12 von 12 im Januar

Einer meiner freien Freitage! Aber heute war’s anders als sonst, denn heute war der Mann zu Hause und der Kleine auch nicht in der Kita…

Nachdem ich für die Morgenhygiene des Kindes zuständig war, war ich selbst dran.

Nach dem Frühstück schnell das erste kleine Chaos des Tages beseitigen.

Meinen Kaffee trinke ich heute auf Wunsch auf dem kleinsten Stuhl der Welt. ;)

Aktion mehr Bewegung: Zu Fuß auf dem Weg zum Zahnarzt.

Wieder zu Hause: Papa und Sohn sind beim Kinderarzt zum Impfen und ich darf die Kreativität meines Mannes bewundern. ;)

Als Trost-Mittagessen heute mal was Ungesundes (mein Lieblingsessen als ich Kind war).

Mittagsschlaf zu zweit im großen Bett.

Papa und Sohn machen einen Zoobesuch und Mama macht die Post… ;)

Abendbrot (Rote Bete isst hier nur einer gern, und das ist der Kleinste).

Allabendliche Lesezeit.

Kind ist gebadet und im Bett; ich pimpe mir sein Badewasser auf und springe auch schnell rein.

Couch-TV-Wein-Blog-Zeit.

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Freitagsfüller

1. Draussen ist es wie es eben ist, da reg ich mich schon lange nicht mehr drüber auf.

2. Da hab ich schon versucht, alle zu bremsen, aber trotzdem werden wieder haufenweise Geschenke fürs Kind dort liegen unter dem Tannenbaum.

3. In letzter Minute passiert hier relativ wenig, denn Organisation ist alles.

4. Ich hab gar keinen Kopf für philosophische Gedanken an das Ende der Welt.

5. Meine Familie ist das, was für mich zählt.

6. Ich bin selten ganz ruhig.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Abendbrot, ich hab Hunger, morgen habe ich geplant, mit Mutti noch bisschen Ordnung zu machen und Käsesuppe und Kartoffelsalat vorzubereiten und Sonntag möchte ich den Weihnachtsbaum schmücken, die Geschenke drapieren, in die Kirche gehen und ein nicht mehr ganz so krankes Kindchen haben!

Gefangen bei Barbara

12 von 12 im Dezember

Also heute war der Wurm drin. Morgens hab ich nocht dran gedacht, und dann erst abends wieder. Zudem macht mein Handy inzwischen fast nur noch komische Bilder und die Kamera hatte ich nicht dabei; ich freu mich schon auf mein neues Handy und spare weiter fleißig, bis ich irgendwann nach Weihnachten zuschlage. Im Januar gibt’s dann also hoffentlich bessere 12 von 12. Hier aber erstmal die von heute…

Boah, nach einer schlaflosen Nacht ist heute ein besonders tiefer Griff in die Trickkiste nötig. Mein neues Lieblingsparfüm darf auch nicht fehlen.

Lebenselixier für die Fahrt zur Arbeit und ein Kofferraum voller Futter für den ersten Arbeitstag nach meinem Geburtstag.

Ich spendiere nämlich Kuchen und darf mich über ein bunt geschmücktes Büro freuen.

So, Cut. Nach Feierabend hab ich das Kind abgeholt und bin mit ihm einkaufen gefahren. Erst beim Vorbereiten des Abendbrots fällt mir wieder ein, dass der Zwölfte ist. Und dass das Kindchen auch noch sein Kalendertürchen öffnen muss!

Das Kind kriegt liebevoll Geschnittenes und Geschmiertes, die Eltern essen die übrigen Brotrinden (na gut, und Tomatensalat, so schlimm ist es nicht. ;)). Danach badet der Mann das Kind und ich fülle die Schränke mit dem DM-Einkauf auf.

Klamotten rauslegen, Brotdosen befüllen, Kind ins Bett bringen – danach hab ich mir mein erstes Mal Durchatmen des Tages verdient und verbringe es mit einem kleinen Wellnessprogramm. Und im Anschluss mit dem Mann und der ARD-Mediathek auf der Couch.

Andere Teilnehmer am Projekt „12 von 12“ findet ihr wie immer bei Caro. Danke fürs Gucken!

Die Woche war…

…vorweihnachtlich.

Weihnachtsdeko 2711.jpg

Gesehen.: The Voice!
Gehört.: Wolfang Petrys Weihnachtsalbum.
Gelesen.: Endlich mal wieder angefangen, mit „Tödlich“ von Thomas Enger.
Getan.: Mit meinem Mann eine richtig fette Cocktailparty mit Dresscode und Roulette und allem Zipp und Zapp sehr genossen.
Gegessen.: Schupfnudelpfanne zum Frühstück bei einem Weihnachtsmarktbesuch gleich morgens mit einer Freundin.
Getrunken.: Ein Glühwein. Swei Glühwein. Rei Lühwein. Hie Hühei. Flünei. Sglwln.
Gefreut.: Dass die erste Übernachtung des Kleinen ohne uns oder Oma, aber bei einer lieben Tante, so gut geklappt hat.
Geärgert.: Über Menschen, die meinen, Reden ersetze Tun.
Gelacht.: Ja, ich würde sagen, schon recht viel.
Gedacht.: ‚Wie schön, es schneit!‘
Geplant.: Schon ein bisschen für den 2. Geburtstag des Söhnchens.
Gekauft.: Einen Elchpulli für das Kind, hihihi.

Freitagsfüller

  1. Der Geruch von Glühwein ist momentan (noch) sehr attraktiv für mich, den ersten dieser Saison gab es aber noch nicht.

2. Ich denke schon drüber nach, meine Arbeitsstunden aufzustocken, aber bitte erst im nächsten Jahr.

3. Nein, wir werden nicht in meine Heimat fahren über Weihnachten, was mich ein wenig traurig stimmt.

4. Mein Sohn ist reichlich antrengend gerade, aber auch sehr kuschelig und süß und vor allem gesund, dafür bin ich dankbar.

5. Gestern hat er das erste Mal beim Vorlesen wirklich zugehört und es auch bei jeder neuen Seite mit Text verlangt.

6. Ich empfinde die allermeisten „Influencer“ und allein auch schon diese Bezeichnung und ehrlich gesagt auch deren Bewunderer als absolut lächerlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein heißes Bad bei diesen eisigen Temperaturen, morgen habe ich geplant, mir einen schönen Tag mit meinem Mann zu machen und Sonntag möchte ich schon einmal anfangen mit den Fotogeschenken.

Gefangen bei Barbara, die einen tollen Eintrag zu alten und neuen Zeiten in der Blogosphäre geschrieben hat.

12 von 12 im November

Der vorletzte Zwölfte in diesem Jahr, nicht zu fassen! Meine zwölf Fotos von heute folgen gleich, aber vorher will ich nicht unerwähnt lassen, dass ihr die anderen Mitmacher bei diesem Blogprojekt wie immer bei Caro findet.

Wetter kacke? Regenjacke! Sonst fehlen ja die frischen Brötchen beim Sonntagsfrühstück.

Ich kan froh sein, dass ich noch aufessen durfte, denn diese „Lesezeit“ wird rigoros eingefordert. :)

Ich darf mich für einen Kaffee ins Arbeitszimmer verziehen und ein bisschen in der Blogosphäre surfen, während mein Mann das Kind bespaßt.

Heute wurde der Frost geplündert, es musste also nur aufgetaut und bisschen gerührt werden. Unterdessen spielt das Kind lieber mit Brettchen als mit seinem Spielzeug. ;)

Mittagsschlaf zu zweit im großen Bett, geht gerade nicht anders (und ist ja auch schön).

Das Vesper ist nicht so ansehnlich. Dem Kind schmeckt’s aber und es sorgt für Abwechslung (Apfelmark, Kiwi, Mandelmus, Haferflocken).

Es liegt noch ein Familientreffen an, zu dem wir mit einem Lockenköpfchen gehen und von dem wir mit einem frisch frisierten Kindchen nach Hause kommen.

Das Schlafgemach des Kleinen ist bezugsbereit.

Die Jungs machen das Einschlafding unter sich aus, ich mach lieber meine Haarspange rein und gehe duschen. Schließlich will ich pünktlich zu „The Voice“ auf der Couch sitzen! ;)

 

Freitagsfüller

1. Die Nachrichten kotzen mich einfach nur noch an, ich will nicht drüber sprechen.

2. Ich hab eigentlich selten kalte Füße.

3. Herbstferien bedeuten für mich jetzt wieder: Weniger Verkehr auf dem Arbeitsweg!

4. Meinem Körper Gutes tun müsste ich mal wieder.

5. Mal so ganz unter uns gesagt, ich geh gerade echt gerne auf Arbeit.

6. Rundum zufrieden zu sein, ist was ich total erstrebenswert finde, aber bis jetzt hab ich’s noch nicht geschafft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf heute Abend, morgen habe ich geplant, zu einem Weißwurstfrühstück mit meinen beiden Jungs zu gehen und Sonntag möchte ich Besuch von einer befreundeten kleinen Familie empfangen!

12 von 12 im Oktober

Nach 2 Jahren war das heute zum ersten Mal wieder ein Zwölfter, an dem ich arbeiten war. :) Schaut euch auch gerne ein paar andere Teilnehmer des Projekts bei Caro an. Und hier kommen meine 12 Fotos vom 12. Oktober:

Kaffee für die Fahrt, Wasser, Frühstück, Mittagessen, Obst und ein Einhornlolli für die Kollegin: Alles eingepackt für den Arbeitstag! :)

Der Monsterrucksack vom Söhnchen ist natürlich auch fertig gepackt, damit die Oma das nicht machen muss, bevor sie ihn zur Kita bringt.

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Die Strafe fürs morgendliche Trödeln, denn wer erst 6:16 Uhr losfährt, steht wahrscheinlich 10 Minuten später im Stau. :/

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Um 9 ist dann der zweite Kaffee eingeatmet, diverse Kollegengespräche sind geführt und die Mails sind gecheckt.

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Zum Feierabend schnell zum Auto und weg, ich hab Überstunden gemacht und muss noch einkaufen. Zum Glück ist meine Mutti da und hat den Kleinen längst wieder aus der Kita geholt.

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Erst Lidl, dann noch schnell beim Bäcker vorbei.

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Ein schneller Abwasch, mehr ist nicht zu tun, wenn meine Mutti da ist. :)

Zum Abendessen gibt es heute zwei getrennte Lager: Vater und Sohn kriegen Pasta mit selbstgemachter gelber Tomatensoße (die man unterm Käse nicht so gut sieht ;D)…

…Mama und Oma hauen sich sehr gesunden „Handkäs‘ mit Musik“ rein, bei Lidl entdeckt und für gut befunden. :)

Wenn meine Mutti hier ist, ist auch die Wäsche immer frisch gemacht. ♥

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Des Kleinen Vesperbox für morgen hab ich selbst in die Hand genommen.

Den letzten Abend vor dem Abflug meiner Mutti mir ihr genießen.

 

 

Freitagsfüller Jobedition

1. Nichts und niemand bekommt mich dazu mit Schwung und Freude um 5 Uhr aufzustehen.

2. Morgens im Dunkeln zur Arbeit zu fahren, erinnert mich daran, dass es jetzt Herbst ist.

3. Ich kann einfach nicht ohne morgendliches Schmusen mit dem Kleinen leben. (…und muss deshalb an den freien Tagen viiieeel nachholen.)

4. Gelassenheit im Job und Mut zur Veränderung sind zwei Sachen, die ich ausprobieren möchte.

5. Wenn das Leben dir Zitronen gibt, geh mit Salz und Tequila zu den wenigen Kollegen, die sich nicht wegen eines Schnäpschens zieren.

6. Die pflichtlose Unbeschwertheit allgemein ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Mutti ♥ , morgen habe ich geplant, Muttis Anwesenheit gleich mal auszunutzen und mit meinem Mann ins Kino zu gehen und Sonntag möchte ich mit Mutti und meinen Jungs was schönes unternehmen.

Gefangen bei Barbara

 

12 von 12 im September

Hier findet ihr wie immer die anderen Mitmacher bei dem Projekt „12 von 12“. Und nun folgt mein 12. September in 12 Fotos…

Heute fiel mir erst spät ein dass der 12. ist, nämlich als ich die Kita-Trennungszeit von dem Kleinen im Auto verbrachte.

Im Regen von der Kita zum Auto – die Raupe wie jeden Tag dabei. :)

Das Kind schläft und ich packe ein Päckchen und den kleinen Einkauf von der Trennungszeit aus.

Mittagspause mit Nervennahrung von MTEs Erzieherin, denn bei mir flossen heute auch Tränen…

Spielzeit bis der Papa kommt und mich ablöst.

Nach dem Abendbrot sind Küche und Keller meine Aufenthaltsräume…

…während die beiden Männer sich im Bad aufhalten. :)

Nach dem Regenwetter wird am Abend doch noch der Himmel blau.

Zeit für Gemütlichkeit.

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