Das wird doch nicht etwa…

Sch?nwetter

…der Frühling sein?! Hm, die 22°C fühlten sich zumindest so an. Und der Feierabendkaffee auf dem einst verwaisten Balkon auch.

Balkon

Die Lektüre zur Urlaubsvorbereitung hat das Gemüt noch zusätzlich erhellt. Denn wenn der Frühling sich wieder verpisst, fahr ich ihm einfach hinterher! Noch einen Tag arbeiten und dann…ARSCHLECKEN!

Nachtrag: Kaum gebloggt, schon schifft es. :D

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Heimat, süße Heimat!

MTM und ich haben den 8-stündigen Pfingstfahrerhorror am Freitag irgendwie überstanden und wurden belohnt mit:

…einer 30er-Geburtstagsparty direkt nach der Ankunft mit Guggenmusik, Gulaschkanone und Kiwi-Bowle

…einem Besuch am Samstagmittag auf dem hiesigen Spargelhof und Schlemmen am „Spargel satt“-Buffet

…Terrassensitzen und um die Wette quatschen mit dem Lieblingstantchen

…einer ausschweifenden Grillparty inklusive derber Lachmuskelüberspannung mit Freunden

…Goldwetter am heutigen Pfingstsonntag, das wir nirgends besser genießen können, als auf der Terrasse meines sturmfreien Elternhauses:

Goldwetter

…einem vor uns liegenden Tag ohne große Pläne – vielleicht kommt Besuch, vielleicht fahren wir eine Runde mit dem Rad, vielleicht gehen wir zu einem Dorffest, vielleicht gehen wir essen, vielleicht machen wir aber auch gar nichts und chillen uns den Arsch ab. :D

Ach, wie gerne bin ich doch heeme!

10 von 12 im Mai

Jo, an meinem gestrigen 12. Mai war sowas von tote Hose, dass ich tatsächlich nur 10 Fotos zusammengekriegt habe. Das ist Premiere, seit ich bei „12 von 12“ mitmache. Und hier isser nun, mein unspektakulärer 12. Mai in Bildern…

Mit MTM nach einer fetten Partynacht aufwachen: Nicht unser Bett, nicht unsere Stadt.
Guten Morgen

Frühstückchen
Muffin

Die Heimreise startet grau…
Heimreise

…und geht heiter weiter.
Landschaft

Zu Hause: Rein in die Kuschelklamotten!
Kuschelsocken

Nach einer ausschweifenden Nacht bitternötig: Wasser und Fettiges!
Kater

Noch was zum „Knabbern“ für’s schlechte Gewissen.
Pfirsiche

Nun ab in die Horizontale zum Tatortgucken.
Tatort

Am nächsten Morgen wird’s wieder gesünder zugehen. ;)
Frühstück

Es schreit schon nach mir!
Bett

La vie parisienne

Nun sind ja MTM und ich neulich in Paris nicht nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gehechelt. Nein, wir haben auch sehr darauf geachtet, in möglichst vielen Bistros und Cafés einzukehren, von denen es überall UN-ZÄH-LIGE gibt. Die kleinen Tischchen und eng gestellten Stühle sorgen für optimales Kuschelfeeling und jedes Bistro ist vor allem mittags und abends voller Menschen. Die französischen Snacks, die man überall bekommt, sind natürlich auch zum Reinlegen: Croques, Quiches, Baguettes und französischer Käse tragen zwar nicht gerade zur Bikinifigur bei, aber man darf sie auch nicht verpassen! Und dann diese Patisserien an jeder Ecke! Du liebe Güte, man konnte sich wirklich kaum retten vor Macarons (zum Niederknien!) und Co.! Und überall das rege Treiben in Bars und Bistros bis in die Nacht hinein, jeder hat’ne Kippe und ein Weinchen in der Kralle und quatscht mit seinem Gegenüber um die Wette (auch gerne gleichzeitig) in dieser verführerischen Sprache… :DD

La vie parisienne

Ach ja: Jeder zweite Franzose rennt mit einem Baguette unter dem Arm herum. Wirklich! Aber ohne Baskenmütze, ist wohl nicht mehr chic. ;)

La cité de l’amour ♥

Liebesschl?sser Seine

Am 1. Mai war es endlich soweit: MTM und ich stiegen in den Flieger und düsten in die Stadt, auf die wir beide so neugierig waren und die uns während unseres 3-tägigen Aufenthaltes ziemlich begeistert hat. Ich weiß nicht, ob MTM es für sich auch so weiblich ausdrücken würde, ich jedenfalls bin total verzaubert!

Sacre Coeur

Wir sind wie die Irren von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gerannt, manchmal sind wir mit dem Bus gefahren, viele Strecken aber sind wir wirklich gelaufen. Schließlich wollten wir auch ein bisschen was vom eigenen Stadtleben mitbekommen, indem wir einfach mal in Seitenstraßen einbogen oder ein bisschen fernab von dem Touristenschwarm durch hübsche Gassen liefen.

Gasse Paris

Unsere Füße jedenfalls waren nach diesem Städtetrip komplett lädiert, sie taten bis auf die Knochen weh, sag ich euch. Aber es hat sich gelohnt. Wir haben so viele imposante Gebäude gesehen…

La Madeleine Arc de Triomphe

…den Pariser Trubel und verrückten Verkehr miterlebt (als Fußgänger gut zu ertragen, Autofahrer möchte ich dort nicht sein)…

Place de la Concorde Champs-Élysées

…uns in ruhigeren Gegenden oder beim Open-Air-Busfahren ausgeruht…

Place des Vosges Opéra national de Paris

…herrliche Schaufensterbummel gemacht…

Avenue des Champs-Élysées

…und uns natürlich kulturell an und in den absoluten Hotspots weitergebildet, indem wir uns auch von der längsten Schlange nicht haben abschrecken lassen.

Notre Dame
Louvre

Mein persönliches Highlight aber – und dafür mag mich der Pariser ruhig verurteilen, mir doch Latte – war ER. So groß und mächtig und so hübsch und eindrucksvoll. Einfach toll!

Tour Eiffel

Es war ein so wundervoller und aufregender Kurzurlaub mit meinem Mann, davon zehre ich immer noch. Meine Füße haben sich inzwischen auch wieder erholt und nur die schönen Erinnerungen bleiben. Wir wollen auf jeden Fall nochmal irgendwann nach
Paris
und es dann ruhiger angehen lassen, da wir ja alles Wichtige schon gesehen haben. Dann möchten wir das Stadtleben noch mehr genießen, uns an der Aussicht oben bei Sacre Coeur erfreuen und vor allem den Eiffellturm bei Dunkelheit blinken sehen. Irgendwann!