Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Und ich kann mit gutem Gewissen sagen: GOTT SEI DANK! Ich kann nicht mehr, echt jetzt. Noch ein Karnevalsabend mehr, und man hätte mich im Krankenhaus wiederbeleben müssen. ;)

Am Rosenmontag wurde also zum letzten Mal in dieser Karnevalssaison gefeiert. Diesmal wieder in meiner Heimat. Meine Cousine/Freundin und ich hatten das Oberhammer-Kostüm, wir waren als pinker Strauß verkleidet. Also der Vogel. Traumhaft, das war ein Spaß! Es war ein schöner Abend, auch wenn wir beide noch vom Wochenende ziemlich kaputt waren. Entsprechend schnell hatten auch diverse Getränke angeschlagen, Himmel Donnerwetter! Ich bleibe für die nächste Zeit definitiv abstinent.

Meine Stimme hat diesen Abend auch nicht so gut überstanden, ich hörte mich bis gestern wie ein verkappter Whiskey-Trinker an. Jetzt geht’s langsam wieder, es gibt ja auch immer fein Kamillentee mit Honig.

So, heute bin ich also wieder in Dresden angekommen, bis heute Mittag war ich noch in der Heimat. Und jetzt gibt’s einen ordentlichen Budenschwung, denn meine Wohnung und ich erwarten heute Abend noch hohen Besuch aus Stuttgart. Ich freu mich so auf über eine Woche Zweisamkeit und verliebtes Getue! :D

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Und ab in die letzte Runde

Gestern wurde Fasching im Erzgebirge gefeiert. Die Verwandtschaft ist im Faschingsverein, meine Eltern kamen auch extra angereist und meine Cousine/Freundin und ich machten uns einen richtig schönen Abend.

Es war viel los, man hat so einige Leute wiedergetroffen, die man sonst nie sieht. Meine Eltern gehen schon seit 30 Jahren fast jedes Jahr zum Fasching dort, dementsprechend früh wurde auch ich schon mit dem närrischen Treiben konfrontiert. Schon als Kind machte ich beim Faschingsumzug mit, ging zum Kinderfasching und irgendwann durfte ich dann auch mit zum Fasching der „Großen“, meine Eltern konnten mich ja im Auge behalten. ;)
Mittlerweile geht es nicht mehr jeden November und Februar in die Berge für mich, zu attraktiv ist der „eigene“ Karneval in der Heimat, den ich seit ich 15 bin regelmäßig besuche.
Ab und zu klappt es dann doch immer mal wieder mit dem schönsten sächsischen Fasching, so wie eben auch gestern. Und es war natürlich ein schöner, feucht-fröhlicher Abend. Leider hat der DJ extrem genervt, indem er ständig irgendwelchen Teenie-House-Quatsch gespielt hat. Hallo, es ist Karneval, da kann man ruhig auch mal ein bisschen affige Musik spielen, zu der man ordentlich abfeiern kann! Hat der Typ nicht so verstanden, glaube ich. Und wer als letztes Lied des Abends ernsthaft „Ein Stern“ spielt, hat doch eindeutig’ne Scheibe.

Die paar Songs, die dann auch mal unserem Geschmack entsprachen (Peter Fox, hab ich mir gewünscht, ha!), hab ich dann so leidenschaftlich mitgesungen, dass ich am Ende des Abends einen Stimmbruch erlitt, der bis jetzt anhält. Schön, so muss es sein. Heiser heimkommen heißt: gefeiert wie bekloppt!

Heute war dann der traditionelle große Faschingsumzug durch das kleine Städtchen. Ich bin da irgendwie nicht mehr so ein Fan von, weshalb ich mich verpisste, bevor der ganze Trubel losging. Nach sagenhaften 3,5 Stunden Schlaf und der Auswertung des Abends beim Frühstück mit der ganzen Familie packte ich meine Sachen und machte um 12 Uhr mittags die Biege. Die 60 Minuten Fahrt verlangten mir alle restlichen Kräfte ab, und seit ich zu Hause bin, leide ich leise vor mich hin. Ich lebe mein Katerchen schön aus, damit ich morgen topfit bin. Denn es geht in die letzte Runde:

Rosenmontagsball in der Heimat!!

Halleluja!

Was für ein geiler Karnevalsabend am Samstag in der Heimat!

Mit meiner irischen „Kostümierung“ war ich sehr zufrieden, ich sah lustig aus und war auch höchst lustig drauf!

Wir waren zu dritt, meine Freundin, ihre Freundin und ich. Wir drei haben uns prächtig amüsiert. Ich glaube, ich habe 90% des Abends getanzt, und ganz nebenbei meine Sektchen geschlürft und das Rauchverbot missachtet. So gehört sich das.
Wir gehörten natürlich zu den letzten, die das Gebäude verließen und zu den ersten, die auf der Heimfart einschliefen. Die Erschöpfung!!
Kennt ihr eigentlich „Pfeffi“? Das ist giftgrüner Pfefferminzschnaps, ich glaube das ist so ein Ossi-Ding. TEUFELSZEUG!

Ich freue mich schon jetzt wahnsinnig auf Rosenmontag, dann feiere ich nochmal den Karneval der Heimat! Aber vorher kommt der Samstag, und dieser bringt Fasching im Erzgebirge bei der Verwandtschaft. Das wird auch porno, ich sag’s euch!!

Komm Welt lass dich umarmen…

Ich werde demnächst aufbrechen in die Heimat, nach Hause zu Mutti und Papi. Heute Abend wird Karneval gefeiert, ich freu mich wie blöde drauf! Da ich im November ja darauf verzichten musste, sind die Entzugserscheinungen natürlich enorm.

Ich bin auch noch ganz beschwingt von gestern (Abend, wohlgemerkt, der Tag und die scheiß Prüfung sind aus dem Gedächtnis gestrichen), wir hatten ja unseren BuViSoCo-Abend, meine Leidensgenossin und ich. Schön war’s! Mit dem Ergebnis des Contests bin ich natürlich hoch zufrieden, ich liebe Peter Fox. Allerdings fand ich es schon etwas langweilig, da so vorhersehbar.

Beglückt wurde ich heute auch schon, mit einem wundervoll duftenden, bunten Blumenstrauß. Ich freu mich ganz doll darüber, mein Valentin ist so süß zu mir… :-*Valentinstag

"Frauen studieren nicht…

…Frauen malen aus und unterstreichen bunt!“

Die gleichnamige Studivz-Gruppe trifft auch ganz hervorragend auf mich zu. Also zumindest der Teil mit dem Malen und Unterstreichen. Studieren tue ich natürlich trotzdem, oder gerade DESHALB! Das ist nämlich der Trick, den viele männliche Studenten nicht verstehen und deshalb als Schwachfug abstempeln. ;)
Ich bin eine visuelle Lernerin. Ich brauche in meinen Aufzeichnungen Pfeile, Sternchen, Unterstreichungen, Überschriften und alles möglichst verschiedenfarbig.

Lernen

Hier habe ich heute mal die Gliederung meiner 35-Seiten-Aufzeichnungen grob zu Papier gebracht. Wenn ich die kann, wird gleich alles einfacher. Das wird sozusagen mein „Gerüst“ im Kopf.

Hach, ich hoffe, es geht alles glatt am Freitag. So langsam werde ich bisschen hibbelig. Meine letzte schriftliche Prüfung dieses Studiums.

Ich befinde mich natürlich gerade in der Hölle, der Lernhölle besser gesagt. Aber ich will nicht jammern, ich wollte es ja so und muss nun da durch. Ich mag einfach nicht alles ANTI sehen und permanent ANTI sein, das können andere Leute viel besser. Schlimm.

Es grüßt: Der Winter!

Dresden ist seit gestern wieder richtig schön eingeschneit. In der Umgebung sieht es auch nicht anders aus, und ich finde es gut! Ja, denn endlich haben wir mal wieder einen vernünftigen Winter, der eben auch zum Jahr gehört. Umso mehr freuen wir uns dann doch auf Frühling und Sommer.

Heute machten meine Cousine/Freundin und ich einen Ausflug in ihre Heimatstadt nicht weit von Dresden und nahe der Tschechischen Grenze, in die Perle vom Osterzgebirge. Und dort, weiter oben, ist die Welt noch weißer, einfach wunderschön!

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Wir waren zum Essen eingeladen bei ihrer Familie und nahmen natürlich auch die Einkaufsmöglichkeiten des Nachbarlandes wahr. ;) Am Nachmittag machten wir Frauen einen herrlichen Winterspaziergang, der wunderschöne Eindrücke brachte, die ich so gut es ging genoss. War nicht allzu einfach, mit Stadtkind-Schuhen. Ich erwähnte ja schon meine nicht winterfesten Botten, die mich bei diesen Wetterbedingungen stets und ständig zum Schlittern bringen. Aber mit einem großen Stock in der Hand habe ich mich wacker geschlagen.

Es war ein toller Tag, und ich habe dieses „Rauskommen“ echt gebraucht. Nur zu Hause sitzen und lernen geht eben auch nicht.