Einzug der Lichterzeit

So, ich bin durch mit allem Organisatorischen, jetzt strecke ich nur noch alle Viere von mir und genieße. Ich liebe die weihnachtliche Zeit sehr und ich lasse sie mir nicht nehmen durch meine Sorgen. Eine Koexistenz zwischen Ängsten und Freude ist in meiner Welt möglich, das habe ich in den letzten Monaten gelernt. Und so ist es auch gut, die Freude am Leben und an den Dingen, die man liebt, macht vieles irgendwie erträglicher.

Collage Weihnachtszeit

Zurück zum Abgehakten, nur um es noch einmal Revue passieren zu lassen: Alle Geschenke sind besorgt, mit Ausnahme von 3 Kleinigkeiten, die aber schon feststehen. Es ist nur eine Frage von Reingehen, Kaufen, Rausgehen. Der Weihnachtsputz ist erledigt. Die Weihnachtsdeko ist platziert. Die Plätzchen wurden liebevoll gebacken und haben zum Teil schon Freude bereitet. Der Adventskalender für den Liebsten steht bereit, um ihn morgen bei seiner Rückkehr zu überraschen.

Ich freue mich sehr auf die Weihnachtsmärkte. Und auf den ersten Advent gemeinsam mit meinen Eltern (und dem Rumtopf). Auf meinen zweiten Hochzeitstag und auch auf meine Geburtstagsparty. Der Dezember ist für mich ein ganz besonderer Monat, nämlich mein liebster. ♥

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Freitagsfüller

1. Kein Ende der Rotznase ist in Sicht.

2. Samu und ich planen heute einen schönen Abend.

3. Na, auch so scharf auf die Adventszeit wie ich?

4. Dass man es allen recht machen kann, kann man nicht erwarten.

5. Ich glaube, ich spinne ziemlich oft.

6. Ich hab nur diesen, deshalb ist der schwarze mein Lieblingsschal.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf zwei Traummänner (Samu und MTM natürlich), morgen habe ich das Hintermichbringen einer Beisetzung geplant und Sonntag möchte ich fit genug für den Weihnachtsputz, das Weihnachtsdekorieren und das Weihnachtsbacken sein!

Gefangen bei Barbara

Big Bad City (und was sie mit mir angestellt hat)

Ich habe ein schönes, verlängertes Wochenende hinter mir, welches ich in Berlin bei meiner Cousine verbrachte. Mein letzter Besuch war knapp über ein Jahr her und so eine gewisse Regelmäßigkeit muss schon sein. Einmal sie Stuggi, einmal ich Berlin. Find ich gut, kriegt man ja nicht mit jedem hin!

Aufgrund des großen Preisunterschiedes zwischen Sonntags- und Montagsflügen nahm ich mir für montags einen Gleittag und flog am Samstagmorgen hin sowie am Montagabend zurück. MTM blieb natürlich in Stuggi und genoss seine Ruhe, ich kann’s ihm nicht verübeln.

Nun ist meiner Cousine und mir am Ende aufgefallen, dass wir viel zu beschäftigt mit uns und unserem Gequatsche und Party und Shopping waren, dass wir nicht mal ein vernünftiges Foto von uns, geschweige denn von der Hauptstadt gemacht haben. Aber es gibt genug schöne Bilder von uns und in Berlin war ich auch schon oft (aber nicht oft genug!).

Wir waren so scharf auf Party, dass wir von meiner Ankunft am Samstag und unserem feucht-fröhlichen Tanzabend kein einziges Bild haben. Die Erinnerung vergeht aber sicher nicht, es war ZU lustig in unserem neuen Lieblingsclub, den wir im letzten Jahr schon besuchten. Was für herrliche Musik da kam! Viel 90er, viel aus den letzten 10 Jahren, bisschen neues Zeug, bisschen 80er. Roxette und Take That haben wir uns gewünscht, kam natürlich auch. Der Wein floss, die Füße tanzten wie bekloppt, wir lachten uns den Arsch ab und der Taxifahrer hatte am Schluss so seine Probleme, unseren Ausführungen zu folgen. Ein äußerst erfolgreicher Abend! ;)

Der Sonntag wurde dann hauptsächlich in der Horizontalen verbracht, nur für einen Burger im „Burgeramt“ verließen wir abends im Dunkeln das Haus. War aber auch schön, wir haben so herrlich gefrühstückt auf der Couch und MacGyver und die Geissens geguckt, dafür muss man sich auch erstmal die Zeit nehmen!

Den Montag verbrachten wir hauptsächlich mit Shoppen und Kaffeetrinken, so dass ich jetzt von mir behaupten kann, so gut wie alle Weihnachtsgeschenke beisammen zu haben. Gut, oder? Das Wetter machte am Montag auch mit, wir konnten beim Käffchen draußen sitzen und Leute beobachten. Zum Abendessen gab’s Sushi und dann war es auch schon wieder an der Zeit, in den Flieger zu steigen.

Das Wochenende war natürlich schön, hat mich aber nachhaltig fix und fertig gemacht. Nicht nur, dass ich inzwischen scheinbar mehrere Tage brauche, um einen Partyabend zu verkraften, ich bin nun auch ganz schön erkältet, weil meine Cousine und ich uns natürlich ganz viel drücken mussten und ich mich bei ihr angesteckt habe. Die Umarmungen waren’s wert, allerdings lieg ich nun wirklich flach und schone mich mal zwei Tage, damit ich schnell wieder fit werde für den Dezember. Den liebe ich ja so!

Freitagsfüller

1. Der Spaß am Leben ist so ein wichtiges Gut!

2. Mein Ehemann ist ein großartiger Mensch.

3. Meine erste Weihnachtsdeko in diesem Jahr wird als Gesamtpaket traditionell am Totensonntag aufgestellt.

4. Durchdrehen ist keine Lösung.

5. Oh je, ich bin nicht so die „oh je“-Sagerin.

6. Ja, ich werde Plätzchen backen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf the Voice, morgen habe ich einen Kurzstreckenflug, zwei Wiedersehen, Mädelstime und Party geplant und Sonntag möchte ich chillen in Berlin!

Gefangen bei Barbara.

12 von 12 im November

Der vorletzte Zwölfte des Jahres, ist das zu fassen?! Wer noch bei dem Blogprojekt „12 von 12“ mitmacht, könnt ihr in Caro’s Liste sehen. Und jetzt und hier: Meine zwölf Fotos vom zwölften November. :)

Die Mikrowellenuhr macht mich aggressiv, wenn sie solch unchristliche Zeiten anzeigt…
Zu früh

Den obligatorischen Kaffee für die Autofahrt vorbereiten.
Kaffee

Merke: Wenn man mit nassen Haaren ins Bett geht, ist morgens intensive Schadensbegrenzung angesagt.
Haarstyling

Frühstück auf Arbeit.
Müsli mit Joghurt

Kurz vor Feierabend und die Obstration ist noch nicht abgearbeitet…
Obsttüte

Auch ein grauer, nasser Tag kann die Herbstfarben nicht verbergen.
Herbst

Aus kläglichen Vorräten etwas zaubern.
Zutaten Pasta

Nach dem gestrigen Weihnachtseinkauf die Finanzen überschauen.
Kassenzettel

In der kalten Zeit des Jahres findet die Körperpflege abends statt. ;)
Duschen

Die kuscheligsten raussuchen.
Socken

Kerzen anzünden, gemütlich machen.
Kerzen

Und gleich, im Bett, fange ich endlich das neue Buch an!
Cry Baby

Bunttaumelnde Pracht

Stuttgart im Herbst

Da es ja an keinem Wochenende wirklich herbstlich oll regnet, so dass man sich mal guten Gewissens auf der Couch einlümmeln kann, fühlten wir uns auch am Samstag bemüßigt, raus an die frische herbstliche Luft zu gehen und die Sonne zu genießen. Wir fuhren am Nachmittag mit unseren Rädern ein bisschen hier in der Gegend herum, die sich besonders prachtvoll präsentiert. Bunte Weinberge im Herbst sind einfach bildschön, das hätte ich vielleicht nie kennengelernt, wenn ich nicht nach Stuggi gezogen wäre. Wann ist man schonmal in Weinbergen im Herbst unterwegs, wenn man nicht gerade welche in der Nähe hat? Ich hab sie auch noch in unmittelbarer Nähe, direkt vor der Tür, ein richtiges Urlaubsparadies! Und inzwischen weiß ich auch, wie es sich anfühlt, wenn überall um die eigene Bleibe herum Touristen rumkriechen, wandern und parken. Klar, manchmal ist es nervig, aber bisschen stolz ist man schon auch auf seinen herrlichen Ausblick und diese Oase, in der man wohnt. Am Ende eines jeden Arbeitstages lasse ich das Städtische, dessen Vorzüge ich sehr schätze, hinter mir und fahre hier rauf, atme frischere Luft und habe meine Ruhe. Und trotzdem gehört’s zu Stuggi, trotzdem hat man es nicht weit in den Trubel. Das Dorf in der Stadt, echt nicht übel. :)

Weinreben

Weinberge im Herbst

Freitagsfüller & Freitagsfoto

1. Mein lieber Scholli, da hab ich gestern ganz schön zugeschlagen bei der Weihnachtsdeko.

2. Heute gibt’s Kerzen und Rotwein zum Aufwärmen.

3. Am 11.11. ist KAAAARNEVAL!!!

4. Bei mir hilft nichts außer abwarten gegen trockene Lippen.

5. Es sieht so aus, als werde ich noch dieses Jahr ein anderes Land bereisen.

6. Ich bin vernarrt in den Herbst und es wird jedes Jahr stärker.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf noch mehr Wein, morgen habe ich einen kleinen Budenschwung und sonst erstmal nichts geplant und Sonntag möchte ich im Theater gut unterhalten werden.

Herbst auf dem Weinberg

Minga

So, ich bin zurück. Wo ich war? Na, in München! Ich besuchte meine Freundin übers Wochenende, schon viel zu lange hatten wir keine Zeit füreinander, nicht mal zum ausführlichen Telefonieren reichte es. Nun war es aber endlich mal wieder soweit. So viel Zeit zu zweit, wie eigentlich erwartet, hatten wir zwar doch nicht, aber die Zeit zu dritt (man ahnt es, es gibt einen neuen Mitspieler; mein Mitspieler blieb zu Hause, wir stehen auf Freiräume ;)) war auch meistens ganz schön. Und die paar Stunden, in denen wir unter uns sein konnten, waren kurz, aber intensiv. Der Freundschaftsakku ist erstmal wieder aufgeladen.

Collage im Münchener Herbst

Es gab ja am Wochenende einen dermaßen goldenen Herbst, dass wir im Englischen Garten spazieren und im Biergarten einkehren und sonntags auf der Terrasse frühstücken konnten. Wunderbar! Und das Highlight am Samstag: Selbstgemachtes Sushi! Ich stand der Sache skeptisch gegenüber, aber als die ganze Vorbereitung abgeschlossen war, machte die Zubereitung einfach nur total Spaß. Man konnte sich ja regelrecht kreativ austoben und als dann alles fertig war, hatten wir (6 Mann) so viel zu essen, dass wir zur totalen Völlerei gezwungen waren und jetzt vermutlich alle eine Sushi-Pause von mehreren Wochen benötigen. Aber verdammt, war das LECKER!