Schon bessere Ideen gehabt

Gestern hatten wir ja einen Feiertag (Fronleichnam), also war MTM zu Hause. Morgens sind wir wie immer mit den Hühnern aufgestanden, weil das Kind einfach gnadenlos ist, wenn es kurz nach 5 Uhr wach ist. :) Wir entschieden, vormittags was in Familie zu unternehmen und nachmittags getrennte Wege zu gehen, weil ich noch die Koffer für den Kleinen und mich packen musste. Da wir beide Dauerkarten für die Wilhelma, den Stuttgarter Zoo, haben und meine Karte erst ein einziges Mal zum Einsatz kam, schlug ich also einen Vormittag und ein Mittagessen im Zoo vor. Kack Idee. Es war sowas von heiß, die Sonne bretterte gnadenlos runter, es waren natürlich Unmengen von Zoobesuchern vor Ort (Feiertag plus Ferien in Stuttgart, Parkhaus halb 10 schon fast voll, kannste echt knicken) und das Kind war fast durchweg grätig weil müde, schwitzend, überfordert von den Menschen, was weiß ich. Je grätiger das Kind wurde, desto angepisster wurden auch wir. Als die Zeit endlich reif fürs Mittagessen war, ließen wir uns nieder und gönnten uns ein Kantinenessen für 30€. Wasser hatten wir auch vergessen, außer für den Kleinen, da mussten auch noch mal 5€ für zwei kleine Glasflaschen liegenbleiben. Was wir durch die Dauerkarten gespart hatten, haben wir so wieder zunichte gemacht. Als wir endlich im klimatisierten Auto saßen und das Kind fast sofort einschlief, resümierten wir den Vormittag, stellten fest dass wir keinen einzigen schönen Moment hatten (hab dann aber noch ein Bild gefunden worauf der Kleine sich freut, immerhin) und lernten für die Zukunft:

Keine Aktivitäten bei Hitze, außer rumliegen/baden/chillen.

Im Zoo nur noch picknicken mit mitgebrachtem Futter.

Für jeden eine Trinkflasche für unterwegs kaufen und immer befüllt mitnehmen.

Feiertage/Sonntage/Ferien sind einfach kacke im Ballungsraum, weil alle gängigen Anlaufpunkte für Unternehmungen überfüllt sind und wir Drei offenbar Menschen hassen. ;)

Ich war dann echt ein wenig traurig; so richtig hinnehmen konnte ich nicht, dass die Hälfte des Tages so wenig erinnernswert war. Als das Kindchen im Auto schlief, entschieden wir spontan, die Schlafenszeit für eine Fahrt nach „nebenan“ zu nutzen –  auf einen schönen Eisbecher im schönen Ludwigsburg. Und das war dann wieder eine der besseren Ideen. ;) Wir saßen in einem tollen Eiscafé im Schatten, blickten auf den Marktplatz, aßen köstliches Eis und hatten uns alle wieder lieb. So wurde unser „Angrillen 2017“ abends auf dem Balkon auch total schön – der Kleine futterte wie ein Scheunendrescher und uns schmeckte es ebenfalls ganz hervorragend. Das Packen hab ich dann so nebenher erledigt, damit der Kleine und ich heute Morgen schön früh starten konnten. Wohin? Na, schon wieder in meine Heimat, zu meiner Mutti und seiner Omi. ♥

 

 

Ostsee – Tag 6

Kindertag! Und stellt euch vor, diesen Tag haben wir Rabeneltern NICHT mit unserem Kind verbracht! ;) Da nun noch mehr Familie zur Unterstützung meiner Gipsbeinmutti vor Ort war, konnten MTM und ich unseren heiß ersehnten Paartag machen.

Es war sonnig, aber stürmisch und kühl. Deshalb, so zumindest meine Version, liehen wir uns Elektrofahrräder. Wer will schon gegen den Wind ankämpfen? Ich denke, wir hätten uns aber auch bei Windstille solche statt normaler Fahrräder geliehen, weil MTM total scharf drauf war, das auszuprobieren. Als wir dann ein paar Meter gefahren waren, machten wir schon den ersten Zwischenstopp bei meinem Wahnsinnsdaiquiri – ja, noch vor dem Mittagessen! ;) Dieses nahmen wir dann nach wenigen weiteren Kilometern auf dem Rad ein, immer noch in Kühlungsborn, in einem ganz liebevollen, schnuckeligen, kleinen Restaurant. Auch wenn es etwas teurer dort ist – die frische Küche und die Bedienung und die Atmosphäre im „Seeteufel“ sind es allemal wert!

Nach dem Essen hatten wir dann eine etwas weitere Strecke vor uns, denn wir wollten nach Rerik fahren und zu meiner Enttäuschung führte uns der Radweg nicht direkt am Meer entlang. Dennoch sah man es ab und zu mal und die ganze flache Landschaft und die Ruhe und das Grün waren ja auch nicht zu verachten.

In Rerik kamen wir dann zwar zerzaust, aber nicht total fertig (Elektroräder sind leider bisschen geil) am Hafen an und spazierten ein wenig umher, bevor wir uns in einem Strandkorb mit Meerblick niederließen und Kaffee/Wein/Eisbecher genossen. Ok, der Eisbecher war scheiße und nicht so richtig zu genießen, aber immerhin hatten wir das schönste Plätzchen am Hafen, fanden wir. Deshalb saßen wir dort auch ziemlich lange, doch irgendwann wurde es Zeit und wir mussten schon wieder den Heimweg antreten. So ein Paartag geht rum wie nix.

Auf dem Rückweg entdeckten wir dann einen gesperrten Radweg am Meer entlang und da auch andere Radfahrer durch die Absperrung fuhren, machten wir das auch. Und das war der Grund für die Sperrung:

Wir haben es erfreulicherweise überlebt und kamen wohlbehalten wieder in Kühlungsborn an, wo wir gerade noch so unsere Räder abgeben konnten, bevor wir schon wieder mit der Familie zum Abendessen verabredet waren. Der Kleine hatte einen schönen Tag mit den Großen und freute sich trotzdem sichtlich, uns wieder bei sich zu haben. Total süß. ♥ Aber im Restaurant war er dann wieder nicht so süß, als sein Essen kochend heiß serviert wurde und ich ihn deshalb erstmal nicht allein essen lassen konnte. Das hat ihn zur Weißglut getrieben und er hat kurz mal die ganze Bude zusammengebrüllt (also wirklich kurz, das uferte nicht aus ins Unermessliche). Aber er hätte auch so gebrüllt wenn er heißes Essen im Mund gehabt hätte. Am Nachbartisch fühlte man sich sehr gestört und die Kellnerin sagte beim Aufnehmen der Bestellung an ebenjenem Tisch: „Das Kind brüllt so laut, ich verstehe sie nicht!“ Gut, sorry, ich bin jetzt aber auch keine Mutter, die mit ihrem Kind bei jeder Unstimmigkeit raus rennt (wenn das jetzt länger angedauert hätte, wäre ich schon mit ihm rausgegangen, aber ich wusste ja woran es liegt und dass es wieder gut ist, sobald er endlich sein Essen essen kann). Und im Übrigen musste ich als kinderlose Frau in Flugzeugen und in Restaurants und sonstwo auch schon oft dieses Gebrüll ertragen und saß nicht offensichtlich kopfschüttelnd da. Klar war ich dann auch genervt und hab die Augen gerollt, aber doch nicht so dass die das mitgekriegt haben! Mich können die alle mal, ehrlich. Da fühlt man sich schon zum Kotzen, wenn das eigene Kind die anderen Leute stört und natürlich auch, weil man selbst ein schönes Abendessen will, und dann geben solche Leute einem auch noch zusätzlich ein scheiß Gefühl. Dann muss man eben drauf achten, dass man einem Kleinkind kein brandblasenverursachendes Essen serviert, ist ja so schwer auch nicht, oder?! Das hab ich über das Geschrei hinweg auch laut gesagt, die Kellnerin hat es registriert, das habe ich gemerkt. Gut, egal, abgehakt. Der Abend wurde dann wieder sehr schön, wir kniffelten nämlich diesmal alle zusammen, also mit den Männern. Das hat wieder echt Spaß gemacht! :)

 

Wohnst du Reihenhaus, oder was?

Diesen „Satz“ habe ich neulich gehört, original so, wie er da steht. Ich saß im Auto, das auf einem Parkplatz stand, hinter mir das schlafende Kind. Es war echt schwül und das Fenster war offen, da zogen 3 Teenie-Mädchen an meinem Auto vorbei, eine verabschiedete sich, weil sie nun in diese Straße einbiegen musste, und die andere sagte DAS. Mir war wie lachen und heulen gleichzeitig. Ich werde jetzt keine Debatte um die Zukunft der deutschen Sprache starten, nee, echt nicht, ich wollte es nur mal loswerden. Ich hab diese neue Art zu sprechen bisher eben noch nie live gehört. Ich lese die Scheiße immer nur in irgendwelchen Kommentaren auf Facebook oder Youtube. Hab ich eigentlich schonmal erzählt, dass ich mal übelst facebookkommentargemobbt wurde? Ich hatte bei einer Zeitung AUSNAHMSWEISE mal einen Kommentar abgegeben. Und zwar berichtete diese Zeitung irgendwie fünf mal hintereinander von einem Rapper, dessen Namen ich noch nie gehört hatte, und seinem Auftritt in einem Einkaufszentrum (wow…), der einen Polizeieinsatz nach sich zog. Ich fragte dann mal vorsichtig, ob ich hier die Bravo abonniert habe und weshalb diesem Rapper mit albernem Namen so viel Bedeutung beigemessen wird. Oh man. Die Jugend ging daraufhin ab wie ein Zäpfchen, Leute. So isse, die schöne neue Welt. Und ich bin nun auch eine alte Schachtel, die die Jugend nicht mehr versteht. ;)

Gut, das ist ja wieder so ein unstrukturierter Eintrag, habt ihr schon gemerkt, wa?! Also erzähle ich noch mal schnell, der Vollständigkeit eines Tagebuchs halber, dass ich diese Woche in einem echten Buchladen (!) zwei Bücher für mich und zwei für den Kleinen gekauft habe. Ich habe sogar ganz analog in bar bezahlt und war danach einfach sehr glücklich. Buchläden sind toll. Ich hatte mir mal vor einiger Zeit vorgenommen, Bücher ausschließlich in echten Läden zu kaufen und Amazon nur für andere Bestellungen zu nutzen (Musik, Bücher für den Kindle, Zeug fürs Kind, Geschenke, sowas halt). Das klappte bisher gut, weil ich einfach keine Bücher kaufen musste, da ich nicht zum Lesen kam. ;) Das ändert sich gerade wieder und ich genieße es sehr, das Lesen. Und ich genoss den Aufenthalt im Buchladen. Zum Glück ist mein Kind auch so ein Bücherfan; MTE steuert eigentlich ständig auf sein Bücherfach zu, holt ein Buch raus und bedeutet mir, mich hinzusetzen, damit er sich auf meinem Schoß platzieren und mit mir das Buch angucken kann. Absolut süß. Und er liebt am allermeisten Wimmelbücher. Deshalb hab ich in dem Laden auch zwei im Miniformat fürs Auto gekauft.

Ansonsten war in dieser Woche noch IKEA angesagt, weil die Guthabenkarten vom Weihnachtskalender nur 6 Monate gültig sind – ich hatte auf einer 20€ statt 5€, hat sich also wirklich gelohnt! Ich hab dann einen Tomatenstrauch (so heiße ich übrigens auf Instagram, falls wer mir da noch folgen möchte… ;D) und Kresse und eine Wolkenlampe für den Kleinen und die geilsten IKEA-Süßigkeiten überhaupt gekauft: Die Punschrollen. Ich liebe sowas, in meiner Heimat gibt’s manchmal beim Bäcker „beschwipste Nonne“, das schmeckt genauso. Vor diesem IKEA-Bummel fand ein Mittagessen mit ein paar Kollegen statt, was bei traumhaftem Wetter in einem Biergarten total schön war; auch MTE hat gut mitgemacht, den ich ja nunmal unter der Woche zu einem Mittagessen mitnehmen muss.

Was noch toll war in dieser Woche: Ich hatte für 5 Stunden MTMs Tante zum Babysitten engagiert und fuhr mit lauter Musik und aufgedrehtem Bass in die Stadt zum Friseur. Grauhaarabdeckung, fragt nicht. Jedenfalls kann ich da nicht so offen sein wie bei meiner Familie, das ist einfach so, auch wenn ich es theoretisch vielleicht doch könnte. Also tat ich so, als würde das immer megalange dauern beim Friseur, weshalb ich einen Zeitraum von 10 bis 15 Uhr ausmachte. Natürlich dauert das bisschen Färben und Schneiden nicht so lange, sodass ich noch zum Augenbrauenfädeln, zu DM und zu einer der geilsten Salatbars in Stuggi gehen konnte. Bei bestem Wetter, das alles. Es war eine geile Auszeit! Den Bass hab ich bei meiner Ankunft zu Hause wieder runtergedreht, damit das Kind bei der nächsten Fahrt keinen Schock bekommt.

Die Woche, merke ich gerade, war ganz schön ereignisreich. Denn bei einer Freundin  mit Baby (9 Monate) war ich auch noch, um die Kinder im Garten in den Sandkasten zu setzen und selbst zu chillen. Der Sand in meiner Wohnung hat mich später dann zwar echt angekotzt, aber es gibt eben auch Dinge, die man als Mutter leider hinnehmen muss, wenn man ein glückliches Kind will. Ich lerne stetig dazu. ;)

Nun ist mein Kind erkältet, weil es beim Kleinkindturnen, was wir immer dienstags besuchen und was total Spaß macht, wieder auf so eine kleine Rotznase getroffen ist. Sowas nervt mich echt, wenn Mütter ihre erkälteten Kinder zu solchen Nicht-Pflicht-Terminen schleifen müssen. Es ist ja keine Kita und es hängt ja offenbar auch keine Arbeitsstelle dran. Echt ätzend. Nun gut, durch die Erkältung klappt nun plötzlich das Hinlegen zum Mittags- und Nachtschlaf nicht mehr gut, und auch die Nächte sind recht unruhig. Wenn es einige Zeit gut klappte, ist das dann echt wieder eine Umgewöhnung. Hinzu kommt, dass der Kleine nach wie vor IMMER um 5:30 Uhr wach ist, auch wenn die Nacht nicht durchgeschlafen wurde. Ich bin quasi dauermüde, was aber nichts daran ändert, dass ich abends absolute Probleme habe, einzuschlafen. Voll die Muttiprobleme, ich weeß. ;)

So, nun ist mein freier Samstag (die Jungs sind seit 10 Uhr im Zoo) auch gleich wieder zu Ende. Ich hab Beauty gemacht und im Gemeinschaftsblog die nächste Episode der Fortsetzungsgeschichte gebloggt, hab auf dem Balkon gelesen und mit Mutti telefoniert, Wäsche gemacht und hier auch noch was geschrieben. Nun kommt noch eine Kochorgie, damit ich meine Jungs mit einem leckeren Mahl empfangen kann (Curry aus Hackfleisch, Pack Choi und Kichererbsen, dazu Reis), dann mache ich noch mit dem Kleinen zusammen ein Erkältungsbad und dann darf MTM ein bisschen Freiheit haben, während ich mich vermutlich zeitig zum Kleinen ins Schlafzimmer verkrümele. Wenn er krank ist, schläft er besser, wenn wir dabei sind. ♥

Also dann, tschüssi, ich geh jetzt mal Küche. ;D

10 Tage „Normalität“

MTM ist nun seit zehn Tagen wieder arbeiten und irritierenderweise kommt mir seine 2-monatige Elternzeit vor, als wäre sie vor Ewigkeiten gewesen. Langweilig wurde mir jedenfalls nicht. Da war sofort am ersten Morgen ohne MTM ein Termin in der Kinderneurologie zum EEG (nicht der Rede wert, alles gut), davor hatte ich schon bisschen Respekt. Dann hatte MTE am Tag drauf seinen ersten Zahnarzttermin. Dann gab es ein Treffen und Mittagessen bei IKEA mit plärrendem Kind (Hunger verbunden mit Langsamkeit der Mutter) und die Freude über einen 20 Euro-Gutschein aus dem Adventskalender. MTMs Tante passte mal für 3 Stunden auf den Kleinen auf – erfreulicherweise ohne Probleme – während ich alleine einen Arzttermin (und heimlich noch ein Mittagessen beim Lieblingsdönermann mit meinem Buch :D) wahrnahm. Dann waren MTE und ich mal wieder beim „Krabbel-Babbel“, was er die letzten Wochen immer mit seinem Papa gemacht hat. Ich merkte dabei, dass ich in der Gruppe nicht wirklich Anschluss finde, was sehr untypisch für mich ist. Mit anderen Müttern tue ich mich echt schwer…
Was mich besonders freut: Mein Kind ist nun, da alles wieder seine geregelten Bahnen geht, ein Mittagschläfer! Es klappt einfach plötzlich, er kann ohne auszuflippen wach bleiben bis zum Mittagessen (außer wenn man im Auto oder mit Buggy unterwegs ist), er lässt sich hinlegen und schläft mal ohne Zetern ein und mal muss ich 2-3 Mal rein gehen. Nichts im Vergleich zu den Dramen, die sich hier schon abgespielt haben.
Ansonsten wäre noch erwähnenswert, dass ich innerhalb einer Woche überdurchschnittlich oft mit Kacke in Berührung kam. Also, öfter als so schon (wickeln und so…). Zunächst war in unserem Haus was verstopft und im Keller schwammen Klopapier und Exkremente. Wir müssen nicht weiter drauf eingehen, aber eins muss ich noch sagen: Eine Rohrreinigung reinigt Rohre. Und schmiert Kacke an Türen, grabscht mit den Kackeflossen alles an und lässt Kacke auf auf dem Boden kleben, wenn sie nicht von alleine wieder in die Untiefen der Kanalisation versickert. Handschuhe, Chlorreiniger, ein Schrubber den ich danach entsorgt habe – das war meine Ausrüstung, mit der ich dann den Keller wieder betrat. Und als wäre das nicht schon genug Scheiße für mindestens ein Jahr, hat mein Kind auch noch ein Häufchen ins Badewasser gemacht. Zum ersten Mal. Und ratet mal, wer mit drin saß. *lippenzittersmileyvonblog.de*

Und mit diesen Worten schließe ich den schriftlichen Teil dieses Eintrages und lasse euch mit euren Gedanken allein… :D Vielleicht hilft euch ja der bildliche Teil, schnell den Schleier des Vergessens drüber legen zu können. Und zwar zeige ich einfach mal ein paar Handyfotos der letzten 10 Tage. Die Idee hab ich von meiner Blogfreundin Culbia abgekupfert.

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Tja

Ich finde ständig neue, interessante Blogs, denen ich auch folge um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Aber ich schaffe es ja nicht mal, die ganzen anderen, „alten“ Blogfreunde zu lesen. Den Reader nutze ich nicht, ich bekomme alle Einträge per Mail für eine bessere Übersicht und damit nichts verloren geht. Das heißt, IRGENDWANN lese ich eure Einträge, ihr habt sicher auch schon ein Kommentiermuster erkannt: Ich lese natürlich von hinten nach vorne und da ich so selten dazu komme, kommentiere ich eben auch erstmal recht alte Einträge. ;) Aber nun, es ist wie es ist, ich packe es gerade nicht. MTM hat Elternzeit und ich hab echt viele kindfreie Stunden, aber ich hab auch so viel anderes Zeugs geplant und halt auch diverse Pflichten zu erledigen. Und wenn ich dann auch noch, wie gestern, einen ganzen Tag komplett ausgeknockt bin (Noro, fragt nicht…), dann komme ich sogar richtig in Stress, weil mir dieser Tag fehlt bezüglich meiner To-Do-Liste. Ja, ich bin eine Listenschreiberin und brauche das wirklich für meinen Seelenfrieden, hab ich von meiner Mutti geerbt. ;) Und zu dieser fahren wir morgen, deshalb bin ich eigentlich auch schon wieder auf dem Sprung. Ich frage mich gerade noch, wie wir alle Geschenke und den ganzen anderen Kram ins Auto kriegen wollen, denn mit Kind reist man ja als ob man auswandert. Aber ich muss mich jetzt von den Gedanken loseisen, ins Bett gehen und hoffen, dass das Kindchen weiterhin so friedlich schlummert. Wir wollen nämlich echt mal zur Abwechslung früh loskommen, bin gespannt.

Ich wünsche allen neuen und alten „Blogfreunden“ (so nennen wir, die von blog.de hierherkamen, das) nun erstmal gemütliche, besinnliche, glückliche Feiertage. Ich hoffe, ihr schafft es, den Moment zu genießen und den ganzen Scheißdreck dieser Welt einmal auszublenden. Ich werde das so machen.

 

Das Geburtstagswunder

Ich hatte einen wirklich schönen Tag in meiner Heimat. MTM und ich standen früh auf, machten uns fertig, weckten unser Kind und seine Omi und dann ging es eigentlich auch schon los mit dem „Stress“. Wir hatten zu tun mit den Vorbereitungen, Stullen schmieren, Terrasse fertigmachen und so. Ich erwartete nämlich um 11 Uhr meine Gäste zum winterlichen Grill-Brunch im Garten.

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Es war einfach ein toller, sonniger Wintertag mit meinen Freunden und meiner Familie und vergleichsweise vielen Kindern, das gab’s zu meiner Geburtstagsfeier ehrlich gesagt noch nie. Aber so ändern sich die Zeiten, ein Brunch war für uns als Eltern eines Babys ja nun auch besser statt die fette Party abends und nachts wie früher. Und wir alle, Muttis, Vatis und Kids hatten eine Menge Spaß. :) Zeit zum Traurigsein war eigentlich gar nicht und das war auch der Plan, deshalb hatte ich mich dazu entschieden, auch diesen ersten Geburtstag ohne Papa zu feiern. Erst zu später Stunde, als ich endlich dazu kam, meinen Geburtstagstisch anzuschauen und die Geschenke auszupacken, wurde es emotional. Auch dafür muss Raum sein.

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Nun aber zu dem allerschönsten Geschenk, das mir meine Großcousine bescherte: Unser ganz eigenes Familienwunder! Stellt euch mal vor:
Sie und mich verbindet ein familiär-freundschaftliches Band. Wir sind nicht voneinander wegzudenken, auch wenn wir schwierige Zeiten hatten, die unseren Gegensätzlichkeiten geschuldet sind. Wir haben uns auch nach einem ganz schön dollen Krach und monatelanger Funkstille wieder zusammengerauft und uns geschworen: Wenn es nochmal zu so einer Fehde kommt, dann lassen wir’s. Und es kam nie wieder dazu. Wir sind erwachsen geworden. :) Jedenfalls ist es so, wir sind beide im gleichen Jahr geboren, sie am 7.1.82 und ich am 3.12.82. Nun kam es, dass mein erstes und bisher einziges Kind ausgerechnet an ihrem Geburtstag zur Welt kam, am 7.1.16. Das empfanden wir schon als krassen Zufall, die Freude war groß, sie als wurde die Taufpatin meines Sohnes, alles prima. Dann wurde sie schwanger mit ihrem ersten Kind und der Geburtstermin sollte der 20.12.16 sein. Das fanden wir nun auch ziemlich witzig, so ein Zufall, beide Kinder wie wir im gleichen Jahr, auch noch im Januar und Dezember und im Übrigen auch noch beides Jungs. Wir blödelten schon rum, dass ihr Kind nun auch an meinem Geburtstag kommen sollte, das wäre eine Sensation! Geglaubt hat aber keiner wirklich dran. Und sicherlich ahnt ihr nun schon, worauf es hinausläuft: Vorgestern schrieb sie mir noch, dass sie zu meinem Geburtstagsbrunch kommt. Gestern Morgen platzte aber ihre Fruchtblase und gestern Nacht, noch am 3.12.16, war ihr Sohn geboren. Hallo?! Das ist doch nicht normal, oder? Das ist eine kleine Sensation! Mein Geburtstagswunder. ♥

Freitagsanekdötchen

Ich habe kürzlich so Schranktürensicherungsdinger gekauft, um das Baby vor sich selbst und unser Hab und Gut vor dem Baby zu schützen. Die Dinger wurden angebracht und abends wollten wir den Schrank aufmachen, doch da wussten wir nicht so richtig, wie. Es war jetzt nicht so wichtig, wir haben halbherzig dran rumgedoktort und es dann gelassen, bei Tageslicht würden wir das schon aufkriegen. Schien ja richtig safe zu sein, gut so, unsere Wohnung war nun wieder etwas babysicherer.

Am nächsten Tag hat mein Baby mir dann gezeigt, wie die Dinger aufgehen…

Mütterliche Enttäuschungen

Nein, es geht hier nicht um das Kind und das Mutterdasein an sich. Vielmehr darum, wie sich so eine Muttigruppe von einem wohltuenden „Wir-machen-das-alle-toll“ zu etwas entwickeln kann, was einfach nicht mehr gut tut.

Ich bin echt enttäuscht und finde es total schade. Wir sind 4 Frauen, die sich im Geburtsvorbereitungskurs gefunden haben. Wir haben uns in unserer Whatsapp-Gruppe gerade am Anfang immer total den Zuspruch gegeben, uns gegenseitig aufgebaut, Tipps gegeben. Unsere Kinder kamen alle etwa um die gleiche Zeit zur Welt. Es war nie ein „Wettkampf“ oder so. Wenn wir uns trafen, tat es immer richtig gut. Ich war wirklich froh um diese Muttigruppe.

Irgendwann lernte man sich natürlich besser kennen und sicherlich fiel auch auf, dass man sich unter anderen Umständen vermutlich nicht angefreundet hätte. Wir sind alle schon sehr verschieden. Das ist aber okay. Was das Muttidasein betraf, tickten wir schon alle relativ ähnlich.

Als wir einmal nur zu dritt waren, wurde aber plötzlich über die Vierte geredet. Ja, sie hatte irgendwie von Anfang an Probleme mit ihrem Baby, hat sicherlich hier und da für uns unverständlich gehandelt und allgemein auch selbst für diverse Probleme gesorgt, die sie mit dem Baby hatte. Aber das wurde in diesem Gespräch dermaßen dramatisiert, als würde sie ihr Kind misshandeln, was absolut hanebüchen ist. Und als es dann sogar darum ging, dass ihr Baby „immer einen Nuckel drin hat“, war ich schon echt angenervt. Total bescheuert, darüber zu urteilen, vor allem wenn man mit dem unkompliziertesten Baby aller Zeiten gesegnet ist.

Zudem fühle ich mich schon eine Weile öfter missverstanden und bin auch genervt davon, dass vor allem eine sich und ihre Entscheidungen ständig rechtfertig. Und zwar mit Argumenten, die nicht hinhauen. Statt zu sagen „Ich hab keinen Bock Obst frisch zu pürieren.“, was völlig ok ist und niemand verurteilt, behauptet sie einfach, dass „Gläschen viel besser sind, weil viel mehr Vitamin C drin ist“. Künstlich zugesetzt, möchte ich dazu anmerken. Ich püriere Obst frisch und gebe damit nun ihrer Auffassung nach etwas schlechteres, oder wie darf ich das verstehen? Bio kauft sie auch nicht für ihr Kind, das ist eh totaler Blödsinn (ich kaufe bio) und es ist sowieso viel besser für Kinder ab 1 Jahr in der Kita zu sein (zwei von uns machen länger Elternzeit). Genauso ist es mit dem Stillen. Keine in der Gruppe konnte (oder wollte) stillen. Anstatt das einfach so hinzunehmen oder zu ihrer Entscheidung zu stehen (!), wird vor allem von dieser einen Person ständig contra Stillen argumentiert und über Stillmütter abgelästert.

Seit neuestem kochen die zwei, die so ungeniert über die Vierte urteilten, scheinbar ihr eigenes Süppchen. Sie besuchen zufällig schon eine Weile einen gemeinsamen Kurs, so hat sich das sicher entwickelt und ist auch total okay. Als wir uns gestern jedoch bei mir trafen, unterhielten die beiden sich anfangs nur miteinander. Zudem ist vor allem die eine total seltsam, wenn die Vierte dabei ist. Sie mag sie scheinbar nicht wegen ihrer mütterlichen Probleme, das ist ziemlich offensichtlich und meiner Meinung nach ein ziemlich blödes Verhalten.

Gestern war also ich mit dem Ausrichten unseres Treffens dran, ich hab mir natürlich Mühe gegeben, schön aufgetischt, letzte Woche viel geputzt und so. Und gleich zu Beginn wurde mir von einer der beiden mitgeteilt, dass sie ausgerechnet heute ganz früh wieder gehen müsse (sie geht allerdings IMMER als erste, sie ist offenbar unglaublich busy). Obwohl wir den Termin extra wegen ihr auf gestern verlegt hatten! Und sie nahm natürlich die andere Mutter mit, also musste auch sie nach nur anderthalb Stunden wieder gehen, das schien sie auch nicht sonderlich zu stören. Ich saß dann da mit der Vierten, mit haufenweise übriggebliebenem Essen, und als sie vorsichtig anmerkte, dass die beiden echt schnell wieder weg waren, musste ich echt mal Dampf ablassen. Ich habe ihr nichts von dem Gespräch über sie erzählt, das würde sie unnötig verletzten und die Stimmung muss ja nicht noch ätzender werden. Aber Fakt ist, das nächste Treffen mache ich noch mit und dann entscheide ich, ob es das noch wert ist oder ob ich mich da ausklinke.

Ich finde es schade, weil es ursprünglich nicht nur mir gut tat, sondern auch für die Kinder schön ist, wenn sie immer mal mit gleichalten Kindern zusammen sind. Ich dachte irgendwie, wir wären eine „Muttigruppe fürs Leben“ und würden uns in Jahren immer noch ohne Wettkampf und Hintergedanken erzählen, wie sich unsere Kleinen so machen. Ich bin manchmal ganz schön naiv.

 

Ausquartiert!

Die letzte Nacht war so wie die vorherigen auch: MTE wurde ab halb 12 ca. stündlich halbwach, hat geturnt und Geräusche gemacht und meistens gejammert, weil er den Schnuller wollte. Den er alle paar Minuten wieder verloren hat beim Einnicken. Wovon er wieder wach wurde. Ein Teufelskreis. Als er um 4:15 Uhr dann die Flasche wollte und danach einfach nicht mehr einschlief, bin ich durchgedreht. Das zeigte sich in bitteren Tränen; ich hab SO geheult, ich konnte überhaupt nicht mehr aufhören. Tja, eine übernächtigte Bellona in einer sowieso schon herzschmerzenden privaten Situation, das ist auf Dauer nichts. Ich habe mich gefragt, was ich nur falsch mache und habe an die drei anderen Muttis aus dem Geburtsvorbereitungskurs gedacht, die alle voll die ruhig schlafenden Babys haben, und die pennen so ruhig 10 bis 12 Stunden durch! MTM hat sofort reagiert und ist um 5 Uhr mit dem Kleinen aufgestanden und ins Wohnzimmer gegangen. Ich fühlte mich daraufhin noch viel schlimmer, wie eine totale Loserin. Der kleine MTE im Schlafsack im Laufstall statt neben mir im Bett, wie sonst immer. Und MTM an einem Feiertag morgens um 5 wach, um mich zu schonen. Oh man. Ich hab mich in den Schlaf geheult und tatsächlich von halb 7 bis halb 9 nochmal gepennt.

MTM hat mir heute dann viel Pause zugestanden, war über 4 Stunden mit unserem Sohn unterwegs irgendwo in der Natur spazieren. Ich bin in der Zeit mal meine To-Do-Liste angegangen, die sich schon seit Wochen nicht verkürzt. Ich hatte voll den Drive und habe haufenweise Zeugs bei Ebay reingestellt; nun ist wenigstens ein Punkt abgehakt, wie schön!

Heute Abend habe ich dann mal den MTE-Dienst übernommen, für den sonst MTM zuständig ist (bettfertig machen und ins Bett bringen), es klappte wie immer reibungslos. Wenigstens DAS klappt, da kann man sich ja vielleicht auch glücklich schätzen. Jedenfalls habe ich den Dienst übernommen, weil ich schon wieder ein schlechtes Gewissen hatte. Doch das Angebot, das MTM mir gemacht hat, muss ich trotzdem annehmen, weil es einfach bitter nötig ist: Er hat mich heute Nacht ausquartiert. Zum ersten Mal seit MTEs Geburt werde ich eine ganze Nacht alleine verbringen. In MTEs Zimmer, auf dem Gästebett. Ich bin total aufgeregt, freue mich und frage mich, ob ich wohl schlafen kann. Und ich hoffe, der Kleine muss nicht groß in der Nacht, sonst kommt MTM zum Wickeln rüber und das war’s dann mit der Nachtruhe. ;) Mein Schlafquartier ist hergerichtet und gleich springe ich in die Falle, juche!

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P.S.: Ich weiß, ich hab’nen tollen Mann. Den besten. ♥

 

Wenn’s kommt, dann richtig dicke.

Wir haben Unmengen an Kohle für unser Baby ausgegeben in den letzten 2 Monaten, da wir uns so nach und nach Geräte und Dinge zugelegt haben, die wir nützlich fanden. Das zeigt irgendwie erst die Erfahrung, was man so braucht (und was man nicht braucht, aber vorher gekauft hat). Wenn man sieht, was wir uns alles NACH der Geburt noch zugelegt haben, könnte man meinen, wir wären völlig unvorbereitet gewesen:

  • 2 Milchpulver-Portionierer
  • 6 arschteure Fläschchen mit arschteuren High-Tech-Saugern
  • Flaschenthermometer
  • 2 Thermosflaschen
  • Mikrowellensterilisator
  • Einmalwaschlappen (oooohne Ende)
  • Flaschenbürsten
  • Milchflaschenreiniger
  • Wegwerf-Lätzchen
  • Wasserkocher mit Temperaturanzeige/Warmhaltefunktion
  • Fläschchenwärmer
  • Sicherheitsliegewanne fürs Auto (stundenlang im Maxi Cosi auf unseren Fahrten in die Heimat, das will ich dem kleinen Körper nicht zumuten)
  • einen dritten Ganzjahresschlafsack (häufiger Wechsel da häufiges Erbrechen im Schwall *augenrollsmileyvonblog.de*)
  • noch mehr Spucktücher (s.o.)
  • noch mehr Moltontücher (s.o.)
  • wasserfeste Unterlagen für Couch, Stubenwagen, Krabbeldecke, Kinderbett, Elternbett (s.o.)
  • Babyfon
  • Nachtlicht mit Temperaturanzeige
  • Mobilehalter
  • Schnuller (die die wir hatten waren von der Hebamme empfohlen, aber doof)
  • Aufbewahrungsbox für Erinnerungen
  • 6 neue Fläschchen (die arschteuren waren einfach nix)
  • Baby-Aktiv-Center mit Anhänger
  • Bauchtrage
  • Strumpfhosen (fand ich eigentlich doof, deshalb hatte ich kaum welche, aber die sind fast unverzichtbar)
  • immer wieder Mützen (wie schnell der Kopf wächst, ist unfassbar) und Klamöttchen (wie schnell das Kind wächst, ist auch unfassbar)

Gut, auf das Flaschengedöns war ich wirklich unvorbereitet, da ich mich im Vorfeld nicht mit dem Umstand befassen wollte, dass das Stillen vielleicht nicht klappen könnte. Aber sonst zeigte wirklich erst das Leben mit dem Kleinen, was noch ganz praktisch ist. Und was eben sinnlos ist, zumindest für uns, und wofür wir damit im Vorfeld umsonst Geld ausgegeben haben. Der Pucksack zum Beispiel. Mein Kind steht nicht auf Pucken, obwohl es ja als ultimative Lösung für Schrei- und Schlafprobleme überall angepriesen wird. Zum Glück haben wir keine Schlafprobleme und das Schreien hält sich auch noch in Grenzen.

So, nun muss ich aber zurück zum Titel kommen. Denn das ganze Babyzeug ist ja nicht alles. Schön wäre es, es kostet ja genug. Aber als ob es doch nicht genug wäre, geht hier ein Ding nach dem anderen kaputt. Fangen wir mal mit der Reifenpanne an, die ich hatte, als MTE 3 Wochen alt war. Der Reifen war so im Arsch (fragt nicht, wie es dazu kam, ich möchte diesen Abend schnellstmöglich vergessen ;)), da war nix mehr zu retten. Zwei neue Reifen mussten dann drauf, die Kosten waren zum Kotzen. Dann ging es weiter mit MTMs Handy, das den Geist aufgab. Natürlich musste ein neues her. Dann funktionierte unser Internet und Telefon auf einmal nicht mehr, weil der neue Router auf dem Postweg verschwand. Im Anschluss krachte unser Bett mitten in der Nacht zusammen. MTM konnte es zwar reparieren, aber ich traue der Ruhe noch nicht ganz. Daraufhin ging nun auch mein Handy kaputt, natürlich direkt nach Ablauf der Garantie. Ohne Handy bin ich von der Außenwelt abgeschnitten, also musste ich mich sehr schnell für ein neues entscheiden, was so unvorbereitet echt nicht einfach ist. Und dem ganzen die Krone setzt nun noch der fucking Geschirrspüler auf. Der Kundendienst kommt nächste Woche, bis dahin spülen wir per Hand und ärgern uns schwarz wegen der Reparaturkosten und vorsorglich schonmal wegen all der anderen Sachen, die vermutlich demnächst abschmieren. Wie wäre es mit Waschmaschine, Trockner, Tablet oder PC? Die sind zwar noch recht neu, aber das tut ja scheinbar nichts zur Sache.