Wiedersehen macht Freude!

Nicht nur zwischen Papa und Sohn, die sich nach einer Woche (von den anderthalb Wochen Heimataufenthalt war MTM drei Tage auch mit dort, dann flog er zurück nach Stuggi) endlich wieder hatten, sondern auch zwischen mir und dem Winter. Ich freu mich so über jedes bisschen Schnee! Vor allem hier in Stuttgart, wo Schnee, wenn überhaupt vorhanden, sowieso immer viel schneller wegschmilzt. Und überhaupt, ich freu mich auch sehr über winterliche Kälte, ich finde die knackig kalte Luft so toll, und dass man sich dick einmurmeln muss um nicht zu frieren, und dass eine heiße Wanne dann so viel attraktiver ist. Ja, ich mag den Winter, wenn er so ist.

Am Sonntag starteten wir mit einem Wiedersehensfamilienfrühstück zu dritt und im Schlafanzug. So sieht unser Familienidyll aus, und das so gut wie jeden Sonntag. Ich liebe das. Diesmal musste ich nicht mal zum Bäcker mit blasser Nase und strubbeligem Haar, denn ich hatte gute, günstige Brötchen mitgebracht von „unserem“ tollen Dorfbäcker in der Heimat. Wir ließen uns am Vormittag Zeit für alles, hatten aber trotzdem noch die Möglichkeit, eine Weile durch den Schnee zu stapfen, Schneebälle auf uns zu schmeißen, Schnee zu essen (Kind, was will man machen ;D), und die klare Luft zu atmen.

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Zum Mittagessen kehrten wir dann hungrig in unsere Sportgaststätte hier im Stadtteil ein, die eine Mischung aus griechischem und schwäbischem Essen anbietet. Zaziki kam diesmal beim Kind überraschenderweise nicht so gut an, dafür aber natürlich Maultaschen mit Kartoffelsalat. Den Schwaben kriegst du nicht mehr raus aus dem Kind, komme was wolle. ;)

Den Nachmittag verbrachten wir getrennt, sodass ich mal ein paar Stunden allein in der Bude habe, um mich wieder einzuleben, sozusagen. Und der Abend lief dann genauso familiär und entspannt weiter. Spielen, Abendbrot, Bücher lesen, Tatort. Letzteres natürlich ohne Knirps!

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Anderthalb Wochen Heimat:

Freundeüberdosis, Familienüberdosis, Karnevalsüberdosis (muss ja alles wieder eine Weile halten). Rund-um-die-Uhr-Babysitter (kostenlos). Ausschlafen (trotzdem fast täglich Mittagsschlaf). Pfannkuchen (für alle Nichtossis: Berliner) mit Pflaumenmus. Meistens ausgeglichenes Kind (Brandenburger Luft?). Kein Stau (Brandenburger Land!).

Zu viel von allem (und trotzdem nie genug). ♥

Freitagsfüller

1. Die Kombination Heimat – Kind – Oma bedeutet für mich Freiheit – Freunde – Party.

2. Hier ist schlafenstechnisch seit anderthalb Wochen „Oma große Bett!“ angesagt, das Gitterbettchen ist nun wohl überflüssig.

3. Pizza mit Hähnchen, Tomaten und Feta ist der Shit!

4. Das Wetter ist gerade richtig schön winterlich kalt, aber überhaupt nicht ungemütlich.

5. Ich sag besser nicht, wie viele Dates/Sekt/Kippen ich diese Woche hatte.

6. Es laufen scheinbar Olympische Winterspiele – ist mir vollkommen Latte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Gemütlichkeit mit Mutti, morgen habe ich geplant, nach anderthalb Wochen wieder zurück nach Stuttgart zu fahren und Sonntag möchte ich Vater und Sohn wieder glücklich vereint sehen!

Gefangen bei Barbara

11 von 12 und 1 von 13

Sehr verspätet kommen heute meine „12 von 12“, und das auch noch in abgewandelter Form. Ich habe es tatsächlich hingekriegt, nur 11 Fotos zu machen und mache nun einfach noch eines vom 13. Februar dazu. Mut zur Lücke. ;) Ich befinde mich nämlich gerade in meiner Heimat, mit meinem Kleinen, ohne den Papa. Karnevalsurlaub natürlich, wie immer. Da bin ich immer so durchterminiert und hab so viele Dates, dass ich zwar einen gefüllten 12. Februar hatte, aber einfach ständig vergaß, Fotos zu machen. Genug gequatscht, hier sind meine 11 Fotos vom Zwölften und das eine Foto vom Dreizehnten. ;)

Rosenmontagsfrühstück mit Kind und meiner Mutti, danach das obligatorische „Waiawo“ (=“Vorlesen“, keine Ahnung wie er drauf kommt).

Meine Mutti ist mit dem Kleinen spazieren und ich hab eine Freundin zu Besuch auf einen Kaffee.

Kind und Oma machen Mittagsschlaf, ich betreibe dekorative Kosmetik für den Nachmittag. ;)

Erwachtes Kind verlangt nach „Affa“.

Schnell ein paar Sachen fürs Kind und ein Geburtstagsgeschenk besorgen und dann in das nächste Städtchen fahren für ein Date mit einer lieben Bekannten.

Eisdiele im Winter, warum nicht?!

Weiter geht’s zum Geburtstag meiner Cousine. Und so klang der Abend aus.

Passend zum heutigen Aschermittwoch gibt’s noch ein letztes karnevalistisches Bild vom Kinderkarneval am gestrigen 13. Februar. :)

 

 

 

Mein Wochenende in Bildern

An diesem Wochenende war schon einiges los, da konnte man einige Fotos machen, und deshalb mach ich jetzt auch mal so einen Eintrag. Ich lese diese Art Blogeinträge auch bei Anderen total gerne. :)

Samstag

Ich bin früh morgens in die noch ganz ruhige Innenstadt gefahren und habe unterwegs eine perfekte Butterbrezel gefühstückt, während meine Männer zu Hause frühstückten und sich für den Tag fertig machten. Während ich beim Friseur war, waren auch die beiden beim Friseur – mein Mann empfand die Haare meines Kindes als zu strubbelig und hat das Ding halt einfach durchgezogen. Das Kind war (wider Erwarten, ehrlich gesagt) sehr tapfer und ich bin froh, dass ich das nicht mit ihm machen musste.

Ich bin dann noch 6 Stunden durch die Geschäfte gebummelt, hab für mich, aber hauptsächlich für’s Kind geshoppt, über das erste Frühlingserwachen gestaunt und mir ein richtig geiles Eis gegönnt, trotz eisiger Kälte draußen.

Sonntag

Meine Jungs verbringen den Vormittag im Zoo, wo sie eine kranke Kuh entdecken, fleißig „pusten“ damit es bald „wieder dut“ ist. Zu Hause wird die Situation detailgetreu nachgestellt. :D

Zum Mittagessen koche ich ein indisches Garam Masala Curry, das ich bei der lieben Mama will Schoko entdeckt habe. Nach dem Mittagsschlaf macht der Herr des Hauses perfekte Plinse zum Vesper.

Während unser Besuch da ist, die Kinder ausgiebig toben, die Erwachsenen ein paar Sekt/Bier trinken und wir alle gemeinsam noch ein ebenfalls heute Mittag gekochtes Chili con Carne zum Abendessen genießen, wird draußen die Welt in Puderzucker gehüllt. Sooo schön, ich freu mich!

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Freitagsfüller

1. In diesem Monat verbringe ich ein Drittel der Zeit in meiner geliebten Heimat.

2. Es gibt in allen Bereichen Idioten, man muss sich einfach dran gewöhnen.

3. Ich könnte im Strahl kotzen, wenn ich mir sogenannte „Influencer“ anschaue.

4. „Bitchelor“ ist mein Lieblingsname für den Bachelor.

5. Es hat lange gedauert, aber ich konnte irgendwann den neidischen Seitenblick auf Andere sein lassen, und das ist wirklich sehr befreiend.

6. Wenn ich nur das leisteste Gefühl habe, untergebuttert zu werden, werde ich ganz schnell ungemütlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Abhängen auf der Couch (immer wieder ein sehr attraktives Unterfangen), morgen habe ich geplant, nach dem Friseur und der Kosmetik ausgiebig bummeln zu gehen und Sonntag möchte ich langersehnten und krankheitsbedingt verschobenenen Besuch von unseren Freunden mit Kind empfangen!

Gefangen bei Barbara

Zeit – ganz allein für mich.

Ich hatte vielseitige Pläne an diesem Wochenende. Keiner davon hatte mit frischer Luft, To-Do-Listen, Verpflichtungen zu tun. Was ich von meiner To-DoListe gemacht hab, hab ich ganz freiwillig und wegen Lust und Laune gemacht. Der Rest war einfach…sündhaft. Und wunderbar. Genuss. Entspannung pur.

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Nun bin ich gestärkt, warte auf meine Männer, mache für sie Abendessen, werde den Kleinen dann baden, ihn ins Bett bringen, sein Essen für morgen vorbereiten, wie auch das Arbeitsessen meines Mannes. Und dann gibt’s statt glücklicher Einsamkeit wieder glückliche Zweisamkeit auf der Couch. ♥

Muddi im Glück

Also unsere letzte Woche könnte man eigentlich getrost in die Tonne kloppen: Am Wochenende wurde das Kind krank. Ich behielt ihn dann am Montag (mein freier Tag) noch zu Hause, obwohl es ihm besser ging und das Fieber weg war. Da war ich dann schon 4 Tage am Stück mit ihm in der Bude, und leider zählt bei Krankheit ausschließlich Mama, sodass MTM und ich uns nicht mal abwechseln konnten. Dienstag war ich heilfroh, wieder auf Arbeit zu sein. Dann rief die Kita an… Er hing so in den Seilen, ließ keinen an sich ran und weinte viel, dass ich Überstunden nahm und ihn morgens um 10 schon wieder abholte. Husten und Schnupfen blieben und seine komische Stimmung auch, sodass ich die ganze Woche Überstunden abbummelte und mit dem Kind zu Hause blieb. Schlussendlich wurde ich dann am Donnerstag auch krank. Alter. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich mich am Freitag einfach nur noch „runtergewirtschaftet“ fühlte. Es ist eben auch was anderes (ergo: sehr sehr anstrengend), mit einem kranken Kind zu Hause zu sein, als z.B. in meiner Elternzeit fast durchgängig mit einem gesunden. MTE und ich hatten wirklich keine leichte Woche zusammen, weil er nicht gut drauf war und ich halt irgendwann auch nicht mehr.

Aber, wir lassen die Tage trotzdem so, wie sie waren, hauen sie nicht in die Tonne, behalten sie trotzdem in guter Erinnerung. Es gibt nämlich garantiert Schlimmeres. Und diese Zeit hatte trotzdem auch gute Seiten:

Am Montag, nachdem ich 4 Tage mit dem Kindchen zu Hause war, hatte ich abends einen totalen Budenkoller. MTM kam abends nach Hause und erkannte sofort, dass es wohl besser wäre, wenn ich mal das Haus verlasse. Ich äußerte die Idee, vielleicht einfach schwimmen zu gehen oder so, woraufhin mein Mann auf mich einredete, dass ich nicht weiter überlegen, sondern es einfach tun soll. Der Kleine war nicht mehr so anhänglich und akzeptierte mein Gehen, sodass ich überglücklich aus dem Haus stürmte und ins Schwimmbad fuhr. Erst bin ich 30 Minuten geschwommen, den Rest der Zeit habe ich mich in den heißen Eierkocher gelegt. :D Was für eine Wohltat!

Am gestrigen Freitag war es endlich so weit, und durch eine Woche kitafrei und gute Krankenpflege war der Kleine fit genug, um das lang herbeigesehnte Vorhaben mitzumachen: Er fuhr mit seinem Papa nach Rheinhessen zu seinem Patenonkel. Für ein ganzes Wochendende! Leute, ehrlich, das Glück hat einen Namen! Ich, die sich wie gesagt inzwischen total runtergewirtschaftet fühlte und auch noch krank geworden ist, bin ein ganzes Wochenende ALLEIN zu Hause! In den zwei Jahren meiner Mutterschaft ist das nunmehr das dritte Wochenende, und ich weiß, damit hab ich mehr als manch andere Mutter sich zu träumen wagt. Ich fordere sowas aber auch ein und habe Gott sei Dank einen Mann, der keinen Schmerz damit hat, Zeit allein mit seinem Sohn zu verbringen. Zudem hatte und hat mein Mann genauso freie Tage von uns, da wir immer mal wieder allein in meine Heimat zu meiner Mutti fahren.

Ich genieße diese Zeit so so so sehr, das kann sich kein Mensch vorstellen. Ich weiß, meinen Jungs geht es gut, ich werde regelmäßig informiert. Und nein, ich vermisse nichts und niemanden gerade.

Freitagsfüller

1. Ich glaube, heute wird ein guter Tag, sofern mir der Eintopf für morgen inkl. selbstgemachter Fleischbrühe gelingt.

2. Sehr wenige Lebensmittel esse ich am liebsten mit den Fingern. (Ich mag Besteck.)

3. Das Dschungelcamp bei RTL ist mir einerlei.

4. Essen geht bei mir immer, sogar in schlechten Zeiten.

5. Was Kaffee angeht, so schmeckt er mir morgens im Auto aus meinem Thermobecher am allerbesten.

6. Ich bin ziemlich nachdenklich zur Zeit und glaube, das muss am Wetter liegen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die gemütlichen Abendstunden zu zweit , morgen habe ich geplant, an meiner To-Do-Liste zu arbeiten und Sonntag möchte ich mit der Verwandtschaft beim Griechen schlemmen!

Gefangen bei Barbara.

12 von 12 im Januar

Einer meiner freien Freitage! Aber heute war’s anders als sonst, denn heute war der Mann zu Hause und der Kleine auch nicht in der Kita…

Nachdem ich für die Morgenhygiene des Kindes zuständig war, war ich selbst dran.

Nach dem Frühstück schnell das erste kleine Chaos des Tages beseitigen.

Meinen Kaffee trinke ich heute auf Wunsch auf dem kleinsten Stuhl der Welt. ;)

Aktion mehr Bewegung: Zu Fuß auf dem Weg zum Zahnarzt.

Wieder zu Hause: Papa und Sohn sind beim Kinderarzt zum Impfen und ich darf die Kreativität meines Mannes bewundern. ;)

Als Trost-Mittagessen heute mal was Ungesundes (mein Lieblingsessen als ich Kind war).

Mittagsschlaf zu zweit im großen Bett.

Papa und Sohn machen einen Zoobesuch und Mama macht die Post… ;)

Abendbrot (Rote Bete isst hier nur einer gern, und das ist der Kleinste).

Allabendliche Lesezeit.

Kind ist gebadet und im Bett; ich pimpe mir sein Badewasser auf und springe auch schnell rein.

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