Work Work Work Work Work

(Ich liebe diesen Song!)

Am Donnerstag waren mein Söhnchen und ich mal wieder bei mir auf Arbeit zu Besuch. Ich hatte mich damals, als ich noch kein Kind erwartete, immer gefragt was diverse Kolleginnen in Elternzeit eigentlich ständig angeschissen kommen müssen mit ihren Blagen. Ja, exakt das waren meine Gedanken. ;) Ich bin noch nie besonders auf Babys und Kleinkinder abgefahren und hatte meistens besseres zu tun, als mich um den Babybesuch zu scharren und „guzi guzi“ zu machen. Des Weiteren fragte ich mich immer, ob die Frauen denn kein Zuhause hätten. ;) Tja, und nun hab ich selber so einen kleinen Scheißer, auf den ich natürlich unendlich abfahre. Und ich HABE natürlich ein Zuhause, aber ich mache echt gerne solche tagesfüllenden Ausflüge mit dem Kleinen, um uns beide gut zu beschäftigen. Und ich finde es schön, wie sich meine Kollegen um uns scharren, wenngleich ich immer noch absolutes Verständnis dafür habe, wenn das jemand nicht macht. Ich bin heute selber immer noch niemand, der auf andere Kinder wie verrückt abgeht, auch wenn ich ein eigenes habe. Wie dem auch sei, wir waren mal wieder dort wo ich 5 Jahre arbeitete, bevor ich vor nunmehr einem (!) Jahr meinen letzten Arbeitstag vor dem Mutterschutz hatte. Es war wie immer sehr kurzweilig und sehr schön. Ich habe wie immer Essen mitbestellt und konnte in Ruhe speisen, während mein Kind rumgereicht und rumgeschleppt wurde. Herrlich, dass er das alles so mitmacht. Er zeigt sich in der Öffentlichkeit wirklich oft von seiner besten Seite, das ist viel wert. Am selben Abend ging es dann auch irgendwie arbeitsmäßig weiter mit zwei Ex-Kollegen, die selbst nicht mehr dort arbeiten: Wir gingen traditionell Cocktails trinken. Die Themen waren erfreulicherweise weit gefächert und drehten sich überhaupt nicht um den alten Job. Es waren wunderbare Stunden mit intimen Gesprächen und extrem guten Cocktails. Wer mal in der Gegend ist, muss die mal kosten! Wegen des Feinstaubalarms habe ich ordentlich Kohle beim Bahnfahren gespart und bin auch keinem Horrorclown begegnet, es war also ein durch und durch erfolgreicher Tag! ;)

Es folgte der Freitag, der wieder im Zeichen der alten Arbeit stand. Ich empfing meine Kollegin und inzwischen Freundin bei mir zu Hause. Sie beschäftigte sich mit dem Kleinen und mir, bis ihr Freund und mein Mann eintrudelten. Sowas ist einfach eine echt gelungene Abwechslung, vor allem wenn man meinen vorigen „Umgewöhnungseintrag“ betrachtet. Schön, dass ich hier auch so jemanden habe, der gerne mein Kind bespaßt und auch gerne Zeit mit mir verbringt. So, jedenfalls endete der Abend mit Pizza und einer Whiskey-Rum-Verkostung unter den Männern, während das Kind friedlich und ohne zu murren nebenan schlief. So muss es laufen. Ich sage ja, wenn es drauf ankommt, zeigt er sich von der besten Seite. Als er dann ab 4:17 Uhr wach war, war der Besuch ja auch weg! ;)

Wie kriege ich jetzt die Kurve zu heute? Hm. Mit dem alten Job hatte der heutige Tag nichts zu tun, aber mit Arbeit schon irgendwie im weitesten Sinne. Nach dem Babyschwimmen waren wir nämlich bei IKEA. Zum Samstag. Und sowas Beklopptes macht man nur, wenn man (in diesem Falle mein Mann) wegen der Arbeit nicht zu weniger hochfrequentierten Zeiten dorthin gehen kann. Echt. Horrorclowns sind ein Scheiß gegen einen Samstag bei IKEA. Aber zum Glück betete mir MTM immer sein Mantra vor: „Chill dich! Wir haben alle Zeit der Welt!“ Trotzdem war ich so schnell wie noch nie durch da, ich hab es einfach kaum ausgehalten. Wegen des Weihnachtsgeschenks für MTE waren wir dort, das sah aber oll aus, deshalb haben wir stattdessen Bettwäsche für uns, Geschenkpapier, Servietten und Lätzchen gekauft. Immerhin: Keine Kerzen. Und wir haben es sogar geschafft, etwas zum Mittag (vor dem Einkauf) und zum Kaffee (danach) zu essen. Lange Platzsuche, laaaange Schlangen an der Essensausgabe, gereiztes Kind – wir haben es trotzdem durchgezogen. Und als wir dann gegen 18 Uhr nach 8 Stunden Außer-Haus-Seins wieder zu Hause ankamen, fühlten wir uns wie nach einem harten Arbeitstag. Zum „Feierabend“ belohnt sich MTM nun gemeinsam mit seinen Kumpels mit Bier in der Stadt und ich belohne mich mit Wein und dem Blog und einigen Folgen „New Girl“. Workworkworkworkwork… :D

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

Hach, seit 3 Tagen arbeite ich schon wieder, dabei habe ich die Urlaubswoche noch gar nicht richtig „verdaut“. Es ging wahnsinnig schnell und es war einiges los. Neben dem Polterabend und der Hochzeit meiner besten Freundin war der Ausflug in den Spreewald das schönste Urlaubserlebnis für mich. Das war ein richtiges Lustwandeln durch eine geliebte Gegend und das auch noch bei gutem Wetter, was ja nicht unbedingt bezeichnend für die letzte Woche war. Einfach scheen! :D

Trotz schlechter Prognosen hatte auch das Brautpaar mit dem Wetter dann tatsächlich Glück. Am Samstag fand also bei strahlendem Sonnenschein die Traumhochzeit statt. Ich war als Trauzeugin ganz schön gefordert, auch von mir selbst. Im Kopf hatte ich meine Liste, die ich nach und nach abhakte, jedes Mal wenn wieder ein Punkt „erledigt“ war. Es hat Spaß gemacht, vor allem weil alles gut geklappt hat und ich gelobt wurde. Aber es war auch wirklich anstrengend und die Anspannung fiel erst dann von mir ab, als kurz nach 12 der letzte Punkt erledigt war. Da setzte ich mich dann mit der Brautmutter an die Bar und trank mit ihr einen Schnaps. Feierabend! Die Party konnte dann auch für mich losgehen und das tat sie auch.

Inzwischen bin ich nun schon wieder mittendrin im Alltag und im Listenabarbeiten. Denn zwischen dem letzten und dem nächsten Urlaub liegen nur 2 Wochen, auf Arbeit habe ich deshalb einiges aufzuarbeiten und gleichzeitig für den nächsten Urlaub vorzubereiten. Macht nix, ich habe gerade einen ganz guten „Drive“, komme sehr früh aus dem Bett und bin recht fit tagsüber. Nicht gerade typisch für mich, vielleicht schlagen ja die Tabletten endlich an, die ich seit 5 Monaten nehme (Hormone, Schilddrüse, nix dramatisches). Ich habe jetzt sogar angefangen zu bügeln, was ich ehrlich gesagt zuletzt vor 3 Jahren gemacht habe, ich hasse bügeln nämlich.

Für den nächsten Urlaub muss ich noch ein paar Besorgungen machen und zwischendrin, an den Wochenenden, erwarten wir noch diverse Besucher, die bekocht und bespaßt werden wollen. Macht mir alles nix gerade, obwohl ich ja eigentlich so ein Mensch bin, der in regelmäßigen, kurzen Abständen Pausen und Zeit nur für sich und das Bloggen und das Lesen und so braucht.

Diese Hobbys bleiben gerade ein wenig auf der Strecke, aber immerhin renne ich nicht mehr zerknittert rum! ;)

Darum bin ich keine Bahnfahrerin!

Ich bin in den letzten 7 Monaten genau 4 Mal mit dem ICE gefahren. Davon wurde ich 2 Mal gezwungen, über eine Stunde blöd rumzuwarten. Einmal im Dezember bei Minusgraden nach unserer Hochzeitsreise und einmal heute. Das ist doch kein Zufall?! Das ist eine Wahrscheinlichkeit von 50%! Hinzu kommt ja die Kutscherei mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln, bis man am jeweiligen Hauptbahnhof und wieder zu Hause ist. Und diese Kutschei ist mit Warterei verbunden, die mich waaaaahnsinnig macht! Wenn ich auf Arbeit mit Bus und Bahn fahren würde, würde ich inkl. aller Warterei mehr Zeit verpulvern, als im Auto inkl. Stau. Und Nerven würde ich auch verpulvern. NERVEN! Wenn Bus und Bahn voll mit Schulkindern sind (so wie heute, Klassenausflug, fragt nicht… :|), kriege ich zu jeder Tageszeit die Krätze. Mein Auto hingegen ist MEIN Reich. Ich liebe mein Auto, wirklich, ich liebe es. Danke Deutsche Bahn für die Lehren, die ich aus dir ziehen durfte, du kannst mich echt mal kreuzweise.

Zum Glück hatte ich das dickste Buch der Welt dabei, so konnte ich mir die Zeit vertreiben. Jetzt braucht mir aber keiner damit als Gegenargument kommen. Wenn ich jeden Tag so einen Schinken mit mir rumschleppen würde von Haltestelle zu Haltestelle, bekäme ich einen Haltungsschaden allererster Sahne!

Wenigstens hat sich der heutige Tag insofern gelohnt (neben der Leserei natürlich), dass ich, statt in meinem stickigen Büro zu sitzen, einen raschen Blick auf eine neue Stadt werfen konnte.

Mannheim

Ohne den Bahnhof im Nacken und mit dem Auto an meiner Seite wäre ich so flexibel gewesen, den Blick noch ein bisschen zu erweitern. Könnte sich lohnen, glaube ich!

"Bis du heiratest, ist alles wieder gut."

Das hat meine Omi immer gesagt, wenn ich mir wehgetan habe. Dem Timing nach könnte, nein SOLLTE, dieser Spruch diesmal auch hinhauen. Ich komme nämlich gerade aus dem Krankenhaus…

Am Dienstagabend 18 Uhr ging es mir plötzlich so schlecht, dass MTM mit mir in die Notaufnahme fuhr. Nach mehreren Untersuchungen und dem Wechsel in ein anderes Krankenhaus lag ich dann 23:30 Uhr auf dem OP-Tisch und konnte es nicht fassen, was für eine unerwartete Wendung dieser Tag doch genommen hatte.

Dieses Arschloch von Blinddarm hatte sich entzündet und musste in dieser Notoperation entfernt werden. Das ganze wurde Gott sei Dank nicht mit einem Bauchschnitt gemacht wie früher üblich, sondern ich bekam eine Laparoskopie. Am gestrigen Morgen konnte ich schon wieder langsam mobilisiert werden und heute fielen die Blutuntersuchungen gut aus und auch sonst lief alles wieder wie es sollte ;), weshalb ich entlassen werden konnte. Ich habe da auch ein bisschen drauf gedrängt und mich sehr angestrengt, auch wenn das Krankenhaus inkl. Personal und auch Essen wirklich toll war. Mein Zimmer lag im 8. Stockwerk und es gab einen wahnsinnig schönen Ausblick, vor allem der Sonnenuntergang war toll.

Morgen muss ich zum Hausarzt um mich weiter krankschreiben zu lassen, vermutlich die ganze nächste Woche noch. Ich habe noch Schmerzen von der OP und bin eingeschränkt in meinen Bewegungen. Nun lieg ich hier auf der Couch und MTM umsorgt mich total lieb.

Wir können es beide irgendwie noch gar nicht richtig fassen, dass ich echt notoperiert wurde und nun auch schon wieder daheim bin und das alles so knapp vor der kritischen Hochphase der Hochzeitszeit passiert ist. Ich mag mir gar nicht vorstellen, dass das auch hätte 3 Wochen später passieren können. Denn heut in einem Monat heiraten MTM und ich! Und schon eine woche vorher gehts heftig los mit Polterabend und der Trauung beim Standesamt.

Zwischendrin muss ich wenigstens noch eine Woche auf Arbeit, um das Zeug abzuarbeiten, was während der Krankheit anfiel und meinen langen Jahresurlaub vorzubereiten, der am 22.11. losgeht. Aber jetzt erstmal gesund werden…

Nicht unerwähnt…

…will ich lassen, dass ich letzte Woche beim Betriebsausflug auch noch in Baden-Baden war. Und dass das wirklich eine sehr entzückende, kleine Stadt ist, wunderhübsch anzuschauen. Und dass ich ihn live vor mir hatte, ich ihn aber nicht angesprochen habe, weil ich nicht wusste, was der so singt und ob ich ihn mag. Und dass ich, wäre es Roli gewesen, ihn mit Sicherheit angesprochen hätte, da kenn ich ja alle Lieder auswendig und weiß genau, dass ich ihn mag. ;D

Casino Baden-Baden

"Der Wein erfreut des Menschen Herz…

und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden.“
[Goethe]

Am Mittwoch war ich…sagen wir „dienstlich“ unterwegs. Also auf einem Betriebsausflug. ;) Und so begab es sich, dass ich in den Genuss meiner ersten Weinprobe kam!

Nun wohne ich ja hier in den Weinbergen und erfreue mich gerne am Stuttgarter Weinbau mit all seinen Festen, Wanderungen und leckeren Rebensäften, musste aber erst ins feindliche Terrain des Württembergers, ins Weinbaugebiet Baden reisen, um eine Weinverkostung zu erleben. Ich hoffe, niemand hat mich mit meiner Ausbeute feindlicher Tropfen gesehen, nicht dass ich hier bald auf der Straße angepöbelt werde…

Ich bekam am Mittwoch die Gelegenheit, mir zunächst die Weinherstellung erklären zu lassen und sie hautnah erleben zu dürfen. Ein stolzer Winzer der Affentaler Winzergenossenschaft Bühl erklärte mit Leidenschaft seine Passion.

Affentaler

Ich fand es hochinteressant, mal „hinter die Kulissen“ zu schauen. Und um einiges schlauer bin ich nun auch, vor allem was die Flaschengärung von hochwertigem Sekt angeht. Da hab ich ganz genau hingehört, schließlich ist Deutschland nicht zuletzt auch wegen mir, meiner Freundinnen und unseres bevorzugten Schaumweinkonsums Sektnation Nummer eins! ;)

Affentaler

Der krönende Abschluss des Ausfluges war natürlich die Verkostung von 6 hauseigenen Weinen. Keine Sorge – es lief sehr gesittet ab, auch wenn keiner seinen Wein ausgespuckt hat. Gott sei Dank, ich finde das ja sehr eklig da mit den Spuckeimern. Und es wäre ja auch schade gewesen um den Wein, wobei der ein oder andere schon mal einen Tropfen weggeschüttet hat (ich auch, nämlich den Weißherbst). Auch die Probe war sehr interessant und man hat immer noch viel gelernt und auf jede Frage eine zufriedenstellende Antwort bekommen.

Ein bisschen beflügelt ging es dann zum „Shopping“ von ausgewählten Weinen und wieder zurück vom Feind zum Freund, ins Württemberger Land.
Die haben echt einen Knall hier in diesem Bundesland! :D

Ich ♥ Dreikönigstag

Dieser Feiertag gestern war einfach ein Segen. Auf der Arbeit tu ich mich gerade recht schwer; die Dunkelheit und das zeitige Aufstehen machen mir zu schaffen und das Rundherum dort irgendwie auch. Es kommen auch wieder rüstigere Tage, nehme ich an. Aber gerade eben gibt es für mich absolut nichts besseres das die freie Zeit dieses verlängerten Wochenendes.

Die habe ich gestern zunächst für einen entspannen Morgen (ausschlafen, frühstücken, chillen, bloggen) genutzt. MTM war wieder mit seinem Studium beschäftigt, aber gegen Mittag legten wir dann hier wie die Blöden los mit unserem Neujahrsbudenschwung. Weihnachten ist nun gänzlich aus der Wohnung verbannt und auch den Tannennadeln konnten wir den Garaus machen. Den Baum haben wir ganz IKEA-Like entsorgt:

Baumentsorgung Baumentsorgung

Nach getaner Arbeit haben wir uns hübsch gemacht und sind in die Innenstadt gefahren, um endlich mal wieder ins Kino zu gehen. Der erste „Sherlock Holmes“ hat mir schon sehr gefallen, deshalb wollte ich unbedingt den derzeit laufenden zweiten Teil „Spiel im Schatten“ sehen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Ich fühlte mich bestens unterhalten, der Film hat mich mitgerissen, war spannend, lustig und sehr geil aufgemacht. Den würde ich mir jederzeit wieder reinziehen, ich bin wirklich sehr begeistert! Und dieser Robert Downey Jr. erst… :D

Es war einfach ein rundum gelungener Feiertag, das war die „Extra-Zeit“, die ich einfach brauchte.

Purer Luxus

Freitag, Silvester! FREI! Leute, ich genieße das gerade dermaßen nach der doch recht anstrengenden Arbeitswoche „zwischen den Jahren“!

Gepennt bis 9, jetzt bei Käffchen und Frühstücksbrötchen am PC, natürlich noch im Schlafanzug… Und wisst ihr, was wir heute Abend machen? NICHTS! Mit voller Absicht! Wir haben uns am Mittwoch beim Silvestereinkauf eingedeckt mit allerlei Leckereien und knallen uns heute Abend auf die Couch bei Käsefondue und Sekt/Cuba Libre. Wir werden die Zweisamkeit genießen, von dem ereignisreichen Dezember runterkommen und das ereignisreiche Jahr gemütlich und verliebt ausklingen lassen. Und da ich das so noch nicht hatte, ist das für mich schon wieder voll aufregend.

Ich wünsche euch allen ebenfalls einen Rutsch ins neue Jahr, der ganz euren Vorstellungen entspricht! ♥

Ach du liebe Zeit!

Ich schreibe echt nach EINER Woche einen ausstehenden Wochenendbericht, nämlich von den restlichen Tagen meines verlängerten Geburtstagswochenendes. So lange hab ich mir echt noch nie Zeit gelassen, glaube ich. Die Zeit rennt! Und es ist irgendwie ganz schön viel los in diesem Monat. Sowohl auf Arbeit, als auch privat. Und auf den Straßen, bei dem Wetter. Alles Zeiträuber. Aber wat soll’s, ist nunmal so. Und es ist auch halb so wild, dass ich an diesem Wochenende von meinem letzten berichte. Denn an diesem Wochenende ist bei mir ohnehin nicht viel los außer Budenschwung (erledigt!) und Beautyprogramm (erledigt!) und Abgammelei (dabei!) und Zweisamkeit (dabei!). Ich muss einfach mal bisschen runterkommen…

Jedenfalls: Die Tage zu Hause waren natürlich prall gefüllt. Nach meiner eiskalten Geburtstagsgrillparty hieß es weiterhin: Heimat genießen! So schlappten MTM und ich am Samstag nach einem Geburtstagskaffeekränzchen bei der Verwandtschaft noch über den klitzekleinen 1-tägigen Weihnachtsmarkt meines Heimatdörfchens. Der Rest des Abends fand dann beim Griechen statt, wo wir mit meiner Freundin und ihrem Freund extrem lustige Stunden verbrachten.

Beim Griechen

Am Sonntag fuhren MTM und ich dann mal nach Dresden, um über den großen Striezelmarkt und den kleinen Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche zu laufen. Jeder weiß ja, wie sehr ich diese Stadt liebe und vermisse. Das wurde mir auch an diesem Tag wieder bewusst. Einfach wundervoll!

Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche Striezelmarkt Dresden

Den Abend ließ MTM beim Männerfilmgucken mit meinem Vati ausklingen. Ich hingegen saß mit Mutti bei „Menschen, Bilder, Emotionen“ mit Jauch zusammen. Auf so Kram stehen wir ja bisschen. ;)

Am Montag fuhren wir dann wieder nach Stuggi. Nach 8,5 Stunden kamen wir auch endlich mal hier an, völlig durch von der Fahrt, noch so viel Zeug in den 4. Stock zu schleppen (der Nachteil, wenn man reich beschenkt wird!), den nächsten Arbeitstag schon im Nacken…
Entsprechend stressig zog sich dann auch die Arbeitswoche dahin wie Kaugummi. Obwohl sie ja für mich verkürzt war, kam sie mir länger vor als jede andere vorher. Aber das ist jetzt wurst und fast vergessen: Ich befinde mich mitten in der Regeneration. Einfach herrlich, diese Wochenenden!