Freitagsfüller

Freitags-Füller Grafik

1. Mein Frühstück heute bestand aus zwei großen Milchkaffee.

2. Ich saß heute auf dem Balkon in der Sonne, und zwar endlich ohne Socken.

3. Unter dem Sofa liegen garantiert die ganzen klitzekleinen Spielzeugteile, die wir ständig suchen.

4. Bausa ist gerade der Favorit auf meiner Playlist.

5. In ungefähr 10 Jahren wird mein Kind wohl in der Pubertät sein – aaah!

6. Eine Reise nach Erfurt wird mein Highlight in der nächsten Woche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf gefüllte und überbackene arabische Fladenbrote, morgen habe ich geplant, nach einem neuen Auto zu schauen, Familienzeit zu verbringen und mir anschließend nachts den Arsch abzufeiern und Sonntag möchte ich mir den Arsch abchillen!

Freitagsfüller

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  1. Es wird Zeit, eeendlich mal wieder beim Freitagsfüller mitzumachen!

2. Lächle täglich, und vergiss nicht wie wichtig Zufriedenheit ist.

3. Gestern Abend bin ich auf der Couch eingeschlafen, weil ich zu faul war, ins Bett zu gehen.

4. 30kg, im Ernst?!

5. Als Kind musste ich definitiv mehr „funktionieren“ als mein Kind heute.

6. Ich habe jetzt erst Spotify für mich entdeckt und freue mich wie verrückt über die ganze Sache.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das gemeinsame Bad mit dem Kleinen und den Chillmodus wenn er im Bett ist, morgen habe ich geplant, der Januar-Verstimmung einen heftigen Partyabend entgegenzusetzen und Sonntag möchte ich nicht ganz so doll verkatert sein (mal schauen… ;)).

Projekt Selbstliebe

In den letzten Monaten haben mein Körper und meine Psyche eine Wandlung durchgemacht. Ich habe nunmehr 25kg abgenommen. Ich habe irgendwie gelernt, auf meinen Körper zu hören, esse „intuitiv“, und zwar alles worauf ich Lust habe. Bis ich angenehm satt bin. Allein das ist eine Wandlung, über die ich lang und breit philosophieren könnte, aber darum soll es hier gerade nicht gehen. Was mich nämlich schon eine Weile beschäftigt, ist, dass tiefsitzende Komplexe, Zweifel, ein negatives Selbstbild, das Sich-selbst-für-nicht-liebenswert-Halten auch nicht durch eine Norm-Kleidergröße, neue Klamotten und massenhaft Bestätigung von außen weggehen. Wenn man viele Probleme und Problemchen in seinem Leben immer auf das Gewicht geschoben hat, ob nun bewusst oder unbewusst, dann ist man ganz schön überrascht, wenn die Kilos weg, aber die Probleme noch da sind. Und dann denkt man nach.  Und schaut sich andere Leute im persönlichen Umfeld an, die entweder noch selbstzweifelnder sind oder eben genau das Gegenteil. Und merkt, dass Selbstliebe und Selbstzufriedenheit einfach der Schlüssel sind, für ganz ganz viele Bereiches des Lebens. Wenn man sich nicht selbst aufrichtig liebt und akzeptiert wie man als Mensch ist, wie kann man das denn von anderen erwarten? Wie kann man glücklich sein, wenn Unzufriedenheit einen begleitet?

Ich habe eine Freundin, die sagte mal, dass sie sich  absolut für liebenswert und toll hält und noch nie auf die Idee kam, das nicht zu tun. Und das hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Mit dieser Freundin sprach ich neulich auch drüber, dass ich nicht will, dass mein Kind wie ich wird, weil ich mich selbst ganz oft nicht leiden kann. Ich zählte ein paar negative Charaktereigenschaften auf, die sich  nicht ändern lassen, weil ich einfach ganz oft nicht aus meiner Haut kann. Diese Freundin sagte dann: „Ehm ja ok, aber was ist denn mit den vielen positiven Eigenschaften, die du hast? Ich würde eigentlich cool finden wenn dein Kind wird wie du, denn doofe Seiten haben wir doch alle!“ Ich glaube, bei mir ist wirklich ein Umdenken angesagt.

Denken, das ist sowieso ein Wort. Ich zerdenke alles mögliche auf sehr kleinkarierte Art und Weise, und das bringt mich manchmal echt an den Rand der Verzweiflung. Das geht mir richtig auf den Sack! Das Leben ist zu kurz und jeder negative Gedanke, jeder „Scheißtag“ ist einfach zu viel, echt!

Eine Erleuchtung hatte ich inzwischen aber schon: Mein Kind wird vielleicht weniger wie ich (und damit beziehe ich mich auf die negativen Seiten), wenn ich es irgendwie hinkriege, ihm beizubringen: Du bist gut genau so, wie du bist, mit all deinen Macken, innerlich wie auch äußerlich. Du musst dich nicht verändern, um Anerkennung und Liebe zu bekommen, du musst als erstes dich selbst als wertvollen Menschen anerkennen und dich vor allem lieben.

Wie und ob ich das hinkriege, weiß ich nicht, denn ich glaube, das ist eine ganz ganz schwere Aufgabe. Liebende Eltern wollen doch eigentlich immer nur das Beste für ihre Kinder, nur manchmal wählt man – weil man es selbst einfach nicht besser weiß oder wissen kann, oder weil man selbst eben auch nicht so leicht aus seiner Haut kann – den falschen Weg.

Freitagsfüller

1. Endlich ist es wieder schön sonnig hier!

2. Friere gerade trotzdem bisschen und trage daher Filzpantoffeln an meinen Füßen.

3. Wenn wir alle einfach nur respektvoll miteinander umgehen könnten, wäre alles so viel besser.

4. Mich komplett ohne Selbstzweifel wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

5. Egal ob jemand arm, reich, hübsch, nicht so hübsch, erfolgreich, nicht so erfolgreich oder sonstwas ist, meistens steckt das Faszinierendste und Tollste an einem Menschen in ihm drin.

6. Sämtlichen sich auftuenden Möglichkeiten, auszugehen und unterwegs zu sein, kann ich zur Zeit nicht widerstehen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ausgang mit meiner Freundin, morgen habe ich geplant, den Tag mit meiner Familie zu verbringen und Sonntag möchte ich MTM einen Ausgehabend ermöglichen!

Freitagsfüller

1. Heute wird hier noch geputzt – ich weiß nur noch nicht wirklich, wann.

2. Mit mir als Freundin hat man definitiv immer was zu lachen.

3. Es sieht nicht gut aus, das Graumelierte auf meinem Kopf, deshalb geh ich nachher zum Friseur.

4. Für morgen haben wir liebe, lang nicht gesehene Freunde zum Frühstück bei uns eingeladen.

5. Ich kann verstehen dass ich für die berufliche Zusatzfunktion in Frage komme, aber ich weiß noch nicht, ob ich sie annehme.

6. Käse statt Zucker.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Heimkommen aus der Stadt mit neuer Frisur und hoffentlich neuen Frühlingsschuhen, morgen habe ich geplant, gegen 21 Uhr von der großen Familienfeier mit dem Kleinen abzuhauen und Sonntag möchte ich meinem Mann Freiraum für den letzten Schliff seiner Masterarbeit verschaffen!

Gefangen bei Barbara

12 von 12 im März

Die anderen Mitmacher gibt’s wie immer bei Caro. Und hier sind meine heutigen 12 Fotos!

Frühstück ganz unkonventionell: Das kranke Kind kriegt nach einem Wochenende der Nahrungsverweigerung, was immer es verlangt.

Zum Glück ist meine Mutti diese Woche da, so kann ich meinen Kaffee am heutigen freien Montag trotzdem genießen (und den Rest der Woche arbeiten gehen).

Heute ist Busfahren angesagt, denn mein Auto ist in der Werkstatt.

Nach dem Ausstieg noch ein Stückchen laufen, und schon bin ich dort und kann meine Karre wieder abholen. :)

Das Häufchen in der Mitte gehört zu mir. ;)

Mittagessen hab ich heute vom Fleischer mitgebracht.

Drei Stunden Mittagsschlaf mit wacher Mama an der Seite. So wird das Kind hoffentlich bald gesund.

Oma und Kindchen gehen spazieren, ich führe Haushaltsbuch.

Abendbrotzeit.

Montags geh ich neuerdings immer schwimmen am Abend.

Wieder zu Hause, und ab auf die Couch.

Freitagsfüller

1. Komm mit mir ins Abenteuerland, der Eintritt kostet den Verstand!

2. Der Winter lässt sich echt nicht lumpen in diesem Jahr.

3. Glück ist: 12 Jahre Partnerschaft und immer noch nicht genug.

4. Ich hab mein Auto gegen einen Betonpfeiler gesetzt gestern nach der Arbeit – ich war sooo müde und verwirrt.

5. Ich warte auf den Moment heute Nachmittag, wenn ich mich in die heiße Wanne lege und mein Beautyprogramm starte.

6. Mit Käse überbackenen Schweinereien kann ich sehr schwer widerstehen .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ausgang mit meiner Muddifreundin, morgen habe ich geplant, nicht ganz so zerstört von der Partynacht zu sein und Sonntag möchte ich mit der Familie zum Chinesen gehen.

Gefangen bei Barbara.

11 von 12 und 1 von 13

Sehr verspätet kommen heute meine „12 von 12“, und das auch noch in abgewandelter Form. Ich habe es tatsächlich hingekriegt, nur 11 Fotos zu machen und mache nun einfach noch eines vom 13. Februar dazu. Mut zur Lücke. ;) Ich befinde mich nämlich gerade in meiner Heimat, mit meinem Kleinen, ohne den Papa. Karnevalsurlaub natürlich, wie immer. Da bin ich immer so durchterminiert und hab so viele Dates, dass ich zwar einen gefüllten 12. Februar hatte, aber einfach ständig vergaß, Fotos zu machen. Genug gequatscht, hier sind meine 11 Fotos vom Zwölften und das eine Foto vom Dreizehnten. ;)

Rosenmontagsfrühstück mit Kind und meiner Mutti, danach das obligatorische „Waiawo“ (=“Vorlesen“, keine Ahnung wie er drauf kommt).

Meine Mutti ist mit dem Kleinen spazieren und ich hab eine Freundin zu Besuch auf einen Kaffee.

Kind und Oma machen Mittagsschlaf, ich betreibe dekorative Kosmetik für den Nachmittag. ;)

Erwachtes Kind verlangt nach „Affa“.

Schnell ein paar Sachen fürs Kind und ein Geburtstagsgeschenk besorgen und dann in das nächste Städtchen fahren für ein Date mit einer lieben Bekannten.

Eisdiele im Winter, warum nicht?!

Weiter geht’s zum Geburtstag meiner Cousine. Und so klang der Abend aus.

Passend zum heutigen Aschermittwoch gibt’s noch ein letztes karnevalistisches Bild vom Kinderkarneval am gestrigen 13. Februar. :)

 

 

 

Freitagsfüller

1. In diesem Monat verbringe ich ein Drittel der Zeit in meiner geliebten Heimat.

2. Es gibt in allen Bereichen Idioten, man muss sich einfach dran gewöhnen.

3. Ich könnte im Strahl kotzen, wenn ich mir sogenannte „Influencer“ anschaue.

4. „Bitchelor“ ist mein Lieblingsname für den Bachelor.

5. Es hat lange gedauert, aber ich konnte irgendwann den neidischen Seitenblick auf Andere sein lassen, und das ist wirklich sehr befreiend.

6. Wenn ich nur das leisteste Gefühl habe, untergebuttert zu werden, werde ich ganz schnell ungemütlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Abhängen auf der Couch (immer wieder ein sehr attraktives Unterfangen), morgen habe ich geplant, nach dem Friseur und der Kosmetik ausgiebig bummeln zu gehen und Sonntag möchte ich langersehnten und krankheitsbedingt verschobenenen Besuch von unseren Freunden mit Kind empfangen!

Gefangen bei Barbara

Freitagsfüller

1. Ich glaube, heute wird ein guter Tag, sofern mir der Eintopf für morgen inkl. selbstgemachter Fleischbrühe gelingt.

2. Sehr wenige Lebensmittel esse ich am liebsten mit den Fingern. (Ich mag Besteck.)

3. Das Dschungelcamp bei RTL ist mir einerlei.

4. Essen geht bei mir immer, sogar in schlechten Zeiten.

5. Was Kaffee angeht, so schmeckt er mir morgens im Auto aus meinem Thermobecher am allerbesten.

6. Ich bin ziemlich nachdenklich zur Zeit und glaube, das muss am Wetter liegen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die gemütlichen Abendstunden zu zweit , morgen habe ich geplant, an meiner To-Do-Liste zu arbeiten und Sonntag möchte ich mit der Verwandtschaft beim Griechen schlemmen!

Gefangen bei Barbara.