Freitagsfüller

Ausgerechnet heute, wo ich endlich mal wieder dran denke, gibt es komischerweise keinen neuen Freitagsfüller bei Barbara, also hab ich mir einfach einen von Mai 2015 rausgesucht, der mir gerade gut in den Kram passt. ;)

  1. Mit dem Zug bin ich zuletzt vor Ewigkeiten gefahren, ich glaube als wir zum Flughafen nach Frankfurt mussten.

2. Ich brauche immer schöne Musik, wenn ich unterwegs bin.

3. Reiseproviant gibt’s entweder von meiner Mutti oder von Mäcces.

4. Ich drehe auf Dauer durch ohne bequeme Schuhe.

5. Auto, Zug, Bus oder Flugzeug, alles kommt einem wie ein Riesenact vor mit einem Säugling.

6. Zufällig ist für heute Abend unsere  nächste Reise geplant.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Mäcces, denn Mutti steuert erst morgen bei der Weiterreise ihre legendären belegten Baguettes bei, morgen habe ich eine Urlaubsfahrt geplant und Sonntag möchte ich den ersten richtigen Urlaubstag am Meer mit Baby genießen.

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Wenn ein Song dir wie eine Rettung vorkommt.

Ich bin echt kein Freund von Video-Blogeinträgen, aber ich mache hier mal eine Ausnahme. Am 14. Mai hatten wir den ganzen Tag Gäste, meine Mutti und MTM und ich. In meinem Elternhaus, bzw. im Garten, haben wir zum Gedenken an meinen Papa gegrillt mit engen Verwandten und Freunden. Es war ein traurig-schöner Tag. Es war genau richtig so, keine Trauerfeier, keine Beisetzung für alle, aber eben dieser Tag mit lieben Menschen in unserem Garten. Jedenfalls lief an dem Tag auch der Eurovision Song Contest; wer mich kennt, weiß dass ich da total drauf stehe und normalerweise mit Zettel, Stift und reichlich Wein vor der Glotze sitze und nicht angesprochen werden möchte. An diesem Abend hat es sich erstens nicht ergeben und zweitens war mir nicht danach. Ich schaltete irgendwann halbherzig rein und verfolgte das Ganze oberflächlich. Als Justin Timberlake dann seinen neuen Song präsentierte, wurde ich hellhörig. Es war eigentlich sofort um mich geschehen. In so einer traurigen Zeit kommt plötzlich so ein Lied, das einen sofort vom Hocker reißt, das einen mitreißt, das einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Das hat doch irgendwas zu bedeuten oder?! Ich konnte das Lied einfach nicht vergessen und endlich gibt es nun das Video dazu und endlich habe ich es mir auch runtergeladen. Ich habe es schon saumäßig laut im Auto gehört und auch schon  mit meinem Söhnchen zusammen dazu getanzt. Es ist einfach genau das Lied, das ich in dieser schweren Zeit brauchte. Ich liebe es! ♥ :)

 

 

Ausquartiert!

Die letzte Nacht war so wie die vorherigen auch: MTE wurde ab halb 12 ca. stündlich halbwach, hat geturnt und Geräusche gemacht und meistens gejammert, weil er den Schnuller wollte. Den er alle paar Minuten wieder verloren hat beim Einnicken. Wovon er wieder wach wurde. Ein Teufelskreis. Als er um 4:15 Uhr dann die Flasche wollte und danach einfach nicht mehr einschlief, bin ich durchgedreht. Das zeigte sich in bitteren Tränen; ich hab SO geheult, ich konnte überhaupt nicht mehr aufhören. Tja, eine übernächtigte Bellona in einer sowieso schon herzschmerzenden privaten Situation, das ist auf Dauer nichts. Ich habe mich gefragt, was ich nur falsch mache und habe an die drei anderen Muttis aus dem Geburtsvorbereitungskurs gedacht, die alle voll die ruhig schlafenden Babys haben, und die pennen so ruhig 10 bis 12 Stunden durch! MTM hat sofort reagiert und ist um 5 Uhr mit dem Kleinen aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen. Ich fühlte mich daraufhin noch viel schlimmer, wie eine totale Loserin. Der kleine MTE im Schlafsack im Laufstall statt neben mir im Bett, wie sonst immer. Und MTM an einem Feiertag morgens um 5 wach, um mich zu schonen. Oh man. Ich hab mich in den Schlaf geheult und tatsächlich von halb 7 bis halb 9 nochmal gepennt.

MTM hat mir heute dann viel Pause zugestanden, war über 4 Stunden mit unserem Sohn unterwegs irgendwo in der Natur spazieren. Ich bin in der Zeit mal meine To-Do-Liste angegangen, die sich schon seit Wochen nicht verkürzt. Ich hatte voll den Drive und habe haufenweise Zeugs bei Ebay reingestellt; nun ist wenigstens ein Punkt abgehakt, wie schön!

Heute Abend habe ich dann mal den MTE-Dienst übernommen, für den sonst MTM zuständig ist (bettfertig machen und ins Bett bringen), es klappte wie immer reibungslos. Wenigstens DAS klappt, da kann man sich ja vielleicht auch glücklich schätzen. Jedenfalls habe ich den Dienst übernommen, weil ich schon wieder ein schlechtes Gewissen hatte. Doch das Angebot, das MTM mir gemacht hat, muss ich trotzdem annehmen, weil es einfach bitter nötig ist: Er hat mich heute Nacht ausquartiert. Zum ersten Mal seit MTEs Geburt werde ich eine ganze Nacht alleine verbringen. In MTEs Zimmer, auf dem Gästebett. Ich bin total aufgeregt, freue mich und frage mich, ob ich wohl schlafen kann. Und ich hoffe, der Kleine muss nicht groß in der Nacht, sonst kommt MTM zum Wickeln rüber und das war’s dann mit der Nachtruhe. ;) Mein Schlafquartier ist hergerichtet und gleich springe ich in die Falle, juche!

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P.S.: Ich weiß, ich hab’nen tollen Mann. Den besten. ♥

 

Ein kleiner Familienausflug

Wenn man auch mal größer in den Urlaub will, muss man sich ja mal bisschen vorbereiten, mit einem kleinen Ausflug in ein Urlaubsgebiet zum Beispiel. Ich wollte doch schon längst davon gebloggt haben, dass wir am 30. April recht spontan zu dritt an den Bodensee gefahren sind. Vieles war erstmal wichtiger, aber jetzt bin ich bereit, euch teilhaben zu lassen an diesem sonnigen, schönen Tag.

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Eigentlich hatten wir das Nützliche mit dem Schönen verbunden, denn wir hatten im Keller noch eine riesige Babykiste stehen von meiner langjährigen Blogfreundin Wunderbilly. Wir wollten Platz schaffen und fuhren einfach mal zu Billy, so konnten wir auch gleich endlich mal ihre beiden Söhne und ihr hübsches Haus begutachten. Es war ein kurzes Wiedersehen aber es war trotzdem schön und Billy und ich sind uns einig, dass wir irgendwann mal kindfrei machen müssen und dann stundenlang quatschen und Sekt trinken. Wie früher als wir noch unverheiratete und kinderlose Bloggerinnen waren, hach, das waren Zeiten. ;)

Nun gut, auf der Hand lag einfach ein Abstecher nach Überlingen an den Bodensee, wo ich mit Billy und auch MTM schon mehrmals war. Es ist aber auch zu schön dort und es war doch auch schon wieder lange her. MTE hatte keinen ganz so guten Tag, er hatte auf der Fahrt schon ab und zu gemotzt und nun im Kinderwagen erst recht. An Schlaf war nicht zu denken und somit auch nicht an ein entspanntes Spazieren mit dem Wagen. Sobald man stehenblieb ging das Gezerter los. ;) Trotzdem genossen wir es, an der Promenade entlang zu laufen, man gewöhnt sich eben auch dran, dass man nun nicht mehr nur allein unterwegs ist. Ausblick, Sonne und Bewegung taten so gut, es war ein richtiger Tapetenwechsel.

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Wir suchten uns einen netten Biergarten aus und wollten Bodenseefisch zum Mittag essen. MTE machte sich ganz gut, wir holten ihn aus dem Wagen und ließen ihn am Leben teilhaben. ;) Pünktlich als das Essen kam, packte es ihn jedoch und er brüllte aus unerfindlichen Gründen los wie am Spieß. Da kann man noch so locker eingestellt sein und sich sagen „Es ist ein Baby, das schreit halt auch mal!“, wenn aber plötzlich alle Augen auf einen gerichtet sind, wird man doch nervös. Ich hab den kleinen dann im Wagen umhergefahren (erfolglos), während MTM schnell sein Essen aß. Dann tat MTM das Gleiche und ich aß meinen kalten und grätigen Fisch. Tja, so ist es manchmal. Unser Sohn macht wirklich viele Dinge problemlos mit, aber manchmal ist eben auch bei ihm der Wurm drin. Muss man akzeptieren. Wir haben uns auch nicht entmutigen lassen und sind dann weiter und nochmal in ein Café eingekehrt, wo wir uns einen geilen Eisbecher gegönnt haben. Also, ich fand das sehr mutig von uns nach dem Drama kurz vorher. Und siehe da, alles war gut. MTE war wach aber wohlgelaunt und wir konnten uns das Eis schmecken lassen. Es war dann schon früher Abend und wir liefen noch ein bisschen umher, in der Hoffnung, das Kind so „einzuschläfern“, was uns nicht gelang.

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Im Auto motze der Kleine dann wieder und natürlich schlief er dann irgendwann ein. ich weiß gar nicht mehr, wie sich dann das Schlafenlegen und die Nacht zu Hause gestalteten, war wahrscheinlich nicht schlimm. Wir jedenfalls, MTM und ich, waren total happy über diesen schönen Tag, auch wenn er ab und zu anstrengend war. Aber man ist einfach zufriedener, wenn man was unternommen und erlebt hat, und nicht nur im Alltag festhängt, der mit Kind natürlich auch mit Einschränkungen verbunden ist. Dieser Tag am Bodensee hat uns mal wieder gezeigt, dass wir uns auch nicht vergessen und das alles schon ganz gut machen, für unsere Begriffe. ♥

Mutter“freuden“ in Stichpunkten

(Nicht alles ist erfreulich, deshalb die Anführungsstriche. Manches aber schon. ;))

  • Ich habe ein Lied erfunden, das heißt „MTE du alte Nervensäge“. Neulich war er sowas von motzig während MTM und ich Abendbrot gegessen haben, dass ich ihn mir geschnappt habe und frei von der Leber weg losgesungen habe. Er hat sich totgelacht, der kleene Dreck. ;D Nun ist der Song in unser Kinderliederrepertoire mit aufgenommen.
  • MTM hat auch einen Song erfunden, den wir immer vorm Baden singen: „Wir gehn jetzt volle Kanne in die Badewanne, und waschen mit viel Plantschen unsern dicken Ranzen, und machen viel Geblubber durch Püpse das wird super!“ :D
  • MTE kackt sich inzwischen so gut wie IMMER bis obenhin voll, wenn ich ihn nicht mitten im Geschäft erwische, gleich auf den Wickeltisch lege und schonmal ausziehe. Das geht natürlich nicht immer, weil man ja auch unterwegs ist. Und dann ist das Drama wirklich groß. Letztens hatte er so ein süßes Outfit an und ich war unterwegs mit ihm zum Treffen mit den Geburtsvorbereitungskurs-Muttis. Dort angekommen war sein komplettes Outfit sowie der Maxi Cosi voller Kacke. Ich hab eine dreiviertel Stunde zur Reinigung und zum Umziehen gebraucht und war komplett schweißgebadet danach. Inzwischen hab ich so feine Kacke-Sensoren, wenn er nachts drückt, wache ich direkt auf, springe auf, schnappe ihn mir und renne zum Wickeltisch. Oh man…
  • MTE macht fast alle Unternehmungen und menschlichen Kontakte ganz prima mit, so dass wir immer zu hören kriegen, was für ein entspanntes, liebes Kind wir haben. Ist ja auch gut so. Aber die Leute glauben einem einfach nicht, dass er zu Hause zeitweise so anstrengend ist, dass mir Lieder wie „MTE du alte Nervensäge“ in den Sinn kommen. ;)
  • Die Nächte strengen mich ungemein an. Er schlief nach ein paar Wochen von 7 bis 4 oder 5 durch und ich hatte mich schon gefreut. Und urplötzlich kam er wieder nachts um 1 und ich hab die Welt nicht mehr verstanden. Inzwischen hat es sich auf 3-4 Uhr eingependelt, aber vorgestern hat er es wieder bis halb 6 geschafft und ich hab mich schon wieder gefreut. Diesen Fehler mache ich immer. Ich denke dann, so geht’s weiter, aber das ist nicht so. Und zudem hat MTE seit geraumer Zeit die Angewohnheit, mehrmals nachts wach zu werden und wahlweise zu erzählen, zu stöhnen, zu sporteln oder auch zu jammern. Der Schnuller beruhigt ihn ein paar Minuten, bis er ihn wieder verliert und wieder jammert. Ich kriege noch einen Vogel, wirklich. Doch egal was ich schon probiert habe: Mehr Milch tagsüber, späteres Zubettgehen, früheres Zubettgehen, tagsüber wach halten, tagsüber viel zum Schlafen bringen… Es gibt kein Rezept. Er kommt wie und wann er will und wird auch mehr oder weniger wach, ohne erkennbaren Grund. Ich muss wohl langsam akzeptieren, dass das Kind ein Überraschungspaket ist. Fällt mir schwer, wo ich doch Kontrolle so liebe. ;)
  • Wir haben wieder einen neuen Meilenstein geschafft: Eine Familienfeier am Abend. Mal abgesehen von unseren langen Heimatfahrten abends/nachts, war MTE immer zu seiner Zeit abends in seinem Bett, entweder hier in Stuggi oder zu Hause bei meinen Eltern. Diesmal gingen wir 18 Uhr zu der Feier und waren gespannt, wie das werden würde. Er hat auf dem Hinweg im Kinderwagen eine halbe Stunde gepennt und dann super gelaunt bis dreiviertel 10 (!) mitgemacht. Er muss hundemüde gewesen sein und ich habe auch versucht, ihn eher in den Wagen zum Schlafen zu legen, aber er war bei dem ganzen Tamtam noch nicht dazu bereit. Dann schlief er endlich und das ohne Probleme, trotz der vielen Leute und der Lautstärke rundherum. Wir sind nachts um 12 nach Hause gelaufen und haben ihn zu Hause ins Bett gelegt (etwas Schlafanzugähnliches hatte er schon an) und er hat das alles verpennt. Wir waren erfreut und erleichtert dass das so gut lief. :)

Melonen-Gurken-Bowle

Am Sonntag haben wir endlich mal angegrillt! Wir hatten Besuch von einem Kumpel mit Freundin, haben schön auf dem Balkon gesessen und lecker gegessen, lecker getrunken und sogar das „Unwetter“ (also, paar Tropfen Regen) dank unserer neuen Markise super überstanden.

Aufgrund regen Interesses möchte ich euch nun meine Melonen-Gurken-Bowle präsentieren, die ich für das Angrillen gemacht habe. Unsere Gäste hielten sich komischerweise arg zurück, also mussten MTM und ich bisschen mehr davon trinken. Also, aus Erfahrung kann ich sagen: Vorsicht. Bowle ist immer bisschen schlecht für den Kopf am nächsten Tag. ;)

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Man löse 5 EL Zucker in 100ml Weißwein auf (kurz köcheln) und fülle diesen Sud in ein Bowle-Gefäß. Dazu gieße man weitere 200ml Weißwein, 250ml Wodka, 1 L Ginger Ale und 500ml Tonic Water. Eine halbe Gurke schneide man in Scheiben und eine Galia-Melone in Stückchen (ohne Schale und Kerne natürlich), der Kram kommt auch in die Bowle. Und schlussendlich schäle und stückle man 1,5 Gurken sowie eine weitere Galia-Melone. Die Gurken- und Melonen-Stückchen werden püriert und das Pürree durch ein Sieb gestrichen, auch in die Bowle rein. Noch ein paar Eiswürfel, fertsch. ;)

Freitagsfüller

1.   Es hat Spaß gemacht, sich mit den Muddis und Babys aus dem Geburtsvorbereitungskurs zu treffen diese Woche.

2.  Wie bei allen Babythemen ist es nun auch bei der Beikost so: Es gibt tausend Meinungen zu dem Thema. (Und jede will die richtige sein!)

3.   Ich habe gedacht es wird leichter, so weit weg von der Heimat mit dem Verlust meines Papas umzugehen, aber das Gegenteil ist der Fall.

4. Ungefragt gibt man mir Erziehungstipps besser nicht.

5.    Espresso Tonic ist bestimmt ein hippes neues Sommergetränk?!

6.   Ich hatte nach Einführung der Sommerschuhmode schon die ersten richtig schlimmen Blasen an den Füßen.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das gemeinsame Bad mit  meinem Söhnchen und die halbe Stunde danach, wenn ich alleine in der Wanne liege und MTM ihn ins Bett bringt, morgen habe ich einen Stadtbummel ohne Kind aber mit Freundin geplant und Sonntag möchte ich beim Grillen auf unserem Balkon eine geile Gurken-Melonen-Bowle servieren!

Jener Tage…

…denke ich viel nach. Zum Beispiel über die Aussage, dass „2016 ein scheiß Jahr“ ist. Nun hat mir das Jahr 2016 einen meiner liebsten Menschen genommen. Und mir einen meiner liebsten Menschen geschenkt. Wie könnte ich dieses Jahr hassen? Ich kann nicht mal den Monat Mai 2016 hassen und auch nicht den 2. Tag im Mai 2016. Es ist, das kann ich mit Gewissheit sagen, der traurigste Tag in meinem bisherigen Leben, aber ich hatte mein Kind an meiner Seite, das mich über diesen Tag gerettet hat. Und über den Monat Mai retten wird. Und 2016 für immer zu einem guten Jahr machen wird. ♥

…bin ich natürlich in meiner Heimat. Es ist schön und schlimm zugleich. Mutti und ich halten zusammen, gehen schwere Wege nebeneinander, verbingen Zeit miteinander. Wir sind gerührt von der riesigen Anteilnahme. Wir vermissen Papa wie verrückt.

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…merke ich, wie wichtig Familie und Freunde sind, die sich um einen kümmern wollen, die einem einfach gut tun mit Kleinigkeien, die aufrichtig mit einem trauern.

…hatte ich meinen ersten Muttertag als Mutter. Und seit langem einen Muttertag zusammen mit meiner Mutter. Und wir beide empfanden Freude, trotz allem, über wunderschöne Blumensträuße, über uns, über unseren Kleinen.

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…sage ich es wieder einmal: Freud und Leid liegen so nah beieinander.