12 von 12 im September

Hier findet ihr wie immer die anderen Mitmacher bei dem Projekt „12 von 12“. Und nun folgt mein 12. September in 12 Fotos…

Heute fiel mir erst spät ein dass der 12. ist, nämlich als ich die Kita-Trennungszeit von dem Kleinen im Auto verbrachte.

Im Regen von der Kita zum Auto – die Raupe wie jeden Tag dabei. :)

Das Kind schläft und ich packe ein Päckchen und den kleinen Einkauf von der Trennungszeit aus.

Mittagspause mit Nervennahrung von MTEs Erzieherin, denn bei mir flossen heute auch Tränen…

Spielzeit bis der Papa kommt und mich ablöst.

Nach dem Abendbrot sind Küche und Keller meine Aufenthaltsräume…

…während die beiden Männer sich im Bad aufhalten. :)

Nach dem Regenwetter wird am Abend doch noch der Himmel blau.

Zeit für Gemütlichkeit.

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Freitagsfüller

1. Heute könnte es ruhig etwas weniger heiß sein für meine Begriffe.

2. Es heißt, „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.“, und unlängst kam das Sprichwort mal wieder ganz passend zur Sprache. (Matthäus-Effekt)

3. Bald können wir uns wieder einkuscheln – ich freu mich so sehr auf meine liebste Jahreszeit!

4. Es ist nicht immer einfach, ich zu sein, echt nicht.

5. Berlin wäre für mich kein Ort zum Wohlfühlen, wenn ich dort keine Herzmenschen hätte.

6. Vor langer Zeit führte ich ein Studentenleben, das ich heute nicht ganz gerechtfertigt durch die rosarote Brille sehe.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere (ja, jetzt erst) neu entdeckte Serie „Sherlock“, morgen habe ich geplant, den Tag bei angesagten 32 Grad auf einem Geburtstag zu überstehen und Sonntag möchte ich dem Kindsvater seinen Sohn vom Leib halten, bis er ausgeruht ist (denn er wird samstags auf der Party bleiben, wenn ich mit dem Kleinen heim gehe).

Gefangen bei Barbara.

12 von 12 im August – Hochzeitsedition

Ich bin spät dran mit meinen 12ern, aber dafür sind sie mal was ganz anderes. Oft bisschen unscharf, da auf die Schnelle mit dem Handy gemacht, aber immerhin voller Glück. Liebesglück! :)

Nach dem Frühstück gleich im Bad verschwinden und das große Beautyprogramm starten.

Den feinen Zwirn anziehen, denn heute wird geheiratet!

Noch schnell den Wasserhaushalt regulieren, mit dem schönen Becher vom schönen Konzertabend gestern. 

Die kommunikative Überlandfahrt durchs Brandenburger Land zu viert und ohne Kind über die Bühne bringen.

Am Ziel angekommen, nach altem Brauch als Hochzeitsgesellschaft mit dem Brautpaar zur Kirche laufen. 

Hier und da ergreifend, hier und da lustig und locker – das war eine schöne Zeremonie.

Im Autokorso beim Festsaal ankommen und erst mal alles begutachten. 

Find ich auch!

Die Speisekarte lässt den Zahn tropfen, zu Recht, es war köstlich!

Selfies müssen sein, solange die Frisur und die Schminke noch sitzen. ;)

Ein Wasser zwischendurch hält fit und verringert den Kopfschmerz am nächsten Tag. ;)

Und ein bisschen schummeln muss auch mal erlaubt sein: Dieses Bild von dem Rest der Hochzeitstorte ist erst heute, beim Frühstück, entstanden. 

Die anderen Mitmacher findet ihr wie immer bei Caro.

Die Woche war…

…Sommer pur.

Gesehen.: Unsere Freunde mal wieder seit langem, zu unserem heutigen Sonntagsgrillerchen.
Gehört.: „Siiih“ (sagt mein Kind zu Musik).
Gelesen.: Reichlich Seiten meines Island-Krimis.
Getan.: Einen heißen Sommertag mit meinem Kind im Park verbracht, mit Picknick und Mittagsschlaf auf der Decke.
Gegessen.: Köstliches Gegrilltes.
Getrunken.: Viel kalten Wein in der Stadt in einer lauen Sommernacht bis morgens halb 4.
Gefreut.: Über unseren kleinen Garten hinterm Haus, den wir diesen Sommer ausgiebig nutzen.
Geärgert.: Über die vielen anstrengenden Momente mit dem kleinen Trotzkopf.
Gelacht.: Auch immer mal. :)
Gedacht.: ‚Woher kommt diese Energie, mit einem Kater und nur 3,5 Stunden Schlaf die Bude stundenlang zu putzen?‘
Geplant.: Einen Dresden-Tag mit meiner Cousine/MTEs Patentante und ihrer kleinen Familie.
Gekauft.: Allerhand für die Kita-Ausstattung.

Freitagsfüller

Freitagsfüller

  1. Wie kann ich mir nur mehr Gelassenheit in bestimmten Situationen aneignen?

2. Ich gehöre zu den Frauen, die sich ihre Blumen selbst kaufen (müssen).

3. Meine Haare lasse ich mir einiges kosten und auf diesen Luxus kann ich nur schwer verzichten.

4. Mein Kind die ganze Woche allein zu entertainen, fällt mir schwer und es klappt auch nur so mittelprächtig.

5. Meine liebsten Früchte sind jetzt Blaubeeren, Kirschen, Erdbeeren – in der Reihenfolge.

6. Frieren, was war das nochmal?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Stadt, die laue Sommernacht, ein paar Drinks und meine Freundin, morgen habe ich geplant, ein paar kind- und mannfreie Stunden möglichst effektiv zu nutzen und Sonntag möchte ich eine gute Gastgeberin sein, wenn unsere Freunde zum Grillen und Chillen zu uns kommen.

Das Wochenende in Bildern

Huch, schon wieder Montag. Gestern wollte ich diesen Eintrag eigentlich noch abends schreiben und hier mal wieder nach langer Zeit ein bisschen bei meinen Blogfreunden lesen. Pustekuchen. 21:17 Uhr lag ich im Bett, passend zu meiner Hüftzerrung, wie ein altes Omchen.

Inspieriert durch Mama will Schoko mache ich nun auch mal so einen bebilderten Wochenendeintrag. Finde ich ganz cool, les und gucke ich bei ihr auch gerne. :)

Samstag:

MTM und ich hatten fast den ganzen Tag frei, weil wir im Vorfeld schon seine Tante als Tagesmutti organisiert hatten. Das war nun eine Tante, bei der MTE noch nie alleine war, aber es lag uns sowieso am Herzen, das mal auszuprobieren, weil sie eben auch eine sehr aufopfernde Person ist – die Tochter von MTMs herzensguter, leider nicht mehr lebenden Oma eben. Von 9 bis 18:30 Uhr kümmerte sie sich total süß um den Kleinen, hatte schon alle Mahlzeiten vorbereitet, hatte Pläne geschmiedet für den Tag, hat das ganze alte Spielzeug ihrer Tochter geputzt und bereitgestellt, hat ihr Bett für den Mittagsschlaf frisch bezogen… Und es lief absolut problemlos. Das war so schön für uns, vor allem weil sie selbst so entspannt war, als wir den Kleinen nach dem Abendbrot abholten. Sie hatte all ihren Kram, Hausarbeiten und sonstwas, links liegen lassen und sich ihre ganze Zeit für ihn genommen. Das ist für so kleine Scheißerchen doch das Größte. Nicht mal den Schnuller brauchte er, außer zum Schlafen. Gut, nun aber zu den Bildern, zu UNSEREM Tag:

Zuerst fuhren wir nach Pforzheim, um unser neues Auto abzuholen:

Als wir wieder in Stuttgart ankamen, war es schon wieder früher Nachmittag und wir hatten  noch 4 Stunden Zeit, die wir im ältesten Stadtteil Bad Cannstatt verbringen wollten.

Dort besuchten wir zunächst den unserer Meinung nach schönsten Biergarten Stuttgarts, direkt am Neckar.

Und anschließend trieb es uns zu einem frühen Abendessen zum Griechen, und zwar einer, den ich mal empfohlen bekam und schon lange mal ausprobieren wollte. Hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Das Kindchen mache beim Schlafenlegen, wie schon seit recht langer Zeit (auf Holz klopf!) keine Anstalten, und wir hatten nun schon wieder Zeit für uns. Die verbrachten wir ganz unspektakulär auf der Couch. :)

Sonntag:

Von diesem Tag gibt es tatsächlich nur ein Foto: Vom Garten in den Weinbergen, der MTMs Cousin gehört und in dem ein Grillerchen veranstaltet wurde. Diesmal war die andere Familienseite dran und auch sie kümmerten sich alle lieb um den Kleinen. Mama und Papa konnten also schön mit der Partycrowd (die mit bei Jan Delay war) abhängen. :D

 

12 von 12 im Juli

Husch husch, ich bin hundemüde, nur noch schnell die 12 Fotos vom heutigen 12.! :) Die Anderen wie immer bei Caro!

Guten Morgen! Das Kind hat schonmal paar Bücher angeguckt, während ich noch paar Mal weggenickt bin.

Nach dem üblichen Morgenkram (aufräumen, frisch machen, frühstücken) wird mal im Kinderzimmer statt im Wohnzimmer gespielt.

Im Keller „hilft“ das Kind mal wieder fleißig beim Wäschemachen. :)

Mama kocht und Kind macht Tupperparty.

Kam super an, bei uns beiden. :)

Wohlverdiente Mittagspause in der Horizontalen und mit Nachtisch! :)

Erst tanken, dann vorm Wochenmarkt stehen und warten bis es aufhört zu schütten.

Passend zum Wetter wurden meine neuen Treter geliefert. ;)

Papa ist endlich zu Hause und nach ausgiebigem Spielen ist chillen und fernsehen auf der Couch bis zum Abendbrot erlaubt.

Nach dem Abendbrot gehen wir, also der Kleine und ich, zusammen in die Wanne. ;)

Schon mal beautytechnisch bisschen vorarbeiten für morgen, will schön sein für Jan Delay!

Um halb 9 fällt mir doch tatsächlich auf, dass ich frische Zutaten, aber morgen keine Zeit zum Kochen habe. Also: Linseneintopf angesetzt.

Eintopf fertig und ich auch. Gute Nacht, bis denn! :)

 

 

Die Woche war…

…mir viel zu heiß!

Gesehen.: Ein paar Folgen meiner neu entdeckten Serie („Life in pieces“).
Gehört.: Meine liebe Freundin aus Hamburg, endlich mal wieder live am Telefon, statt nur als Sprachnachricht.
Gelesen.: „Bridget Jones‘ Baby“, fast in einem Zug.
Getan.: Die Freibadsaison eröffnet.
Gegessen.: Vegan zum Sonntag, selbstgekocht und lecker.
Getrunken.: Cocktails und Wein mit meinem Mann in der Stadt.
Gefreut.: Dass es mit der Tante als Babysitterin wieder gut geklappt hat.
Geärgert.: Über vermummte Flachwichser mit nichts als Scheiße im verkümmerten Hirn.
Gelacht.: Mit dem Kindchen am Abendbrottisch, und zwar ohne erkennbaren Grund (er hat angefangen!). :D
Gedacht.: Dass ich keine besonders gute Mutter bin.
Geplant.: Recht spontan einen Konzertabend in der nächsten Woche.
Gekauft.: Ein Auto.

Freitagsfüller

1. Vorübergehend ist mein schlechtes Gewissen wegen der baldigen „Fremdbetreuung“ in der Kita etwas abgeschwächt – gut so, das brauchte ich jetzt.

2. Auf Pinterest fand ich was Neues zum baldigen Ausprobieren: Avocados vom Grill.

3. Ich könnte mal wieder schreiend im Kreis rennen, weil wir ein Auto kaufen müssen und mir das derart auf die Nerven geht!

4. Weil ich die ruhigen Stunden am Abend sooo genieße, kann ich einfach nicht früh ins Bett gehen, egal wie müde ich bin.

5. Mein Rezept für „Gurkenkartoffeln“ ist besonders nah dran an Omas Variante und nach wie vor eins meiner Lieblingsgerichte.

6. Diverse Ansichten zur gleichgeschlechtlichen Ehe finde ich so zum Kotzen, aber ich freu mich einfach trotzdem.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf noch ein bisschen vom dem leckersten Roséwein, morgen habe ich geplant, einen schönen Familientag zu verbringen und Sonntag möchte ich meine Jungs alleine fortschicken und hier mein Ding machen!

Gefangen bei Barbara

12 von 12 im Juni

Das war eigentlich ein ganz schöner Tag heute nach dem Wochenende Abstinenz von meinem Kindchen. Dass meine Kamera nach dem dritten Foto den Geist aufgab und der Kleine heute Vormittag einen mir völlig rätselhaften, halbstündigen Schreimarathon hingelegt hat, vergesse ich jetzt einfach mal ganz schnell. ;)

Guten Morgen Rand-Stuggi!

Kindchen im Laufgitter, Mama in der Dusche

Frühstücksvorbereitung

Kaffee trinken und das Kind davon abhalten, zu kosten. ;)

Zwischen Wäschemachen im Keller und besagter Schreiattacke: Mittagessensvorbereitung

1. Aufgabe, wenn das Kindchen selig schlummert: Küchenordnung wieder herstellen.

Ich hatte echt schon schönere Mittagspausen. :/

Nach dem Vesper und einem kurzen Kinderspielsandkauf im Baumarkt: Wäsche abnehmen…

…während der Kleine am Matschtisch spielt. :)

Der Papa kam früh von der Arbeit und hat mich im Garten abgelöst – die Gunst der Stunde muss doch mit einer Restsünde vom Wochenende genutzt werden!

Die Jungs sind wieder oben und die halbe Stunde, bis das Abendbrot gemacht werden muss, wird im einzig ruhigen Raum mit erschütternder Lektüre genutzt.

Heute werden die Rollen getauscht: MTM macht die Küche und ich bringe den Kleinen ins Bett – nicht ohne schäkern und schmusen am Wickeltisch!

Dann Couch. Ohne Foto. Hatte die 12 schon voll. ;)

Die anderen Blgoger, die bei „12 von 12“ mitmachen, findet ihr wie immer bei Caro.