Freitagsfüller

1. Mir wird elend, wenn ich die ganzen braunen Arschlöcher sehe, lese und höre.

2. Ein ziemlich hübscher, starker, lieber Mann befindet sich gerade links von mir.

3. In einer Stunde ungefähr gehen meine Lampen aus, hab ich das Gefühl.

4. Bald schon wird Gelb und Rot aus Grün. ♥

5. Socken trage ich derzeit keine, da überflüssig.

6. Seit ich Umstandshosen entdeckt habe, ist erfreulicherweise nix mehr sehr eng.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Moment, wenn meine Lampen ausgehen, morgen habe ich das Abholen des Kinderwagens, den Besuch einer Geburtstagsfeier und das konzentrierte Verfolgen des Bundesvision Song Contest geplant und Sonntag möchte ich ein gutes griechisches Mittagessen verspeisen und ansonsten chillen!

Gefangen bei Barbara.

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13 Gedanken zu “Freitagsfüller

  1. Also Punkt 4 musste ich voll oft lesen bis ich es geschnallt habe. Irgendwie habe ich an Wasserfarben gedacht, aber durch das Herz am Ende hab ich mich erinnert, dassu den Herbst liebst..und dann war der Satz auch ok. Umständlich, aber ok :D

  2. es ist wirklich so traurig, wie überfordert menschen sind, wie egoistisch und selbstbezogen. plötzlich haben alle eine meinung, plötzlich werden sie aktiv und bekommen ihre ärsche auf die straße. dabei wäre eine differenziertere auseinandersetzung so angebracht. du siehst, ich rege mich mit dir zusammen auf…

  3. Ist es nicht erschreckend, dass diese braunen Arschlöcher die ganze Zeit immer noch da waren? Ich meine, klar, gab’s die. Erschreckend, wie viele es sind.

    Glückwunsch zur Entdeckung der Umstandshose! :))

      • Davor muss man in der Tat mehr Angst haben!

        England ist übrigens auch nicht besser. Da suhlen sie sich 70 Jahre in Selbstgefälligkeit, weil wir ja alle Nazis sind und sie nicht, aber jetzt machen sie die Schotten dicht und bekämpfen Flüchtlinge mit Tränengas. England hat in einem Jahr so viele Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland in vier Wochen. Hier wird in den Medien übrigens immer das Wort „Migranten“ verwendet, nie „Flüchtlinge“. Sonst kommt noch jemand auf die Idee, dass diese Leute verzweifelt sind und Schutz suchen, und uns nicht nur unsere Arbeitsplätze wegnehmen möchten.

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