12 von 12 im März

Und wieder ist der Zwölfte ein Donnerstag gewesen. Normalerweise muss ich an Donnerstagen lange arbeiten und kämpfe dann ziemlich mit den zwölf Fotoideen. Diesmal aber musste ich nicht viel überlegen, denn der Tag war von oben bis unten vollgepackt – nicht mit Arbeit, sondern mit Freizeit. Weil ich nämlich Resturlaub nehmen musste, bin ich auf Single-Urlaub in meiner Heimat seit Mittwoch. Die Tage sind vollgepackt mit Familien- und Freundinnenverabredungen und ich genieße diese Umtriebigkeit sehr. Ich bin einfach gerne „heeme“. :)

Aufwachen im Elternhaus mit gar nicht so trüber Aussicht. :)
Sonnenmalerei

Den Weg in die Stadt durch die Brandenburger Einöde bahnen.
Brandenburger Land

Verabredung zum Frühstück in Cottbus mit der Berliner Cousine.
Café Lauterbach Cottbus

Die Auswahl treffen: Sektfrühstück (mit alkoholfreiem Sekt natürlich)!
Sektfrühstück

Schlemmen!
Sektfrühstück

Bummeln in der Cottbuser Innenstadt.
Marktplatz Cottbus

In einem wunderschön schnörkeligen Laden stöbern und einkaufen.
Deko Cottbus

Ganz dem Wetter angepasst gekleidet.
Grau in grau

Noch ein Sektchen mit null Umdrehungen zum Abschluss.
Sekt alkohlfrei

Nach dem Abschied von der Cousine die beste Freundin von der Arbeit abholen um die Fahrzeit effektiv zum Quatschen zu nutzen. :)
Beifahrerin

Am Abend die nächste Freundin treffen zum Essen in einer der Lieblingsgaststätten.
Frühlingssalat

Das Schicksal der Alkoholfastenden…
Weizen alkoholfrei

Viele andere Blogger, die bei dem Projekt „12 von 12“ mitmachen, findet ihr hier.

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28 Gedanken zu “12 von 12 im März

  1. aber – aber ein klitzekleines Alkoholpfitzerchen dürfte doch`?
    Madame Veuve Cliquot würde sich im Grabe umdrehen..
    erwiesenermassen ist ein Gläsle Schampus am Tag erlaubt…
    auch von Alkoholkranken..
    oder ein paar Schlucke halt…

  2. Ich wollte gerade fragen ob ich vielleicht ein suesses Geheimnis verpasst habe – die Fastenzeit hab ich ganz vergessen bis Du sie weiter unten im Eintrag erwaehntest. Aber es sieht aus als vermisst Du nichts!! Das Fruehstueck sieht koestlich aus!

      • So geht es mir mit koffeinfreiem Kaffee. Auch wenn ich nun einen gefunden habe bei dem ich geschmacklich nichts vermisse – er reisst es einfach nicht, denn ich trinke ihn ja nicht nur fuer den Geschmack…

        • er schmeckt ganz gut und er riecht sogar wie richtiger sekt. also, kann man wirklich trinken, im sektgläschen ist das gefühl fast wie bei echtem. :) kommt aber sicher auch auf die marke an, ich hatte jetzt rotkäppchen, der war gut. kostete in dem café aber genauso viel wie normaler sekt. :DD

  3. Und wieder tolle Fotos. Schön, oder, wenn man an einem 12. mal was anderes macht als zur Arbeit zu gehen. Da sind die 12 Fotos wirklich manchmal eine Herauforderung.

    Du siehst schick aus. Farblich super abgestimmt. :yes:

    • naja, sehr sehr schön ist cottbus eigentlich nur da am markplatz und auf der kleinen einkaufsstraße daneben. :DD aber ist okay, in stuggi fährste ja auch erstmal rein und denkst „ach du scheiße“. oder in paris. ;)

      • Stuggi isn gutes Beispiel; darüber sagen tatsächlich viele Leute, es sei so schrecklich hässlich da. Das hat mich bisher ehrlich gesagt davon abgehalten, mir die Stadt mal anzusehen :(

        • die leute habens ich stuttgart einfach noch gar nicht angeschaut. „schrecklich hässlich“ ist die übertreibung des jahrhunderts, was stuttgart angeht. klar, man fährt rein und es ist nicht übelst schön, aber findest du das denn in berlin beispielsweise nicht auch? mich wundert, dass dich solche aussagen ernsthaft abhalten, obwohl du meinen blog und meine fotos kennst (und mannheim – was ja nun auch nicht so die perle baden-württembergs ist). stuttgart hat ein ganz hübsches zentrum mit dem neuen schloss, es hat ein paar schöne gässchen, in denen man gut essen, trinken, ausgehen kann. es hat altbauten im westen und süden, nette viertel mit atmosphäre. es hat moderne viertel, die sicher geschmackssache, aber gewiss nicht hässlich sind. es hat wunderbare weinberge und hügel rund um den kessel. und tolle spazierwege mit kleinen treppen („stäffele“) nach oben. man hat von allen möglichen hochlagen einen wunderbaren ausblick. und es gibt so viele ländliche stadtteile mit schnörkeligen weinstuben, fachwerkhäusern, kirchen, natur, was weiß ich. man muss halt seine augen mal ein bisschen offen halten und nicht nur über ein unschönes rathaus, einen hässlichen bahnhof und unansehnliche 70er-jahre-bauten meckern. sorry, war bisschen emotional, aber mich nerven solche aussagen so sehr. hoyerswerda ist schrecklich hässlich. stuttgart nicht. und mannheim, wenn man seine augen aufmacht, ja auch nicht. weißt du ja auch. :)

          • Hab das auch nicht böse gemeint, aber ja, wenn man immer nur gesagt bekommt, dass ein Ort nicht schön ist, zieht es mich da auch nicht hin. Geht mir mit Solingen auch so, da ist einfach nix Schönes und ich wird da nie wieder was hinbringen. Sehen manche Leute wahrscheinlich auch anders. Drum herum isses schön, das steht außer Frage, und das gilt auch für Stuttgart, gerade DAS weiß ich von deinen Bildern. In Mannheim find ich auch nur die Gegend um den Wasserturm und den Luisenpark schön, sonst ist da auch nix, und ich bin froh, nur „daneben“ statt wie ursprünglich geplant „mittendrin“ zu wohnen.

            Irgendwann komm ich sicherlich mal hin und werde mir mein eigenes Bild machen, geplant isses aber nicht. Nach München wollte ich auch nie (extreme Abneigung gegen alles Bayerische, vor allem wegen Fußball, aber auch, weil sogar einige Leute, die in München wohnen / gewohnt haben, mir sagten, dass es da eher weniger toll sein soll) und nachdem ich im Herbst auf Kosten der Firma hin sollte / durfte („Weihnachtsfeier“) finde ich, dass sich ein zweiter Besuch dort für mich schon lohnen würde.

            • Mir ist noch ergänzend eingefallen, dass ich sogar bei meiner Heimatstadt teilweise ein hartes Urteil fälle: außer unserem jährlichen Festival haben wir in VIE eigentlich nix, was man als Tourist gesehen haben muss, damit das Leben bereichert wurde. Der Einzelhandel geht aufgrund der Nähe zu MG und Düsseldorf seit Jahren immer mehr vor die Hunde, bei manchen Verschönerungen fragt man sich, ob das nun wirklich Kunst oder Müll ist, und nya, ehrlicherweise muss ich sagen: wäre das nicht meine Heimat, die ich wirklich liebe wie fast nix anderes, würde mich nix dort hinlocken :no:

              • hab ich auch nicht als böse gemeint aufgefasst, ich musste nur kurz meinen standpunkt loswerden. es sind eben wirklich meistens die leute, die stuttgart kurz am hauptbahnhof gesehen haben, die sowas sagen. in stuggi ist es längst nicht nur das umland, was schön und sehenswert ist. das ist mit VIE und so auch überhaupt nicht zu vergleichen. es ist hier einiges, auch hübsches, geboten. :)

  4. uiuiuiuiui, beim Autofahren Fotos machen tztztztz! ;)
    Schon fast ein wenig stressig wenn man die Heimat kommt, ne? ich bin immer wieder froh, dass ich nur der Familie gerecht werden muss und nicht noch Freunden. das würde ich gar nicht schaffen…

    • es ist schon stressig, alle unterzukriegen in der kurzen zeit, aber missen möchte ich das trotzdem nicht. ich sehe es auch nicht unbedingt als „jemandem gerecht werden“. ich will die zeit ja auch mit den leuten verbringen. :)

      • Siehste, jetzt wo du das so sagst, wird mir der Unterschied bewusst. für mich ist es immer ein „jedem gerecht werden“ wenn ich da bin… Ich könnte gut und gerne einfach hinfahren, meinen Neffen die ganze Zeit knuddeln, abends vielleicht mit meinen Eltern grillen oder morgens frühstücken, aber das wärs dann auch. aber dann fühlt sich meine Omi gleich benachteiligt, dann denke ich mir, dass mein Opa immer meiner Omi nachsteht (die sind geschieden und gehen nicht an einen Tisch :roll: ) und dann denk ich schon wieder, dass ich lieber nicht hinfahre, um mir das alles zu ersparen.
        ich frage mich dann manchmal, was wäre, wenn ich in der alten Heimat auch noch Freunde hätte, die ich dann noch sehen wollen würde??
        na ja.

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