Queen of Tarts

…so heißt ein wundervolles, kleines Café in Dublin, in dem ich während meines Urlaubes dort mehrmals leckere herzhafte Tarte gegessen habe. Seitdem bin ich angefixt und am letzten Wochenende kam ich endlich mal wieder dazu, ausgeprägt zu kochen backen. Diesmal ist mir die Tarte wirklich hervorragend gelungen, sie war perfekt und meine ganz persönliche Queen of Tarts! :D

Spinat-Lachs-Tarte

Ich koche ja nie wirklich nach Rezept, das ist mir zu unfrei, also habe ich auch hier aus mehreren Rezepten, die ich im Netz gefunden hattee, mein eigenes zusammengebastelt:

Spinat-Lachs-Tarte

Zutaten:
2x fertig gerollter Mürbeteig aus dem Kühlregal
500g frischer Blattspinat
250g Lachsfilet
1 Lauchzwiebel
250ml Rama Cremefine zum Kochen
100g Ziegenfrischkäse mit Kräutern
3 Eier
50g Reibekäse (light)
Gewürze
(Zitronensaft, Muskat, Salz, Pfeffer, Knoblauch)

Zubereitung:
Ca. 1/4 des einen Teiges Abschneiden und zur Seite legen. Den Rest mit dem anderen ganzen Teig zusammentun und zu einer großen Teigkugel formen. Eine Springform (24cm) damit auskleiden, den Teig am Rand etwas „hochziehen“ bis ungefähr zur Hälfte. In den Kühlschrank stellen.

Ca. 3/4 des Blattspinats putzen (die kleinen Stiele abzuppeln) und waschen, gut abtropfen lassen. Das Lachsfilet in kleine Würfel schneiden. Die Lauchzwiebel in kleine Ringe schneiden.

Ein wenig Butterschmalz in einer Pfanne heiß werden lassen, die Lauchzwiebelringe darin kurz anschwitzen, dann die Lachswürfel mit in die Pfanne geben und kurz brutzeln lassen. Ein paar Spritzer Zitronensaft auf auf den Pfanneninhalt geben, bevor der Blattspinat mit hineingegeben wird. Dieser fällt unter Rühren nun ganz schnell zusammen.Noch eine Prise Muskat drauf, dann alles vom Herd nehmen und im Küchensieb abtropfen lassen.

Für den Guss werden nun Cremefine, die Eier, der Ziegenfrischkäse und der geriebene Käse miteinander verquirlt. Dabei gut mit Salz und Pfeffer würzen, mit dem Knoblauch (frisch oder granuliert) etwas sparsamer umgehen.

Spinat, Lachs und Lauchzwiebel kommen nun auf den Mürbeteig, dann wird der Guss darüber gegeben.

Der restliche Teig wird nun in Streifen geschnitten und als „Gitter“ auf den Kuchen gelegt. Nun kann er für 35 Minuten im vorgeheizten Backofen (200°C) auf dem unteren Rost gebacken werden. Nach dem Backen noch ein wenig auskühlen lassen, bevor das Glanzstück angeschnitten werden kann!

Währenddessen den restlichen Blattspinat putzen, waschen und mit frischen, geviertelten Tomaten auf den Tellern anrichten. Spinat schmeckt nämlich roh auch ganz schön geil! Dressing nach Belieben drauf und dann ein Stückchen der fertigen Tarte daneben drapieren.

Fertig, und idiotensicher erklärt, oder? :D

I ♥ Ireland: Tag 7 & 8

Der 7. Tag in Dublin war ganz in grün getaucht und auch der Grund, warum wir gerade in dieser Woche diesen Urlaub machten: Paddy’s Day! Wir hatten uns natürlich (leger, im Gegensatz zu den anderen) ausgerüstet und stürzten uns schon mittags in die Meute.

St. Patrick's Day Dublin

Der große Straßenzug war jetzt nicht wirklich der Hammer, relativ ruhig lief das alles ab und viel sehen konnten wir auch nicht. Aber egal, es genügte schon, den Blick über die grüne Menge schweifen zu lassen für dieses besondere Gefühl von erlebter Einzigartigkeit eines Landes/einer Stadt.

Paddy's Day Dublin

Wir machten den ganzen Tag lang sehr viele lustige, liebe, nette und skurrile Bekanntschaften; wir landeten irgendwann sogar mit einigen Mädels und Jungs in einer kleinen Studentenbude wo Wein und Bier nur so flossen ob des Alkoholverbotes auf den Straßen. Verrückt einfach!
Und natürlich zog es uns auch wieder in das Viertel Temple Bar, wo einfach die Hölle los war und somit auch für uns die Post abging.

Für unsere Verhältnisse waren wir dann doch schon recht früh recht kaputt und am nächsten Tag dafür dennoch recht matschig (die „Phasen“, ihr wisst schon). Die letzten Stunden in Dublin galt es dennoch zu genießen, also flanierten wir nochmals bisschen in der City; am Liffey entlang, zum nochmaligen Tarte-Essen und in den St. Steven’s Green Park zum Chillen.

River Liffey + Ha'Penny Bridge St. Steven's Green Park

Und schon war wieder alles vorbei, doch es bleiben ja immer die schönen Erinnerungen. ♥

Sehnsucht! Tag 6

Am sechsten Tag unseres nunmehr gemeinsamen Urlaubes hat sich das Wetter einfach hervorragend unseren Plänen angepasst, wollten wir doch ans Meer fahren und in den Höhen der Dubliner Halbinsel Howth wandern. Hab ich bei jeder Wetterlage schon mitgemacht, damals, und es war immer toll. Doch bei Kälte und Regen ist man irgendwann einfach durch bis dorthinaus und somit auch wohlfühlunfähig. Okay, das Wetter war also einfach grandios und so fiel es uns auch nicht allzu schwer, nach dem feierwütigen Vorabend in die Puschen zu kommen (auch wenn im Laufe des Tages einige Tiefs bzw. „Phasen“ – wie wir sie nannten – auf uns zukamen, die wir aber immer wieder erfolgreich verdrängen konnten). Wir flanierten zunächst noch ein bisschen durch die City und nahmen ein köstliches Spätstück ein…

River Liffey + Ha'Penny Bridge

…bevor wir uns mit dem Bus auf den Weg ans Meer♥ machten. Und wisst ihr, ich brauche jetzt auch nicht mehr großartig rumzutippen. Lasst einfach die Eindrücke auf euch wirken, ich mache das jetzt auch mal wieder und suhle mich in meiner grenzenlosen Sehnsucht nach dieser (meistens) rauen, glücklichmachenden Schönheit.

Dublin-HowthDublin-HowthIreland's EyeIreland's EyeHowth Sunset

Dublin by night: Tag 5

Am fünften Tag holte ich am Nachmittag meine Cousine/Freundin vom Flughafen ab, um mit ihr die zweite Hälfte des Urlaubes zu begehen. War auch der perfekte Zeitpunkt, ich hatte nun genug von Dublin für mich allein. ;)

Nach dem großen Kennenlernen bei meiner Vermieterin zog es uns natürlich ins Nachtleben der Stadt. Wir steuerten direkt auf das Viertel Temple Bar zu. Klar ist es dort touristisch, aber man trifft auch eine Menge Iren dort! Und stimmungs- sowie partymäßig ist dort einfach einiges geboten. Also stürmten wir nach einem „Gourmet-Burger-Menü“ auch direkt DIE Temple Bar und verließen das berühmteste Pub Dublins bis nachts um 2 Uhr nicht mehr.

The Temple Bar

Vor Ort lernten wir ein paar lustige Dubliner kennen („Oh Göööööörmännyyyy! Ayns, zway, dray, Moundäg, Diensday, Mickwock…“), die während ihres Straßen-Folkloretanzes auf sich aufmerksam machten. Nach einigen gemeinsamen Guinness legten wir dann in der Temple Bar noch eine flotte Sohle aufs Parkett und verabschiedeten uns dann ordnungsgemäß auf Nimmerwiedersehen, wie es sich eben für Urlaubsbekanntschaften gehört. ;D

The Temple BarTemple Bar

Ein super Einklang in den Weiberurlaubsteil war dieser Abend allemal, auch wenn wir am nächsten Tag natürlich das ein oder andere Guinness bereuten. Doch die wunderbare Sonne, der blaue Himmel und die Irische See retteten uns durch den „Tag danach“…

Citytrip: Tag 3 und 4 :)

Nach Ankunft/Frauengeschnatter (Tag1) und dem Ausflug nach Killiney/Dalkey (Tag2) verbrachte ich die nächsten beiden Tage hauptsächlich in der City, sowohl mit meiner österreichischen Ex-Kollegin, als auch alleine. Es gibt ja immer viel zu bummeln in so einer schönen Stadt und ich wollte sowieso so viel wiedersehen, schauen ob sich was verändert hat! Das Wetter spielte gut mit, wenngleich es eigentlich die ganze Woche ganz schön kalt war. Aber immerhin sah ich auch hier und da die Sonne in der ersten Urlaubshälfte. Die zweite Hälfte wurde dann sonnenmäßig so richtig grandios. Aber dazu später mehr. Hier nun erst einmal ein paar kleine Einblicke in meine Rumstreunerei durch die Dubliner City:

Christchurch Cathedral & Dublin Castle:
Christchurch Cathedral Dublin Castle

O’Connell Bridge mit Blick auf den Spire of Dublin
Dublin

Auf dem Campus des Trinity College
Trinity College

Typischer Wetterumschwung innerhalb von 10 Minuten, beides am gleichen Ort geknipst, nur aus verschiedenen Perspektiven!(Immer noch Campus Trinity College)
Rugby Field Trinity College Rugby Field Trinity College

Bummeln durch die Grafton Street
Anne StreetGrafton Street

Abschluss der ersten Urlaubshälfte mit ein paar schönen Pints (endlich! :D)
Pub

12 von 12 im März

Meine 12 Bilder vom 12. März haben lange auf sich warten lassen, denn schließlich war ich ja im Urlaub! Also bitte, das Projekt „12 von 12“ als Bericht vom ersten richtigen Urlaubstag im schönen Irland. Ich kam zwar schon am Freitag den 11.3.11 in Dublin an, aber da gabs nur ganztägiges Wiedersehensgeschnatter mit meiner Vermieterin von 2008. Dort konnte ich für diese Urlaubswoche wieder unterkommen. Genug gelabert, los gehts:

Wiedersehen mit meiner ehemaligen Kollegin aus Österreich und gemeinsamer Ausflug nach Killiney, wo Bono’s Haus steht (das gelbe da oben am Hang):
Bono's Haus

Nach kurzem Spaziergang am Meer gings bergauf, um pompöse Anwesen zu betrachten:
Haus Killiney

Irgendwann standen wir auch vor Bono’s Tor, hinter dem sich sein Haus richtig gut versteckt:
Bono's Tor

Ob das nun Bono’s Garten ist oder nicht, vermochten wir nicht zu erkennen. Trotzdem schön, vor allem dieser Ausblick:
Garten Killiney

Grandiose Ausblicke auf die raue Irische See:
Irish Sea / Killiney - Bray

Kleine Lichtblicke an einem grauen, rauen, aber total entspannenden (Wind durchs Gehirn pusten lassen und so) Tag:
Knospen Irland

Häuser mit Namen, eine schöne Eigenheit:
The Coach House

Irisches Wetter – Für seine Verhältnisse noch angenehm (wenig Regen ;)):
Irish Sea

Unser Fußmarsch führte uns zum nächsten Ort Dalkey, hier der Blick von oben:
Dalkey

Irish Doors und Irish Life. Ulkig, oder? Bestimmt saukalt in den Buden (oben nix, unten nix, wahrscheinlich nur ein oder zwei Räumchen):
Irish Flats

Belebtes Städtchen Dalkey von „innen“:
Dalkey

Abends dann zurück in Dublin, Verabschiedung, Verabredung für den nächsten Tag und Fußmarsch durch die City zum Bus. Brrr, war das dann kalt Leute:
Dublin

Dublin zu Gast in Stuggi

Gestern Abend hatten wir ein wunderbares Erlebnis zu zweit, mein MTM und ich. Und zwar waren wir bei einem Konzert im Theaterhaus: The Dubliners, die wohl berühmteste Irish Folk Band, gaben sich die Ehre.
Die Karten waren ein Geschenk meiner Eltern zum Uni-Abschluss meines Freundes. Gut, der richtige Irland-Fan bin zwar eher ich hier, aber das macht ja nichts. MTM freute sich trotzdem drauf, mal so etwas zu unternehmen, und es war wirklich ein wunderbarer, melodischer, mitreißender Abend.

The Dubliners

Das Besondere an diesem Konzert war neben den herrlichen Klängen der Irish Folk Music diese Reinheit des Auftrittes und der Musik. Ohne irgendwelche Kinkerlitzchen, weder in den Liedern, noch auf der Bühne. Nix! Einfach nur 5 echt alte Männer, die es immer noch drauf haben und ein ausverkauftes Theater mitreißen konnten. Sowohl mit ihrer Musik, als auch mit ihren Witzen und ihren Deutschkenntnissen („A bissle schwäbisch kann i auch schwätze!“).

Tosender Beifall und Standing Ovations waren einfach Ehrensache, genauso wie 3 Zugaben Dublinerseits.
Tja, jetzt hab ich noch mehr Sehnsucht nach meinem geliebten Dublin. Und wisst ihr was? Heute in 19 Wochen werde ich dort sein, um diese Zeit vermutlich in einem Pub sitzen, ein Cider schlürfen und mich von einer irischen Band berieseln lassen. ♥♥♥

Hello again!

So, ich bin wieder zu Hause angekommen, weitestgehend. Geistig noch nicht ganz, denn irgendwie habe ich ein Stück von meinem Herzen in Dublin gelassen. Aber auch hier zu Hause ist es wieder schön. Die Weihnachtszeit in meinem Elternhaus und in Dresden ist einfach toll.

Am Montag landete ich am frühen Abend in Berlin und wurde total lieb von meinen Eltern empfangen.

Blumenstrau?

Ich wurde zum Essen eingeladen, nachträglich zum Geburtstag und natürlich auch zum Feiern meiner Heimkehr. Zu Hause gab es noch schöne Geburtstagsgeschenke, Sekt und einen ausgiebigen Abendspaziergang.

Die Woche war für mich dann ziemlich ausgebucht. Die Omis wollten besucht werden, der Rest der Familie, außerdem auch Freunde. Und mit meinen Eltern wollte ich auch genug Zeit verbringen. Es waren ein paar schöne Tage, und ich bin gar nicht richtig dazu gekommen, traurig wegen meiner Sehnsucht nach Irland (die definitiv da ist) zu sein. Brauche ich eigentlich auch nicht, denn zu Hause ist es auch wunderbar, und ich werde die grüne Insel ja wiedersehen.

Nun bin ich seit heute Morgen auch wieder in Dresden, zumindest bis Weihnachten. Ich freue mich über meine weihnachtliche Wohnung, Gemütlichkeit, Gewohnheit. Heute Abend bekomme ich Besuch von zwei meiner Mädels und da stoßen wir nochmal auf meinen Gebu an. Und dann wird Party gemacht, in einer Location in der es Cider gibt!!!

Last day in paradise

So, nun ist der Holde schon wieder unterwegs in Richtung Deutschland, während ich hier mein Zeug packe und mich seelisch und moralisch auf den morgigen Tag vorbereite. Denn morgen geht es zurück nach Hause. Ich erwähnte ja schon den verdammten Zwiespalt in mir, also brauchen wir nicht weiter drüber reden.

Die 4 Tage mit dem Liebsten waren natürlich wunderschön. Vom Donnerstag habe ich bereits berichtet, weiter geht’s mit dem Freitag:

Zum vierten Mal ging es nun für mich schon nach Howth, die Dubliner Halbinsel mit der traumhaften Aussicht und den Klippen und alles. Natürlich musste auch meinem Freund gezeigt werden, wie unglaublich toll es hier ist! Also wanderten wir bei schönem Wetter (es ist bereits seit 1 Woche so toll, ich bin begeistert!) auf den Bergen rum und genossen die Meeresluft. Später gab es zum Aufwärmen noch Irish Coffee in einem Pub, und ich sage euch: Das war mein erster und letzter! ;)

Dublin-Howth

Der gestrige Samstag sah wie folgt aus: Bummeln, Pub, Bummeln, Pub, Bummeln, Pub.
Wir besuchten wieder diesen tollen kleinen Samstagsmarkt, von dem ich bereits berichtete, außerdem noch einen Designermarkt und ansonsten sind wir einfach durch die Straßen gezogen, um ein bisschen Schaufenster zu gucken.
So richtig shoppen war nicht drin, das kann man in Deutschland besser (…hätte nie gedacht, dass ich Deutschland mal als Billigparadies sehen werde)! Außerdem waren eine Menschenmassen unterwegs, das kann sich keiner vorstellen. Und so ist es hier nicht nur zur Weihnachtszeit, liebe Leute, nein, jedes Wochenende!

Zwischendurch zog es uns immer mal wieder in ein Pub auf das ein oder andere Pint. Abgesackt sind wir dann aber wieder in The Temple Bar, es ist einfach zu schön! Dort probierte MTM auch die irischen Austern, für die dieses Pub berühmt ist. UÄH!

CIMG0050

Heute vormittag gingen wir in der Stadt frühstücken, um dann schon wieder zum Flughafen zu fahren. Doch der Abschied war nicht schlimm, denn wir sehen uns schon nach Weihnachten wieder (was angesichts der letzten 11 Wochen ohne den Anderen wirklich ein Klacks ist).

So, und nun geh ich runter, um mit Therese Goodbye-Wein zu trinken. :(

Der Held zu Besuch

Gestern kam endlich mein Süßer in Dublin an. Wir hatten uns schon so lange nicht gesehen!!
Ich bin total happy, und natürlich auch aufgeregt, weil ich ihm ja alles zeigen muss (soviel Zeit ist ja nicht mehr).

Gestern waren wir dann gleich mal am Trinity College, um meinen Büroschlüssel abzugeben. Ja, es war mein letzter Arbeitstag, gestern Morgen musste ich nochmal ran. Meine Studenten aus meinen letztes Kurs haben mir ein total süßes Geburtstags- und Abschiedsgeschenk gemacht. Und zwar hatte ich letzte Woche das Thema Kino und Filme mit ihnen behandelt und sie erzählten mir von einem irischen Kultfilm, der in Dublin spielt (The Commitments). Diesen bekam ich gestern auf DVD geschenkt, und ich habe mich total gefreut. Auch wenn ich gleichzeitig etwas traurig war, denn ich hatte wirklich tolle Studenten und werde sie vermissen!

Ok, aber nun weiter mit der Happiness! :)
Mein Liebster und ich sind am frühen Abend in The Temple Bar gegangen, um nachträglich einige Pints auf meinen Gebu zu trinken. Meine Lieblings-Band spielte an diesem Tag, was ich natürlich wusste und worauf ich mich besonders freute. Die Jungs sind wirklich gut!

Es war ein schöner Tag, und ich erwähnte wohl schon, dass ich happy bin?!

Jetzt geht’s gleich los ans Meer, auch für mich zum letzten Mal.