Freitagsfüller

  1. Der Geruch von Glühwein ist momentan (noch) sehr attraktiv für mich, den ersten dieser Saison gab es aber noch nicht.

2. Ich denke schon drüber nach, meine Arbeitsstunden aufzustocken, aber bitte erst im nächsten Jahr.

3. Nein, wir werden nicht in meine Heimat fahren über Weihnachten, was mich ein wenig traurig stimmt.

4. Mein Sohn ist reichlich antrengend gerade, aber auch sehr kuschelig und süß und vor allem gesund, dafür bin ich dankbar.

5. Gestern hat er das erste Mal beim Vorlesen wirklich zugehört und es auch bei jeder neuen Seite mit Text verlangt.

6. Ich empfinde die allermeisten „Influencer“ und allein auch schon diese Bezeichnung und ehrlich gesagt auch deren Bewunderer als absolut lächerlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein heißes Bad bei diesen eisigen Temperaturen, morgen habe ich geplant, mir einen schönen Tag mit meinem Mann zu machen und Sonntag möchte ich schon einmal anfangen mit den Fotogeschenken.

Gefangen bei Barbara, die einen tollen Eintrag zu alten und neuen Zeiten in der Blogosphäre geschrieben hat.

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12 von 12 im November

Der vorletzte Zwölfte in diesem Jahr, nicht zu fassen! Meine zwölf Fotos von heute folgen gleich, aber vorher will ich nicht unerwähnt lassen, dass ihr die anderen Mitmacher bei diesem Blogprojekt wie immer bei Caro findet.

Wetter kacke? Regenjacke! Sonst fehlen ja die frischen Brötchen beim Sonntagsfrühstück.

Ich kan froh sein, dass ich noch aufessen durfte, denn diese „Lesezeit“ wird rigoros eingefordert. :)

Ich darf mich für einen Kaffee ins Arbeitszimmer verziehen und ein bisschen in der Blogosphäre surfen, während mein Mann das Kind bespaßt.

Heute wurde der Frost geplündert, es musste also nur aufgetaut und bisschen gerührt werden. Unterdessen spielt das Kind lieber mit Brettchen als mit seinem Spielzeug. ;)

Mittagsschlaf zu zweit im großen Bett, geht gerade nicht anders (und ist ja auch schön).

Das Vesper ist nicht so ansehnlich. Dem Kind schmeckt’s aber und es sorgt für Abwechslung (Apfelmark, Kiwi, Mandelmus, Haferflocken).

Es liegt noch ein Familientreffen an, zu dem wir mit einem Lockenköpfchen gehen und von dem wir mit einem frisch frisierten Kindchen nach Hause kommen.

Das Schlafgemach des Kleinen ist bezugsbereit.

Die Jungs machen das Einschlafding unter sich aus, ich mach lieber meine Haarspange rein und gehe duschen. Schließlich will ich pünktlich zu „The Voice“ auf der Couch sitzen! ;)

 

Freitagsfüller

1. Die Nachrichten kotzen mich einfach nur noch an, ich will nicht drüber sprechen.

2. Ich hab eigentlich selten kalte Füße.

3. Herbstferien bedeuten für mich jetzt wieder: Weniger Verkehr auf dem Arbeitsweg!

4. Meinem Körper Gutes tun müsste ich mal wieder.

5. Mal so ganz unter uns gesagt, ich geh gerade echt gerne auf Arbeit.

6. Rundum zufrieden zu sein, ist was ich total erstrebenswert finde, aber bis jetzt hab ich’s noch nicht geschafft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf heute Abend, morgen habe ich geplant, zu einem Weißwurstfrühstück mit meinen beiden Jungs zu gehen und Sonntag möchte ich Besuch von einer befreundeten kleinen Familie empfangen!

12 von 12 im Oktober

Nach 2 Jahren war das heute zum ersten Mal wieder ein Zwölfter, an dem ich arbeiten war. :) Schaut euch auch gerne ein paar andere Teilnehmer des Projekts bei Caro an. Und hier kommen meine 12 Fotos vom 12. Oktober:

Kaffee für die Fahrt, Wasser, Frühstück, Mittagessen, Obst und ein Einhornlolli für die Kollegin: Alles eingepackt für den Arbeitstag! :)

Der Monsterrucksack vom Söhnchen ist natürlich auch fertig gepackt, damit die Oma das nicht machen muss, bevor sie ihn zur Kita bringt.

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Die Strafe fürs morgendliche Trödeln, denn wer erst 6:16 Uhr losfährt, steht wahrscheinlich 10 Minuten später im Stau. :/

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Um 9 ist dann der zweite Kaffee eingeatmet, diverse Kollegengespräche sind geführt und die Mails sind gecheckt.

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Zum Feierabend schnell zum Auto und weg, ich hab Überstunden gemacht und muss noch einkaufen. Zum Glück ist meine Mutti da und hat den Kleinen längst wieder aus der Kita geholt.

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Erst Lidl, dann noch schnell beim Bäcker vorbei.

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Ein schneller Abwasch, mehr ist nicht zu tun, wenn meine Mutti da ist. :)

Zum Abendessen gibt es heute zwei getrennte Lager: Vater und Sohn kriegen Pasta mit selbstgemachter gelber Tomatensoße (die man unterm Käse nicht so gut sieht ;D)…

…Mama und Oma hauen sich sehr gesunden „Handkäs‘ mit Musik“ rein, bei Lidl entdeckt und für gut befunden. :)

Wenn meine Mutti hier ist, ist auch die Wäsche immer frisch gemacht. ♥

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Des Kleinen Vesperbox für morgen hab ich selbst in die Hand genommen.

Den letzten Abend vor dem Abflug meiner Mutti mir ihr genießen.

 

 

Freitagsfüller Jobedition

1. Nichts und niemand bekommt mich dazu mit Schwung und Freude um 5 Uhr aufzustehen.

2. Morgens im Dunkeln zur Arbeit zu fahren, erinnert mich daran, dass es jetzt Herbst ist.

3. Ich kann einfach nicht ohne morgendliches Schmusen mit dem Kleinen leben. (…und muss deshalb an den freien Tagen viiieeel nachholen.)

4. Gelassenheit im Job und Mut zur Veränderung sind zwei Sachen, die ich ausprobieren möchte.

5. Wenn das Leben dir Zitronen gibt, geh mit Salz und Tequila zu den wenigen Kollegen, die sich nicht wegen eines Schnäpschens zieren.

6. Die pflichtlose Unbeschwertheit allgemein ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Mutti ♥ , morgen habe ich geplant, Muttis Anwesenheit gleich mal auszunutzen und mit meinem Mann ins Kino zu gehen und Sonntag möchte ich mit Mutti und meinen Jungs was schönes unternehmen.

Gefangen bei Barbara

 

12 von 12 im September

Hier findet ihr wie immer die anderen Mitmacher bei dem Projekt „12 von 12“. Und nun folgt mein 12. September in 12 Fotos…

Heute fiel mir erst spät ein dass der 12. ist, nämlich als ich die Kita-Trennungszeit von dem Kleinen im Auto verbrachte.

Im Regen von der Kita zum Auto – die Raupe wie jeden Tag dabei. :)

Das Kind schläft und ich packe ein Päckchen und den kleinen Einkauf von der Trennungszeit aus.

Mittagspause mit Nervennahrung von MTEs Erzieherin, denn bei mir flossen heute auch Tränen…

Spielzeit bis der Papa kommt und mich ablöst.

Nach dem Abendbrot sind Küche und Keller meine Aufenthaltsräume…

…während die beiden Männer sich im Bad aufhalten. :)

Nach dem Regenwetter wird am Abend doch noch der Himmel blau.

Zeit für Gemütlichkeit.

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Freitagsfüller

1. Heute könnte es ruhig etwas weniger heiß sein für meine Begriffe.

2. Es heißt, „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.“, und unlängst kam das Sprichwort mal wieder ganz passend zur Sprache. (Matthäus-Effekt)

3. Bald können wir uns wieder einkuscheln – ich freu mich so sehr auf meine liebste Jahreszeit!

4. Es ist nicht immer einfach, ich zu sein, echt nicht.

5. Berlin wäre für mich kein Ort zum Wohlfühlen, wenn ich dort keine Herzmenschen hätte.

6. Vor langer Zeit führte ich ein Studentenleben, das ich heute nicht ganz gerechtfertigt durch die rosarote Brille sehe.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere (ja, jetzt erst) neu entdeckte Serie „Sherlock“, morgen habe ich geplant, den Tag bei angesagten 32 Grad auf einem Geburtstag zu überstehen und Sonntag möchte ich dem Kindsvater seinen Sohn vom Leib halten, bis er ausgeruht ist (denn er wird samstags auf der Party bleiben, wenn ich mit dem Kleinen heim gehe).

Gefangen bei Barbara.

12 von 12 im August – Hochzeitsedition

Ich bin spät dran mit meinen 12ern, aber dafür sind sie mal was ganz anderes. Oft bisschen unscharf, da auf die Schnelle mit dem Handy gemacht, aber immerhin voller Glück. Liebesglück! :)

Nach dem Frühstück gleich im Bad verschwinden und das große Beautyprogramm starten.

Den feinen Zwirn anziehen, denn heute wird geheiratet!

Noch schnell den Wasserhaushalt regulieren, mit dem schönen Becher vom schönen Konzertabend gestern. 

Die kommunikative Überlandfahrt durchs Brandenburger Land zu viert und ohne Kind über die Bühne bringen.

Am Ziel angekommen, nach altem Brauch als Hochzeitsgesellschaft mit dem Brautpaar zur Kirche laufen. 

Hier und da ergreifend, hier und da lustig und locker – das war eine schöne Zeremonie.

Im Autokorso beim Festsaal ankommen und erst mal alles begutachten. 

Find ich auch!

Die Speisekarte lässt den Zahn tropfen, zu Recht, es war köstlich!

Selfies müssen sein, solange die Frisur und die Schminke noch sitzen. ;)

Ein Wasser zwischendurch hält fit und verringert den Kopfschmerz am nächsten Tag. ;)

Und ein bisschen schummeln muss auch mal erlaubt sein: Dieses Bild von dem Rest der Hochzeitstorte ist erst heute, beim Frühstück, entstanden. 

Die anderen Mitmacher findet ihr wie immer bei Caro.

Die Woche war…

…Sommer pur.

Gesehen.: Unsere Freunde mal wieder seit langem, zu unserem heutigen Sonntagsgrillerchen.
Gehört.: „Siiih“ (sagt mein Kind zu Musik).
Gelesen.: Reichlich Seiten meines Island-Krimis.
Getan.: Einen heißen Sommertag mit meinem Kind im Park verbracht, mit Picknick und Mittagsschlaf auf der Decke.
Gegessen.: Köstliches Gegrilltes.
Getrunken.: Viel kalten Wein in der Stadt in einer lauen Sommernacht bis morgens halb 4.
Gefreut.: Über unseren kleinen Garten hinterm Haus, den wir diesen Sommer ausgiebig nutzen.
Geärgert.: Über die vielen anstrengenden Momente mit dem kleinen Trotzkopf.
Gelacht.: Auch immer mal. :)
Gedacht.: ‚Woher kommt diese Energie, mit einem Kater und nur 3,5 Stunden Schlaf die Bude stundenlang zu putzen?‘
Geplant.: Einen Dresden-Tag mit meiner Cousine/MTEs Patentante und ihrer kleinen Familie.
Gekauft.: Allerhand für die Kita-Ausstattung.

Freitagsfüller

Freitagsfüller

  1. Wie kann ich mir nur mehr Gelassenheit in bestimmten Situationen aneignen?

2. Ich gehöre zu den Frauen, die sich ihre Blumen selbst kaufen (müssen).

3. Meine Haare lasse ich mir einiges kosten und auf diesen Luxus kann ich nur schwer verzichten.

4. Mein Kind die ganze Woche allein zu entertainen, fällt mir schwer und es klappt auch nur so mittelprächtig.

5. Meine liebsten Früchte sind jetzt Blaubeeren, Kirschen, Erdbeeren – in der Reihenfolge.

6. Frieren, was war das nochmal?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Stadt, die laue Sommernacht, ein paar Drinks und meine Freundin, morgen habe ich geplant, ein paar kind- und mannfreie Stunden möglichst effektiv zu nutzen und Sonntag möchte ich eine gute Gastgeberin sein, wenn unsere Freunde zum Grillen und Chillen zu uns kommen.