Freitagsfüller

  1. Gar nicht in Frage kommt für mich, dass ich mein Baby aus erzieherischen Gründen schreien lasse.

2. Die Zeit in meiner Heimat nutze ich intensiv für Freunde und Familie, aber in Blogs oder meinem Buch lesen, das habe ich bisher trotz des Vorsatzes nicht geschafft.

3. Am liebsten mag ich weiße Tulpen.

4. Wegen meiner Abwesenheit habe ich keinen blassen Schimmer, was gerade so los ist in meinem Kühlschrank.

5. Ich werde schwach, wenn ich in diese stahlgrauen Augen schaue (siehe unten).

6. Jetzt will ich ihn echt auch nicht mehr, den Schnee.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Babyguckbesuch von meiner kleinen Cousine, morgen habe ich nach 12 Tagen Abstinenz intensives Kuscheln mit MTM und unserem Kleenen geplant und Sonntag möchte ich eine ebenso gute Rückfahrt nach Stuttgart erleben, wie die Hinfahrt in meine Heimat war.

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37 Gedanken zu “Freitagsfüller

  1. Ach, Blogs und Buch laufen nicht weg, aber deine Familie und Freunde siehst du nicht so oft und sie dich und den Kleinen auch nicht. Man muss Prioritäten setzen ;)

    Ein schönes Wochenende (besonders morgen!) und gute Fahrt am Sonntag!

    • Ja, wirklich! ♥ Bin gespannt, wie sie dann letztendlich aussehen, wenn die Farbe feststeht. Derzeit ist es einfach nur ein wundervolles grau, ohne blau und sonstwas drin. Aber MTM und ich haben beide braune Augen, vermutlich wird’s darauf hinauslaufen.

  2. Wir laufen dir ja nicht weg ;) Und wenn man in diese wunderschönen Augen blickt, kann man eh nicht böse sein ❤️

    Mal wieder out of Ahnung, aber ich vermute auch, dass es nicht unbedingt „gut“ sein kann, wenn man Säuglinge und/oder Kleinkinder schreien lässt. In dem Alter wissen sie sich doch wenig bis gar nicht zu artikulieren, wie sollen sie sonst verdeutlichen, dass etwas nicht stimmt? Mir fehlt da irgendwie der Sinn, wenn man sagt, es hätte einen erzieherischen Hintergrund, wenn man sein Kind schreien lässt. Was soll es denn dadurch in dem Alter lernen? *am kopf kratz*

    Schönes Wochenende, und kommt gut heeme ❤️

    • Ja, du hast trotz out of Ahnung recht. Wenn ein Kind resigniert, weil man auf sein Schreien nicht reagiert, dann ist das auch kein erzieherischer Fortschritt. Das kann für das spätere Leben Konsequenzen haben. Man war ja früher tatsächlich der Ansicht, ein Baby würde verhätschelt, wenn man es nicht auch mal schreien lassen würde (alleine im Bett z.B.). Seh ich nicht so, sieht auch die Wissenschaft nicht mehr so.

      • Denke ich mir auf rein logischem Wege auch so. Mir fällt dazu ein Experiment ein, dass es vor wirklich langer Zeit mal gegeben haben soll. Dabei wurde eine Gruppe von Säuglingen direkt nach der Geburt von ihren jeweiligen Müttern getrennt und stattdessen von Ammen versorgt, allerdings nur mit dem Nötigsten. Sie wurden gefüttert, sie wurden gewickelt, sie hatten ihre Bettchen. Aber sie bekamen keine menschliche Zuneigung, nicht mal wenn sie geschrien haben. Ist nicht so gut ausgegangen.
        Auch wenn ich keine Kinder will, ich hab zwei kleine Neffen und wenn die was haben, könnte ich das nicht ignorieren. Ich verhätschele sie sicherlich nicht, aber wenn sie weinen, kann ich nicht weg sehen, dann schnapp ich mir den Heuler und guck, was er hat. Es sei denn, die Twins kloppen sich mal wieder (machen sie oft in letzter Zeit), dann halten wir sie allenfalls auseinander *lach*

  3. Hört bzw. liest sich doch alles gut. Ich fand dieses leise schnaufen wenn sie trinken immer so schön, oder wenn sie sich in deine Halsbeuge kuscheln. Genieße die Zeit und gute Rückfahrt morgen.

  4. Find ich gut ! Bei den Kindern, die man einfach immer schreien lässt, bleibt es irgendwann hängen und das sind dann auch die, die im Erwachsenenalter jedem mit ihrem trotzigen Verhalten auf den Sack gehen. Freiheit ist gut, aber gewisse Regeln sind einfach unverzichtbar.

      • :D
        Ohne genau ins Detail zu gehen: wenn eine Familie zu laut ist, alle ständig irgendwie „schreien“ – kann das die Nachbarn zur Verzweiflung bringen.
        Da denk ich heute oft daran, das mein Vater mich früher damit genervt hat, ich solle leise die Treppe hochgehen(Holzhaus) und nicht rumtrampeln, etc. etc.

        Man versteht das erst im ganzen Ausmass, wenn man dasselbe als Erwachsener mit den eigenen Nachbarn mitmacht.

              • Hier sind „schöne“ Wohnungen, also Wohnungen neuerer Bauart fast nicht bezahlbar. Die Preise sind in den letzten 10 Jahren massiv gestiegen, vorallem auch wegen der Zuwanderung. Kann man ja so auch Wohnungsnot nennen, weil immer weniger Menschen genug verdienen um sich so eine Wohnung leisten zu können.
                Ich stelle mir etwas abgelegenes vor, älterer Bauart und ohne Nachbarn. Irgendwo, wo sonst niemand wohnen will, würde ideal passen für meine Bedürfnisse. Ob ich das jemals finden werde in der heutigen Zeit, keine Ahnung. ;)

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