Gardasee – Tag 3

Verona! ♥

Verona

Wir fuhren nach dem Frühstück mit dem Auto los in die 80km entfernte Stadt von „Romeo und Julia“; spätestens jetzt waren wir wirklich im charmanten Italien angekommen. Dieser Ort strotzt vor malerischen Gassen und italienischem Flair, man konnte überhaupt nicht aufhören entzückt dreinzuschauen und ständig auf den Auslöser zu drücken.

Verona Verona

Wir verbrachten den ganzen Tag in Verona, liefen durch viele Straßen, aßen Eis, tranken Kaffee und suchten uns in einer ruhigen Seitenstraße eine Trattoria mit mehr italienischen als touristischen Gästen, um authentisch und im Übrigen sehr lecker zu speisen. Natürlich durfte das Sightseeing auch nicht fehlen, wobei zwei Attraktionen uns (wie wohl die meisten Besucher der Stadt) besonders beeindruckten:

Posta di Giuletta Amphitheater Verona

Der Ort, der als „Casa di Giullietta“ bezeichnet wird und abertausende Touristen anlockt, die überall Liebesschwüre hinkritzeln und Liebesschlösser anbringen, hat uns mehr irritiert als beflügelt. Es war sehr beeindruckend, welche Massen so ein kleiner Balkon anzieht und was dieser Ort aus den Menschen dort macht. Es war fast wie bei der Mona Lisa im Louvre, so ein Andrang herrschte hier. Da war uns die Weite in der Arena von Verona doch lieber. Nach dem Klettern nach ganz oben wurde man mit einem tollen Ausblick über Verona belohnt; imposant waren die jahrtausendealten Gemäuer mitten in der trubeligen Stadt aber auch von außen.

Verona von oben
Arena von Verona

Schön war es, mal wieder eine ganz andere Stadt zu sehen und sich mit diversen Fußmärschen auszupowern. Der Abend im Hotel am Gardasee verlief entsprechend ruhig. Nee nee, nix mit lange wachbleiben und Halligalli im Urlaub!

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