Muddi und Vaddi allein unterwegs

…und zwar, ganz romantisch, bei einem Fußballspiel. Wir hatten Freikarten für Stuggi gegen Bielefeld und hatten so richtig Bock auf einen Nachmittag in Freiheit und im Stadion! Also haben wir das Kind für 5 Stunden bei MTMs Tante geparkt, sind mit der Bahn zur Mercedes-Benz Arena gedüst, haben uns als erste Amtshandlung ein Bier geholt und als zweite einen VfB-Schal. Der war für mich, weil ich in dieser Saison schon das dritte Mal im Stadion war und dabei merkte, dass ich ganz schön mitfiebere für den Schwabenverein. Ich wohne ja hier und ich mag Stuggi, warum also nicht? Bayern und Dortmund kann ja jeder („Erfolgsfans“, höhö, sagt man so im Fußballfanjargon); ich bin, mit dem Abrutschen des VfB in die 2. Bundesliga, eben Fan trotz schlechterer Zeiten. Auch wenn der VfB Stuttgart zuletzt öfter mal gewonnen hat, so war ich doch auch dabei, als er die 5:0-Klatsche gegen Dynamo Dresden einstecken musste. Und trotzdem hab ich mir den Schal gekauft, schön nicht?! ;)

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Jedenfalls, wir zwei waren mal wieder als Ehepaar unterwegs und genossen einen tollen Nachmittag, während das Kind sich bei der Tante von der besten Seite zeigte. Unsere Stimmung haben wir uns nicht verhageln lassen (Wortspiel – es hagelte nämlich zwei mal auf’s Übelste, beide Male standen wir ungeschützt mittendrin), stattdessen gab’s wie schon erwähnt Bier, ’ne Stadionwurscht, Aufreger und schlussendlich Jubel á la „Siiiieeeeg!“. Gerne wären wir noch losgezogen danach, in die Sportsbar nebenan, auf ein paar XXL-Cocktails oder so. Aber es war ja erst Nachmittag und für einen nächtlichen Babydienst lasse ich nur meine Mutti ran, die ja bekanntlich 560km entfernt wohnt.

Aber ich glaube, das war nicht unser letzter Stadionbesuch in dieser Saison – ich hab ja nun auch den Schal. ;)

Vau ef Beheee!

Leute, ich hab endlich mal was anderes zu erzählen als von Babykram, Pärchenkram und Mutterdasein! ;D Zwar hat der Ursprung des Ganzen doch mit allen drei Themen zu tun, aber den reiße ich nur kurz an, weil wir, meine Freundin und ich, der Renner mit unserer Story waren an diesem Abend. Wir konnten nämlich Folgendes erzählen: Wir sind beide in Elternzeit und unsere Männer hatten sich überlegt, uns mal einen schönen Abend zu bereiten. Deshalb, jetzt kommt’s, haben sie uns Karten besorgt zum ersten Spiel des VfB Stuttgart in dieser Saison. Die Männer passten auf die Kinder auf und wir konnten zum allerersten Mal überhaupt die Mercedes-Benz-Arena besuchen. Und wir sind nicht mal Fans des VfB, meine Freundin steht auf den FCB und ich stehe auf nüscht, ich drücke nur, wenn ich dran denke, Stuttgart und Cottbus die Daumen und bin immer gegen Bayern. :D Aber die Idee fanden wir total süß, denn Interesse haben wir eigentlich schon lange daran, mal ins Stadion zu gehen, wenn es schon umme Ecke ist. Jedenfalls haben die Leute, die wir zu Hauf an diesem Abend kennenlernten (sehr kommunikativ so ein Fußballspiel), nicht schlecht gestaunt und fast alle sowas wie „Haha, verkehrte Welt, die Frauen gehen ins Stadion und die Männer machen Babydienst!“ gesagt. Tja, so sind sie, unsere Männer! Kann sich manch Einer durchaus mal’ne Scheibe abschneiden. Von den unhöflichen Pauli-Fans direkt am Zaun zum Beispiel, an dem wir dummerweise saßen, da es keine anderen Karten mehr gab:

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Selbstverständlich waren da nicht alle doof, und die haben für ihre 600 Mann (das Stadion war ausverkauft, 60000 Zuschauer!), die sie gerade mal waren, ganz schön Stimmung gemacht. Ich hab mir sagen lassen, dass die Stimmung in der Ultra-Kurve des VfB auch bombastisch war, ich hab aber leider nur die Pauli-Fans gehört (abgesehen von den Momenten in denen der VfB seine zwei Tore schoss). Jedenfalls waren da aber ein paar Exemplare direkt am Zaun, die hatten direkt mal Beißschienen dabei, haben ihre unansehnlichen Bierbäuche nackig gemacht, sind fast über den Zaun gestiegen und haben unschöne Dinge zu unserer Seite gerufen. Die waren wirklich wie so aggressive Tiere im Zoo. :D Sehr amüsant.

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Die Stuttgarter Fankurve und deren „Choreographien“ und deren Stimmung bekamen wir nur von weitem mit, aber schön anzusehen war es auf jeden Fall. Die Hoffnung war im ausverkauften Neckarstadion natürlich groß nach dem Abstieg in die zweite Bundesliga. Allzu einfach hat es der FC St. Pauli dem VfB echt nicht gemacht; zuerst kassierte der VfB ein Gegentor und wir waren schon echt angenervt, dass die Tiere hinterm Zaun jetzt auch noch’ne größere Fresse hatten. ;) Außerdem wollten wir uns natürlich über Tore freuen bei unserem ersten Stadionbesuch. Die Gelegenheit hatten wir, der Ausgleich folgte in der zweiten Halbzeit und kurz vor Schluss ging der VfB in Führung. Schön war das, ich war ganz schön heiser am Folgetag.

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Nach dem Spiel waren wir noch lange nicht bereit, nach Hause zu gehen, also gingen wir in die einzige Bar weit und breit. Dort ist nach den Spielen immer ordentlich was los und sogar Kevin Großkreuz schaute mal vorbei. Wir sind ja jetzt nicht so die Autogrammjäger und genossen lieber unsere Getränke und schauten dem Spektakel zu. Erst um 1 Uhr war ich zu Hause und der Folgetag wurde, wie eigentlich immer, wenn man es gar nicht gebrauchen kann, babymäßig extrem anstrengend. Aber darüber wollte ich heute nicht berichten, dies bleibt ein weitestgehend babyfreier Eintrag. :)

Weltmeischter!

Was war das da für eine krasse Scheiße am Sonntag? Ich schwöre euch, niemand hat so sehr gelitten wie ich. Außer Jogi Löw vielleicht. ;)

MTM und ich haben uns um 18 Uhr beim größten Rudelgucken in der Innenstadt eingefunden und waren bereits hoffnungslos überfordert. Der große Biergarten war komplett überfüllt, wir quetschten uns durch Menschenmassen, fanden nirgends einen Platz, von dem aus man später hätte irgendetwas sehen können… Stuttgart war einfach dicht, nicht nur hier in dem Biergarten, den wir nach einer Stunde fluchtartig verließen:

Biergarten Schlosspark

Wir trafen noch einen Kumpel von MTM und zogen durch die Innenstadt, bis wir ein letztes kleines Plätzchen im Biergarten eines Cafés gefunden hatten. Es tröpfelte immer mal wieder und die Bildschirme waren so klein und wir so weit hinten, dass eigentlich kaum etwas zu sehen war. Naja, wenn es brenzlig wurde, standen wir immer mal wieder auf und schauten genauer hin, ansonsten war ich eigentlich froh, nicht so viel zu sehen. Ich stand kurz vorm Nervenzusammenbruch! Ein weiterer Kumpel von MTM kam hinzu; der andere interessierte sich gar nicht für Fußball und nahm MTM mit ausführlichen Gesprächen in Beschlag, dem das aber nicht unrecht zu sein schien. Naja, ich litt alleine vor mich hin und ab und zu stand mir der zweite Kumpel bei. Wenigstens einer.

Als endlich das erlösende Tor fiel, zitterte ich wie Espenlaub dem Abpfiff entgegen, mit zusammengekniffenen Augen und zugehaltenen Ohren. Das klingt alles ziemlich psychotisch, ich weiß, ich bin selbst sehr irritiert. Ich habe meinen eigenen Film geschoben, da konnte mir keiner mehr helfen. Aber dann wurden wir Weltmeister! Was für eine Erlösung! Gesprungen, geschrien, gefreut, gelacht, geschaut bis zur Siegerehrung. Und dann zogen wir los, noch zu dritt (der Uninteressierte ging schon vor der Verlängerung nach Hause…), durch die komplett durchgedrehte Stuttgarter City:

Theodor-Heuss-Straße Stuttgart

Was waaaar das los ey, einfach total herrlich! Alle völlig bekloppt, genau mein Ding! Und ich hatte das Glück, ab Montag Urlaub zu haben! MTM ist freiwillig nochmal arbeiten gegangen, um den Urlaubstag zu sparen, aber er hielt trotzdem tapfer durch. Bis spät in die Nacht zogen wird durch die Gegend, tranken Unmengen an Bier, halfen beim Fahnenschwenken (was für Kaventsmänner, ey, schwer wie Sau!):

Theodor-Heuss-Straße Stuttgart

Dann liefen MTM und ich los, um irgendwo ein Taxi zu kriegen, aber keine Chance. Wir waren schon nur noch am Rand der Innenstadt, als sich endlich ein Taxifahrer unser erbarmte. Um 3 waren wir zu Hause, ziemlich durch den Wind aber glücklich. MTM hat es geschafft, am nächsten Morgen um 7 aufzustehen und zur Arbeit zu hechten. Ich lag bis viertel 12 im Bett.

Jetzt genieße ich meinen zweiten Urlaubstag gemeinsam mit MTM; wir lassen es schön langsam angehen an diesem freien, sonnigen Vormittag. Jeder macht, wozu er Lust hat. Bei mir ist das TV glotzen, die Nationalmannschaft ist gerade gelandet und kommt gleich zur Fanmeile. Ich genieße es sehr, bei offener Balkontür den Sommer zu spüren und Zeit für’s Fernsehen und immer noch anhaltendes WM-Feeling zu haben.
„Hey, die Sonne scheint, da werd ich mal in kurzen Hosen fernsehen!“

Bis Johanni nicht vergessen: Sieben Wochen Spargel essen.

Mein wunderbares, ruhiges, entspanntes Wochenende neigt sich schon wieder dem Ende zu. Es ist absolut nichts passiert, außer einem bitter nötigen Budenschwung und Fußball. Ich liebe diese Meisterschaft-Zeiten ja, weil ich jetzt immer weiß, was ich im Fernsehen gucken soll. Ich schaue mir, sofern möglich, alle Spiele an. Man kann nebenher hervorragend bloggen und andere spaßige Dinge machen, weil ja nicht 90 Minuten lang Spannung herrscht. Wenn es sich lohnt, hinzugucken, merkt man das schon am lauteren Ton, der aus der Glotze kommt. Wenn Deutschland spielt, guck ich allerdings genauer hin, auch wenn ich dann gar nicht entspannt bin. Macht mich immer irre, so doll mitfiebern zu müssen, aber ich kann’s auch nicht lassen. Heute Abend muss ich dann allerdings auch wieder bisschen mehr fiebern, weil ich Irland ganz arg die Daumen drücke. Da steckt dann ebenfalls mein Herzblut drin. ♥

Heute hatte ich zum ersten Mal seit Freitagnachmittag wieder das Haus verlassen, um frischen (geschälten!) Spargel und Erdbeeren käuflich zu erwerben. Ich wollte ein schönes Sonntagsessen für MTM und mich zaubern, was mir auch richtig gut gelungen ist. Es gab:

Spargel-Kartoffel-Gratin

Spargel-Kartoffel-Gratin

Ich habe eine große Menge zubereitet, weil erstens 2kg Spargel im Angebot waren und wir zweitens den Rest einfach morgen mit zur Arbeit nehmen. Hier also mein Rezept:

8 Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und in Salzwasser zum Kochen bringen. 2kg Spargel in Stücken geschnitten kurz danach mit in den Topf und alles ca. 8 Minuten köcheln lassen. Nach dem Abgießen ab mit den Kartoffel- und Spargelstücken in die Auflaufform und mit geschnittenem Schinken-Zweilerlei (Lachsschinken und Putenbrust) bespicken.
Nun noch eine Soße zubereiten, ich habe genommen was gerade da war: 200ml Prosecco aufkochen lassen, dann 2 EL fettarmen Naturjoghurt, 1 Flasche Rame Cremefine und 2 TL fettarmen Kräuterfrischkäse zufügen und köcheln lassen. Mit Gemüsebrühe (Pulver), Salz, weißem und schwarzem Pfeffer, Muskat, etwas Zucker und zwei Spritzern Zitrone abschmecken sowie für die Menge noch etwas Wasser zufügen. Etwas angedickt habe ich die Soße mit Kartoffelmehl/Speisestärke.
Die Soße kommt nun auf die Zutaten in der Auflaufform, danach alles mit Reibekäse bestreuen und für 12 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200°C backen. Der Spargel ist dann durch, aber noch schön bissfest, so auch die Kartoffeln. Garniert habe ich den fertigen Auflauf mit frischer Petersilie und fertig war unser Festmahl. Als Dessert passen hervorragend frische, zuckersüße Erdbeeren ohne alles. :D

Spargel-Kartoffel-Gratin

Was war das denn bitte für eine geile Scheiße?!

Jaja, mal wieder verspätet, aber nicht minder begeistert und euphorisch, Leute!
Der letzte Samstag war ja wohl mal der absolute Brüller. Meine Güte, wer hätte denn so ein saugeiles Spiel erwartet?! Ich bin ja echt nicht mehr geworden.
Meine Eltern (die ein paar Stunden zuvor in Stuggi ankamen), MTM und ich guckten das Spiel im klimatisierten Palm Beach. Draußen hätten wir wahrscheinlich einen Hitzschlag gekriegt.
Trotz der angenehmeren Temperaturen im Innenbereich schlug das Kristallweizen sofort an und zusätzlich gab es für jedes Deutsche Tor einen Jägermeister… Mehr brauche ich nicht zu sagen, oder? Ein ziemlich krasser Tag eben.

Nach dem Spiel fuhren wir Vier mit dem Taxi in die Stadt, um diesen ganzen wunderbaren Wahnsinn mitzuerleben, der sich uns dort bot. Meine Fresse, es war die HÖLLE los! Und wir mittendrin, einfach herrlich.

Autokorso Stuttgart Schlossgarten Stuttgart

Wir liefen dann zur Theo, wo sich die meisten Feierwütigen letztendlich versammelten. Dort tranken wir noch das ein oder andere Bier, trafen mitten in der Menge sogar Bekannte und genossen noch eine Weile die Stimmung. Aufgrund der Temperaturen, des Jägermeisters im Kopp und der ganzen Aufregung des Tages verschlug es uns dennoch schon gegen 21 Uhr nach Hause, um dort noch Spanien gewinnen zu sehen und dann völlig fertig ins Bett zu fallen.

Tip Top vorbereitet

Gleich geht’s zum Public Viewing, wir sind schon ganz aufgeregt. Der Himmel ist trüb, aber es soll heute nicht regnen hier. Falls doch, haben Cousine/Freundin und ich beschlossen, dass es uns egal ist.

Und so bin ich gewappnet seit EM-Beginn…

Tschlaaand-Desktop Tschlaaand-Armb?nder
Tschlaaand-Autoschmuck

Herrlich dezent, oder? ;)

Bellona in Prag, Tag 2 & 3

Nun bin ich wieder zurück aus Prag, und es war wirklich toll!
Am Samstag sind wir schon recht früh in der Innenstadt gewesen. Als erster Pflichttermin stand natürlich die Karlsbrücke an. Das Wetter war großartig und wir bester Laune.

Karlsbr?cke Prag

Leider wurde letztere etwas getrübt, als ich so doof war, direkt an der Karlsbrücke Geld zu tauschen. Natürlich nicht auf der Straße, sondern in so einer Wechselstube. Ich habe mit dem Kurs nicht ganz durchgesehen und dachte, mir kann schon nix passieren. im Endeffekt bekam ich für 50€ sagenhafte 900 Kronen. Was umgerechnet wiederum nur 36€ sind. Der Wechselkurs war einfach beschissen und ich hätte mir in den Arsch beißen können.
Von der Brücke verflüchtigten wir uns dann auch wieder ziemlich schnell, weil dieser Mega-Touristen-Auflauf wirklich genervt hat. Wir zogen also weiter Richtung historische Altstadt. Sehr schön, aber immer noch zu viele Menschen.

Wir schlenderten dann noch durch ruhigere Gegenden der Innenstadt, bevor wir weiterfuhren zum Wenzelsplatz. Dort war es wirklich total schön, und man konnte das prachtvolle Nationalmuseum bestaunen, was mittig über den langgezogenen Platz ragte.

Wenzelsplatz

Dieser Stadtteil nennt sich „Neustadt“, und dort gab es wirklich viel zu sehen. Bar an Bar, viele Geschäfte, viele Leute, leider auch viele Obdachlose. Und Tauben. Bah, wie ich die Viecher hasse.
Dort machten wir uns auf die Suche nach einem günstigeren Lokal, was sich an solchen Touristenhochburgen wirklich schwierig gestaltet. Außerhalb dieser kostet ein halber Liter Bier 0,80-1,10€, dort allerdings gerne mal das Vierfache. Aber wir hatten Glück. Nachdem uns die Füße fast abgefallen sind, fanden wir ein wirklich schönes Restaurant mit einer supercoolen Bedienung und guten Preisen. Danach ging es gleich wieder auf den Wenzelsplatz zum Public Viewing. An den umliegenden Ständen war das Bier auch billig, also ließen wir es uns schmecken und jubelten mit ein paar Schweizern mit. Leider erfolglos.

Das zweite Spiel wollten wir eigentlich auch noch dort anschauen, aber wir wurden von einem heftigen Regenguss daran gehindert. Klatschnass kamen wir am Auto an, wollten so schnell wie möglich heim um Fußball zu gucken, aber dann…haben wir uns verfahren. Aber dermaßen, dass wir erst lange nach dem Spiel zu Hause waren.

Am gestrigen Sonntag sind wir ein bisschen rumgefahren, haben dann ein sehr gutes und supergünstiges Restaurant gefunden wo wir uns niederließen. Um 18 Uhr fuhr dann mein Bus Richtung Heimat, doch der Abschied fiel nicht so schwer. Denn am Freitag sehen MTM und ich uns wieder, wenn er nach Dresden kommt und wir das ganze Wochenende durchfeiern werden!

Der Busfahrer war diesmal flotter unterwegs. Sogar die Pause hat er ausgelassen, damit wir auch alle pünktlich zum Anpfiff zu Hause sind.

Schön war’s!