Anderthalb Wochen Heimat:

Freundeüberdosis, Familienüberdosis, Karnevalsüberdosis (muss ja alles wieder eine Weile halten). Rund-um-die-Uhr-Babysitter (kostenlos). Ausschlafen (trotzdem fast täglich Mittagsschlaf). Pfannkuchen (für alle Nichtossis: Berliner) mit Pflaumenmus. Meistens ausgeglichenes Kind (Brandenburger Luft?). Kein Stau (Brandenburger Land!).

Zu viel von allem (und trotzdem nie genug). ♥

11 Gedanken zu „Anderthalb Wochen Heimat:

  1. Freundeüberdosis – ist so etwas tatsächlich möglich?
    Klingt nach dem perfekten Aufenthalt im „alten“ Osten. :-)
    Ich bin in zwei Wochen und dann in drei Wochen gleich wieder für paar Tage in D – allerdings nicht im Ostteil. Ich freue mich wie Bolle auf verschiedene Dinge.
    Wie lange müssen denn die Überdosen jetzt bei dir vorhalten?

    • Naja, es ist in meinem Fall nicht negativ gemeint (was eine Überdosis ja doch auch meistens ist :D). Aber in der Kürze der Zeit ist halt alles immer bisschen sehr viel und komprimiert. Da ist es auch mal gut wenn das erstmal wieder vorbei ist und man zur Ruhe kommt. ;)

      Wann hast du das letzte Mal Pfannkuchen mit Pflaumenmus gegessen? Ich hab letztens erst gejammert, dass es das nicht mehr gibt, in Stuttgart schon gar nicht (da immer alles mit Zuckerguss und irgendwelcher fancy Himbeermarmelade, ätzend). Und dann war ich hocherfreut, als ich beim Brandenburger Dorfbäcker stand. ;)

      Wo bist du denn in Deutschland, und warum zum Teufel nicht im Ostteil? ;)

      Also diesmal müssen die Überdosen nicht sooo lange halten: In 3 Wochen geht’s für ein verlängertes Wochenende zurück, da wird ein Geburtstag gefeiert. Und dann kommt meine Mutti wieder eine Woche mit zu uns. ;) Für Freunde ist dann aber auch nicht wirklich viel Zeit und Karneval ist ja nun leider generell erstmal nicht mehr bis November. ;)

      • Ja, jetzt verstehe ich das schon mit der Überdosis. :-)

        Pfannkuchen mit Pflaumenmus habe ich, um ehrlich zu sein, glaube ich, noch gar nicht gegessen. Bei uns waren die immer mit Erdbeer- oder Himbeermarmelade gefüllt.
        Diesen Berliner-Abklatsch finde ich übrigens auch inakzeptabel.
        Aber hier in Schweden gibt es keinen Karneval und deshalb auch gar keine Pfannkuchen. Weißte, wie traurig ich, speziell am Faschingsdienstag, immer bin? Hier gibt es an diesem Tag immer Semla, und diese Dinger mag ich gar nicht.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Semla
        Das, was einem Pfannkuchen hier am nächsten kommt, heißt Munk und ist, statt mit Marmelade, mit Vanillepudding gefüllt. Geht mal in der Not, ist aber trotzdem nicht wirklich ein Ersatz.

        Der erste Aufenthalt in D ist eine Dientreise und die geht in die Nähe von Hannover. Der zweite geht nach Hamburg, weil wir da für die Blue Man Group Karten haben. Im Juni geht es an den Rhein zum Treffen mit Verwandten – wieder nicht´s mit Osten… :D

        • Also im Osten waren die aber schon mit Pflaumenmus, ganz früher. Hast du das vergessen? Oder gilt das nur für Brandenburg? :D

          Boah nee, ich mag keinen Vanillepudding, und schon gar nicht wenn er eine Füllung ist. Und so Zeug mit Sahne auch nicht, wie diese Semlas. Ich bleib beim Pfannkuchen und bemitleide dich, dass du die nicht hast bei euch. Aber weißt du, bei IKEA gibt’s auch „Berliner“, im 6er-Pack, die sind nicht schlecht. Vielleicht auch in Schweden?

  2. Immer wieder Neid! Aaaaber, bald stehe ich dir in nichts mehr nach, wenn wir erstmal in drei Wochen Richtung Schwiegereltern umziehen :D

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