umhin, den Spire ordnungsgemäß mit ein paar Fotos zu würdigen. Ich find den toll!

The Spire of Dublin  The Spire of Dublin

Wie man sieht, hatten wir saumäßiges Glück mit dem Wetter. Entgegen sämtlicher Wettervorhersagen hat es nicht einmal tagsüber geregnet an diesem Wochenende. Tja, wenn Engel reisen…

Wir liefen also durch die Stadt in Richtung Trinity College. Ich musste ja mal zeigen, wo ich arbeite. Dort liegt im Übrigen das Book of Kells, was wir uns auch gleich anschauten. Außerdem besichtigten wir die Alte Bibliothek, in der uralte wertvolle Bücher und die älteste Harfe Irlands aufbewahrt werden. Fotos durfte man leider nicht machen, aber es war schon sehr beeindruckend.

Eingang zum Book of Kells

Gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg zur Guinness-Brauerei. Mein Vati, der Guinness-Fan, freute sich besonders darauf. Und es war auch wirklich ein Erlebnis! Man konnte etwas über die Geschichte des Guinness und der Brauerei erfahren, aber auch über Herstellung, Zutaten, Werbung und Transport des leckeren irischen Stolzes. Außerdem konnte man sich selbst ein „Pint“ zapfen und es gab ein Verkostungslabor (wo mein zauberhafter Papa natürlich drei Mal zulangte).

Guinness-Brauerei  Guinness-Brauerei

Ganz oben gab es dann noch eine Rund-Bar, in der man ein kostenloses Guinness trinken und einen unglaublichen Blick auf Dublin genießen konnte.

Blick auf Dublin  Blick auf Dublin

Danach liefen wir noch eine ganze Weile durch Dublin, bis wir im Kneipenviertel Temple Bar ankamen und dort zuerst etwas zum Abendbrot aßen und dann in The Temple Bar gingen, um einige Guinness/Cider/Gläser Rotwein zu vernichten und der irischen Band zu lauschen. Irgendwie wollten wir gar nicht weg, und das sagt mir eins: Auch wenn es natürlich eine Touristen-Attraktion ist, ist The Temple Bar für mich das beste Pub, das ich bisher besucht habe. Die Atmosphäre dort ist einfach toll und man möchte gar nicht mehr raus da. Ein schöner Tagesabschluss!

Am gestrigen Samstag machten wir uns vormittags dann auf den Weg zur Dubliner Halbinsel Howth, wo ich dann schon zum 3. Mal war (das letzte Mal mit meiner Freundin letzte Woche). Aber es ist immer wieder schön. Dieser Blick von den Bergen aufs Meer, die Natur… Meine Eltern waren auch sehr angetan! Rechts sieht man eine kleine Insel namens Ireland’s Eye.

Dublin-Howth  Dublin-Howth

Nach unserer Berg-Tour erholten wir uns bei Guinness/Cider/Irish Coffee und liefen dann noch auf dem Peer entlang, um das Meer noch ein bisschen zu genießen. Das Ende ds Peers zierte ein kleiner Leuchtturm ♥. Dort trug ich im Übrigen wesentlich zur Rettung einer Möwe bei, die sich in einer Angelschnur verhakt hatte. Drei junge Österreicher wagten sich todesmutig auf scharfkantige und glitschige Steine, um die Möwe zu befreien. Durchtrennt werden konnte die Angelschnur allerdings nur mit meinem Feuerzeug. ;)

Ireland's Eye  Leuchtturm in Howth

Als wir abends wieder bei mir ankamen, gab es Fish’n Chips für uns Drei aus dem Imbiss um die Ecke (aber nicht der, der mir unlängst eine Lebensmittelvergiftung einbrachte, natürlich). Auch damit konnte ich als Reiseleiterin punkten.
Ziemlich kaputt waren wir, also gingen meine Eltern schon gegen 8 in ihre Herberge.

Heute Mittag ging es für sie dann schon wieder zurück nach Hause, und wir drei waren uns einig: Sie hätten auch noch länger bleiben können.

Schön war’s!

No carnival in Dublin

Zuerst möchte ich alle Karnevalisten grüßen, besonders meine lieben Karnevalsliebhaber heeme. Heute ist ein denkwürdiger Tag, der erste 11.11. seit vielen Jahren, an dem Bellona nicht zu Hause beim Karneval die Beine schmeißt. Aber ich bin in Gedanken dort! Und ein bisschen närrisch bin ich hier auch: Ich behandle diese Woche den Karneval mit meinen Studenten! ;)

So, in Dublin ist weder Karneval noch Herbst, nein, hier ist WEIHNACHTEN!!! Ich bin etwas entsetzt darüber, dass seit Sonntag die ganze Weihnachtsdeko in der City leuchtet. Aus Prinzip werde ich das ganze nicht vor der Adventszeit fotografieren und hier zeigen, weil das mal gar nicht geht. Die ersten Weihnachtsdekos hingen übrigens schon im Oktober an (Familien-)Häusern und Einkaufszentren. Unglaublich. Und ich meine DEKO, nicht etwa nur Weihnachtskram den es im Laden zu kaufen gibt.

Nun, anstatt mich weihnachtlich zu fühlen, genoss ich heute den irischen Herbst. Nachdem das Wochenende ja für mich recht beschissen (5 Euro in die Wortspielkasse) verlief und auch das Wetter richtig mistig war, konnte man gestern und heute strahlenden Sonnenschein in Dublin genießen. Ich hatte schon um 11 Uhr Feierabend und bin dann einfach mal losgestiefelt, durch Dublin, um etwas von der Sonne abzukriegen und ein paar Schön-Wetter-Fotos zu machen.

Hier haben wir Bank of Ireland & Arts Centre, direkt gegenüber vom Trinity College. Ich liebe diese alten Gebäude!
Bank of Ireland & Arts Centre

Das Kneipenviertel Temple Bar bei Tag, auch sehr schön! Und so viel Platz zum Spazieren!  Temple Bar  Temple Bar

Am River Liffey kann man hervorragend entlang spazieren, hier sieht man die Ha’Penny Bridge, eine sehr berühmte Brücke, an der man früher Wegezoll bezahlen musste, um sie überqueren zu dürfen (und zwar einen Halfpenny – einen halben Penny).
Ha'Penny Bridge  Ha'Penny Bridge

Das ist die O’Connell Bridge, die breiter als lang ist. Über die lauf ich jeden Tag rüber, wenn ich zur Abeit gehe.
O'Connell Bridge

Und zu guter Letzt: Das Custom House. Dann verließ ich meinen River Liffey-Weg und ging einkaufen. :)

Custom House

Freundinnenbesuch! :)

Meine Freundin hatte mich übers Wochenende besucht und ist gestern Mittag wieder abgedampft. Es war eine kurze, aber schöne Zeit, die wir hier hatten. Naja, abgesehen von unserer letzten Nacht (Freitag zu Samstag)… Wir bekamen nämlich ungefähr zur gleichen Zeit die Kotzerei, nachts um 3. Da haben wir wohl was falsches gegessen, und ich habe den Verdacht, es könnte an der Take-Away-Spelunke gelegen haben, wo wir nachmittags einkehrten. Unglaublich. Und nein, wir waren nicht besoffen, es gab am Abend nur ein Guinness für jeden, und DARAN kann’s ja nun nicht gelegen haben.
Nun, sie musste dann mit krankem Magen heim fliegen und ich lag gestern den ganzen Tag brechend im Bett. Gegen Abend hat’s endlich aufgehört und seitdem befinde ich mich in der Aufbauphase. ;)

Nun aber zum Wesentlichen, nämlich unseren schönen Momenten:
Am Donnerstag Morgen begleitete Reni mich zum College und wartete, solange ich meinen Unterricht hielt. Danach sind wir stundenlang durch Dublin gezogen und ich habe wieder ein paar schöne Plätze gefunden, die ich bis dato noch nicht gesehen hatte.

Kirche in Dublin  Uhr in Dublin

Das Dublin Castle haben wir uns auch angeschaut…
Dublin Castle

…und die Christ Church Cathedral.
Christ Church Cathedral

Wir sind wirklich ewig rumgelaufen um so viel wie möglich von Dublin zu sehen. Am Abend sind wir dann in das Kneipenviertel Temple Bar gegangen, um uns bei ein paar Guinness und Cider auszuruhen. ;) Wir kehrten im berühmtesten Pub Dublins ein, The Temple Bar. Dort war es wirklich richtig gemütlich und schön. Das Bier schmeckte und die traditionelle irische Musik steigerte die Laune noch mehr. Einfach wunderbar.

The Temple Bar  The Temple Bar

Am nächsten Tag, Freitag, machten wir uns auf den Weg nach Howth, der Halbinsel die zu Dublin gehört, wo ich ja schon in meiner ersten Dublin-Woche war. Ich wollte ihr gerne die herrliche Aussicht von den Bergen aufs Meer zeigen. Das Wetter ließ zu wünschen übrig, es war total grau, aber immerhin hat es nicht geregnet, nur ab und zu mal genieselt. Aber es war sehr kalt und stürmisch. Trotzdem ließen wir uns nicht lumpen und liefen bergauf, um den wundervollen Ausblick und die raue Irische See zu genießen. Erst bei Anbruch der Dunkelheit kamen wir wieder unten an und machten uns total durchgefroren auf den Heimweg.

Dublin-Howth

Am Abend waren wir dann noch für ein Guinness im Pub um die Ecke, nachdem wir uns zu Hause aufgewärmt hatten. Tja, und dann kam die Nacht und mit ihr der Verlust sämtlicher Magen- und Darminhalte…

Halloween: carnival-like!

Karneval in Dublin! ;)
Am Freitag war also dieses Halloween, was im Prinzip ein Mix aus Karneval und Silvester war (Feuerwerke ohne Ende!). Nicht schlecht, hat mir gefallen!

Ich hatte mich schick gemacht und wie ich feststellte, passte ich mit meiner Spinnwebe im Gesicht zu meinem Liebling des Abends: Spiderman! Ist er nicht absolut zuckersüß???

Spiderman an Halloween

Er war mit Mutti unterwegs, um Süßigkeiten zu sammeln, und er war auch ein bisschen schüchtern. Ein Foto gab’s nur gegen Schokoriegel!

Später dann, in der Stadt, traf ich noch viele andere lustige Zeitgenossen. Es war viel los und es gab viel zu sehen. Richtiggehende Prominenz hat sich in Dublin gezeigt! Ich konnte endlich mal Captain Jack Sparrow ganz nah sein. Und Edward mit den Scherenhänden traf ich auch, allerdings war er in eine Unterhaltung mit einem Roboter vertieft, weshalb ich nicht stören wollte.

Halloween - Edward mit den Scherenh?nden

Uns zog es nach Temple Bar, das Kultviertel Dublins mit einem regen Nachtleben. Das hat mir gefallen, viele Leute auf der Straße und viele Bars und Pubs.

Halloween - Temple Bar   Halloween - Temple Bar

Wir waren zu dritt, denn unsere liebe österreichische Kollegin leistete uns Gesellschaft. Wir gingen in ein Pub mit Live-Musik, allerdings leider kein Irish Folk. Die Musik hatte mir hier nicht so gepasst, weil es nie wirklich rockig war, sondern jedes Lied nur lahm und langsam dahergesungen wurde. Es hörte sich gut an, aber nach Party ist mir bei Schnulzenliedern garantiert nicht.
Aber immerhin gab es viel zu gucken, lustige Kostüme, viele lustige Leute und außerdem schmeckte das Cider natürlich ausgezeichnet. ;)

Ghost loves Beer

Ja, Halloween war ganz cool! Das war mein Ersatz-Karneval dieses Jahr.