New York City – Tag 3

Eigentlich ist der Titel nicht ganz richtig, denn am Dienstag verließen wir die Stadt New York, um eine organisierte Bustour in den Staat New York zu machen. In aller Herrgottsfrühe trafen wir pünktlich, weil Subway-Profis ;), in Midtown am Treffpunkt ein…

Manhattan Midtown

…und fuhren 2 Stunden lang mit den interessanten und witzigen Erzählungen des Reiseleiters im Ohr durch Brooklyn und Queens raus nach Long Island, bis wir in den Hamptons angekommen waren. An der Gold Coast, dem schönsten Strand in den Hamptons, machten wir direkt bei Puff Daddy’s Haus (hm, angeblich) einen Zwischenstopp. Wir hatten wieder ein absolutes Traumwetter erwischt und während die anderen Bustouren nach Washington D.C. wegen des Government Shutdowns ins Wasser fielen, kitzelten feiner Sand und kaltes Salzwasser meine Füße.

Gold Coast Hamptons

Der Strand war gottverlassen und die Villen der Reichen und Schönen waren winterfest zugenagelt, da die Saison in den Hamptons längst vorbei ist – niemand hat hier mit SO einem schönen, heißen Oktober gerechnet. Für uns war diese Woche Sommerurlaub pur!

Gold Coast Hamptons

Ich hätte dort ewig bleiben können, aber wir hatten noch einiges vor. So ging es weiter nach Southhampton, wo wir ein wenig durch die Straßen flanierten. Einige Geschäfte waren schon geschlossen (die Saison wieder…) und nicht viele von den gut betuchten Sommer-Einwohnern waren noch dort. Ein Gefühl für den Ort hat man trotzdem bekommen: Alles und jeder sah aus wie aus dem Ei gepellt; uns erkannte man sofort wieder als Touris mit den zerzausten Haaren vom Meereswind und den sandigen Füßen in den Sandaletten. Und was anderes als ein neugieriger Touri wollte ich auch nicht sein, weil die Erlebnisse und Eindrücke mich einfach happy machten.

Southhampton

Weiter ging es mit dem Bus durch Bridgehampton nach Sag Harbour, um dort noch ein bisschen das Dorf kennenzulernen und etwas zu essen. Für uns gab es in einem schönen, rustikalen Diner Bier, frischen Burger und Salat; wieder wurden wir nicht im geringsten enttäuscht. Das „Light Beer“ hat es mir übrigens besonders angetan und passte natürlich gerade an so einem sommerlichen Tag ausgesprochen gut. So konnte ich frisch gestärkt noch schnell ein paar Fotos knipsen…

Sag Harbour

…bevor es mit dem Bus weiter zum Highlight des Tages ging: Shopping im Tanger Outlet in Riverhead! Wir hatten sagenhafte zwei Stunden Zeit und das bei diesen unglaublichen Preisen! Levi’s-Jeans für umgerechnet 25€! Hilfiger, Nike, Gap, alles günstig! Hunderte Geschäfte auf einem riesigen Gelände! MTM und ich haben uns gezwungen, einen kühlen Kopf zu bewahren, schlossen diverse Läden gleich kategorisch aus und nahmen dann unsere Beine in die Hand. Was soll ich sagen? Wir waren sehr erfolgreich, vor allem MTM, der wegen seiner Körpergröße ja in Deutschland wirklich Probleme beim Klamottenkauf hat. Er war so glücklich über seine Beute, das war schön anzusehen!

Sehr erschöpft traten wir dann die Rückfahrt nach New York City an, wo wir kurz noch die glitzernde Umgebung in der Dämmerung genossen und uns dann in ein Taxi pflanzten.

New York City

Vor unserem Hotel holten wir uns noch zwei Stücken Pizza und zwei Dosen Light-Bier und machten es uns dann auf dem Zimmer gemütlich. Die Füße qualmten, die sonnengebräunte Haut spannte, aber wir waren selig. ♥

17 Gedanken zu „New York City – Tag 3

  1. Bist Du Fotografin von Beruf 8| ;) Hallo ? die Bilder sind der Wahnsinn !!!

    Ich glaube, nach NY muss man mit einem leeren Koffer fahren :))

    und noch Strand und Meer im Oktober… der Traum geht weiter !!!!!!!

  2. Die Shopping malls sind schon geil, zumal, wenn du factory outlets darin hast. In CA gab e auch eine Tanger SM, hier war ich auch Jeans, Nike und CK Klamotten kaufen. Beim vorletzten Mal war ich im Herbst dort, da hatte ich leider Pech mit der Winterkollektion. Das war nicht so interessant und nach 5 Jeans aus dem Vorjahr braucht man nicht wirklich wieder neue. Ich hatte so Preise zwischen 25 und 40 USD netto, also plus 9% VAT. Ist schon echt Nepp, was wir hier in Deutschland beim Preis verarscht werden, den die Jaeans werden in USA auch importiert (Nicaragua, Pakistan)

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