12 von 12 im Oktober

Nach 2 Jahren war das heute zum ersten Mal wieder ein Zwölfter, an dem ich arbeiten war. :) Schaut euch auch gerne ein paar andere Teilnehmer des Projekts bei Caro an. Und hier kommen meine 12 Fotos vom 12. Oktober:

Kaffee für die Fahrt, Wasser, Frühstück, Mittagessen, Obst und ein Einhornlolli für die Kollegin: Alles eingepackt für den Arbeitstag! :)

Der Monsterrucksack vom Söhnchen ist natürlich auch fertig gepackt, damit die Oma das nicht machen muss, bevor sie ihn zur Kita bringt.

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Die Strafe fürs morgendliche Trödeln, denn wer erst 6:16 Uhr losfährt, steht wahrscheinlich 10 Minuten später im Stau. :/

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Um 9 ist dann der zweite Kaffee eingeatmet, diverse Kollegengespräche sind geführt und die Mails sind gecheckt.

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Zum Feierabend schnell zum Auto und weg, ich hab Überstunden gemacht und muss noch einkaufen. Zum Glück ist meine Mutti da und hat den Kleinen längst wieder aus der Kita geholt.

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Erst Lidl, dann noch schnell beim Bäcker vorbei.

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Ein schneller Abwasch, mehr ist nicht zu tun, wenn meine Mutti da ist. :)

Zum Abendessen gibt es heute zwei getrennte Lager: Vater und Sohn kriegen Pasta mit selbstgemachter gelber Tomatensoße (die man unterm Käse nicht so gut sieht ;D)…

…Mama und Oma hauen sich sehr gesunden „Handkäs‘ mit Musik“ rein, bei Lidl entdeckt und für gut befunden. :)

Wenn meine Mutti hier ist, ist auch die Wäsche immer frisch gemacht. ♥

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Des Kleinen Vesperbox für morgen hab ich selbst in die Hand genommen.

Den letzten Abend vor dem Abflug meiner Mutti mir ihr genießen.

 

 

16 Gedanken zu „12 von 12 im Oktober

  1. Oh gott der Horror, diese Vorstellung, meine Mutter würde meine Schlüppis waschen! Ich finds schön für dich, dass ihr so ein tolles Verhältnis habt, aber das entzieht sich bei mir jeglicher Vorstellungskraft. Echt. :D

    • Ich ertrage diese realitäten allerdings ein wenig schlechter, seit ich eine weichgespülte Mutti bin. ;) Es war schon die richtige Entscheidung, jetzt nachdem die Eingewöhnung vorüber ist und der Kleine problemlos in die Kita geht, hab ich kein schlechtes Gewissen. Während er Eingewöhnung sah das noch ganz anders aus in mir… Aber ich gehe nur 50% und hab montags und freitags frei. So ist sowohl die Arbeit, als auch das Abgeben des Kleinen besser zu ertragen. Er geht nur an meinen Arbeitstagen zeitig in die Kita (ich verlasse um 6 das Haus, da pennt er noch, MTM schafft ihn dann halb 8), an den freien tagen schmusen wir morgens noch viel und frühstücken zusammen und so. Da geht er erst um 9. :)

  2. Ich hab mich auch immer so gefreut, wenn meine Mama mir geholfen hat. Gerade erinnere ich mich daran, wie 007 und ich mal völlig k.o. von der langen Fahrt mitten in der Nacht aus dem Urlaub kamen und Mama hatte die ganze Wohnung auf Vordermann gebracht und frische Blumen hingestellt. Wir haben uns sooo gefreut! Der Kühlschrank war auch gefüllt mit frischen Lebensmitteln. Und einmal, als ich so krank war mit fast 40° Fieber, war sie die ganze Zeit da, hat mir Hühnersuppe gemacht und mich umsorgt, obwohl ich schon groß war. Mütter sind unbezahlbar, Väter auch. <3

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